Beiträge von Serendipity

    Ja, das ist da meistens so, daß man etwas vor Augen hat, das einen beschämt, in Angst versetzt oder wütend macht.

    Und doch muß man nicht jedem Gedanken folgen!

    Man kann diese Gedanken einerseits auch abstoppen, und andererseits kann man sich überlegen, wie man diese Gedanken besser aushalten kann.

    Je nach dem ob sie Angst, Zorn, Verzweiflung, Beschämung oder was auch immer auslösen.


    Ein weiterer Ansatzpunkt ist auch: Wie kann ich dieses Thema, diese alte Situation anders betrachten, damit sie mich nicht mehr so gefangen nimmt?

    Ich weiß ja nicht, was dir da immer wieder vor Augen steht, darum geb ich mal ein Beispiel:

    Wenn mir jemand Unrecht getan hat und ich mir wünsche, daß er sich entschuldigt, aber das tut er eben nicht, was mach ich dann mit meinen Gefühlen?

    Wie kann ich diese Verletzung loslassen?


    Hast du denn jemanden zum Reden, Jin? Das Erzählen allein kann schon helfen, daß es dir leichter ums Herz wird und du das verarbeiten kannst, was dir da passiert ist.


    Alles Liebe dir und daß du einen Weg findest im Umgang mit diesen Gedanken und Gefühlen,

    Seren

    Hallo Jin,


    neben den Medikamenten könntest du dich auch fragen:

    Sind es bestimmte Themen, die dich so gefangennehmen?

    Sind das unerfüllte Wünsche und Sehnsüchte, in die du dich hineinsteigerst, weil sie in der Realität eben nicht vorhanden sind?

    Oder ist es eine Verletzung, die du nicht verarbeitet hast?

    Die Psyche kann sich auch wieder beruhigen, wenn Themen man für sich eingeordnet hat,

    wenn man klar ist, wie man mit einem Thema in der Zukunft umgehen will, wie Verletzungen entstanden sind usw.


    Ich weiß nicht, ob dieser Gedanke hilfreich für dich ist,

    Seren

    Hallo Natalie,


    ich weiß nicht, wo du wohnst.


    In Österreich gibt es "HPE - Hilfe für Angehörige Psychisch Erkrankter" http://www.hpe.at

    Da treffen sich ausschließlich Angehörige in Selbsthilfegruppen und es gibt Beratungsangebote Professioneller in Einzelgesprächen.


    Im Deutschsprachigen Raum gibt es auch den "Trialog" - da treffen sich Angehörige, Betroffene und in dem Bereich Arbeitende, um sich auszutauschen -

    u.z. auf Augenhöhe. Es gibt einen Moderator keinen Leiter, und der ist jedes Mal jemand anderer: Professioneller, Angehöriger oder Betroffener.

    Da kann man die verschiedenen Blickwinkel zu seinen Fragen hören und sich so ein genaueres Bild machen.


    In Deutschland gibt es den "BApK - Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V. https://www.bapk.de/angebote.html


    Durch die Pandemie sind leider die meisten Angebote ausgesetzt.


    Ich hoffe, du findest einen Ort, wo du Antworten für deine Fragen bekommst und dich aufgehoben fühlen kannst,

    Seren

    Hallo Karma,


    so ähnliche Dinge hab ich auch erlebt, daß Wesen da sind und ich nicht mehr allein bin und Abenteuer erlebe.

    Ich weiß nicht, wie es bei dir war, aber bei mir ist es irgendwann gekippt und sie sind nicht mehr weggegangen und haben mich nur noch gequält.


    Es hat sehr, sehr viele Jahre gedauert, bis ich begriffen habe, daß das, was ich als "schön" in Erinnerung hatte,

    und was ich zurückhaben wollte, wenn ich von der Welt um mich herum enttäuscht war,

    nur ein Abklatsch der Realität ist und mich irgendwo hineinzieht, wo am Ende nur noch Gewalt und Leid steht.

    Ich mußte mich entscheiden und in die reale Welt zurückgehen, damit das alles heilen kann, was in den "Psychosen" passiert ist.


    Und weißt du, in Gott / Jesus Christus hab ich den wahren Freund gefunden, der wirklich immer mit mir ist.

    Durch Ihn habe ich zu mir selbst gefunden und habe Frieden.


    Gott mit dir, und daß du diese andere Welt aufgeben kannst, die - wie jede Droge - nur kurzfristig Erleichterung verschafft,

    und auf längere Sicht Schäden verursacht, die lange Zeit brauchen, um wieder zu heilen.


    Seren


    P.S.: Als Gott mir klargemacht hat, daß ich diese andere Welt ganz aufgeben muß, dachte ich, ich würde in die Verbannung gehen.

    Doch Gott hatte recht! Nur in dieser Welt und in der Beziehung zu Ihm kann ich mein Wesen entfalten und echte Freude und Frieden erleben.

    Das wünsch ich dir!

    Ich habe mal einen jungen Mann in der Gefängnispsychiatrie besucht, der mit seinen Behandlern nicht mehr geredet hat, weil die ihn eh nicht verstehen.

    Psychiater haben ihn dann hochdosiert mit typischen Neuroleptika behandelt,

    also den alten, die ganz starke Schmerzen und Nebenwirkungen verursachen, und wo der Körper in dieser hohen Dosierung verrückt spielt.


    Später, als die Dosis reduziert wurde und er wieder Besuch empfangen durfte, ist er manchmal nur dagesessen und hat gar nicht reagiert.

    Ich hab dennoch mit ihm geredet, und bin am nächsten Tag nochmal gekommen.

    Da hat er wieder reagiert und ich hab ihn gefragt, ob er weiß, daß ich gestern da war und ob er mich gehört hat. Das hat er bejaht.

    Ich weiß nicht, wie Ihr Sohn sich verhält, ob er abwesend wirkt und auf Ansprache nicht reagiert.


    Soviel ich mitbekommen habe, können Menschen sich sehr stark in sich zurückziehen, wenn sie enttäuscht sind von dieser Welt.

    Sie spüren, daß sie anders sind mit diesen Störungen, sie haben Angst und Schmerzen und ihr Leben liegt in Trümmern vor ihnen.

    Sie sehen keinen Weg mehr und gehen sozusagen weg in ihre eigene Phantasie.


    Ich schließe Sie und Ihre Familie in meine Gebete ein und daß Gott Ihnen die Weisheit gibt, was Sie tun können,


    Seren


    PS.: Ich kann anbieten, mit Ihrem Sohn zu schreiben, falls er das möchte. Ich lebe übrigens in Wien und habe 9 Jahre schwere Psychosen hinter mir.

    Ich kenne sehr viele Symptome aus eigener Erfahrung und wie das ist, wenn Medikamente nicht wirken.

    Was sind denn seine Symptome, wenn ich fragen darf?

    Stimmenhören? Wahninhalte? Halluzinationen?

    Oder eher Niedergeschlagenheit? Antriebslosigkeit? Konzentrationsschwäche? Oder depressive Verstimmungen?


    Ich möchte Ihnen gerne erzählen, daß bei mir Medikamente auch nie gewirkt haben.

    Das habe ich aber Gott sei Dank niemandem so genau erzählt, sonst wäre mir vielleicht auch so etwas passiert.

    Stattdessen hab ich meinen eigenen Weg gefunden. Jesus Christus hat mir geholfen.

    Nach 9 Jahren Stimmenhören und anderen unaussprechlichen Qualen lebe ich nun seit über 20 Jahren ohne Medikamente und ohne Symptome.

    Es gibt viele Wege! Nicht bloß die der Psychiatrie.


    Bitte, zwingen Sie Ihren Sohn nicht dazu, wenn er das ablehnt und geben Sie ihm die Chance, seinen eigenen Weg zu finden!

    Für mich persönlich und viele, die ich kenne, ist der "Elektroschock" (ich benutze bewußt diese ursprüngliche Bezeichnung) der ärgste Eingriff in die Persönlichkeit,

    und das hätte ich meinen Eltern wohl niemals verziehen, wenn sie mir das angetan hätten.

    Liber Pistache,


    mittlerweile weißt du hoffentlich, daß du niemals mehr Drogen - welcher Art auch immer - einnehmen darfst, wenn du nicht wieder alles gefährden willst.

    Ob es nun die chemischen Zusätze waren oder die Substanz an sich, beides hat Einfluß auf die Psyche und kann etwas durcheinanderbringen.

    Auch die Bibel sagt, daß wir nüchtern bleiben sollen. Und Drogen benebeln doch die Sinne.


    Es ist auch gut, daß du dir einen Plan zurechtlegst, was du tun wirst, falls Symptome wieder auftreten sollten.


    Der Weg mit Gott allein nur aus Glaube durch diese Störungen hindurchzugehen, geht sehr stark an die Grenzen.

    Ich war etwa 9 Jahre in diesen Zuständen mit zunehmender Intensität, es also gewöhnt dies alles zu ertragen.

    Und immer noch gibt es etwas, das einen in Verzweiflung stürzt, wo wir meinen, dem Druck nicht mehr standhalten zu können.

    Bei mir haben, wie gesagt, die Medikamente nie gewirkt. Darum war ich quasi gezwungen den Weg so zu gehen.

    Die ärgsten Wahrnehmungen mit nichts als Glaube durchzustehen.


    Gott hat mich schrittweise dahin geführt, daß ich damit umgehen konnte. Und Er hat diese Störungen dann letztendlich von mir genommen.

    Ich mußte mein ganzes Leben ändern und nach der Bibel ausrichten. Das hat alles Zeit gebraucht.

    Darum kann ich dir nur raten, ins Gebet vor Gott zu gehen und mit Ihm zu besprechen, was du als nächstes tun sollst.

    Ob das nun Medikamente sind oder ob du anders mit den Störungen umgehen sollst.

    Gott hat einen Weg für dich bereitet.


    Gott mit dir und Sein Friede über dir,

    Seren

    Hallo Admin,


    du beschreibst die Szene, wo Johannes der Täufer mit Wasser im Jordan tauft und zur Buße aufruft.

    Er kündigt den an, der nach ihm kommt und der mit Feuer taufen wird - damit ist Jesus Christus gemeint.

    Johannes konnte als Mensch nicht mehr tun. Umkehr und Reue allein können ein Leben aber nicht verändern.

    Dazu braucht es Gottes Geist, der in uns wohnt und uns von innen heraus verändert.

    Als Jesus sich von Johannes taufen ließ, kam eine Taube (= Sinnbild für Gottes Heiligen Geist) vom Himmel

    und eine Stimme sagte: "Das ist mein lieber Sohn, auf ihn hört."


    Durch Jesu Tod am Kreuz hat Jesus den Weg frei gemacht und Gottes Heiliger Geist konnte auch auf uns Menschen kommen und auf uns ruhen.

    Bis dahin kam Gottes Heiliger Geist nur auf einzelne Personen für bestimmte Aufgaben, Propheten etwa,

    die das Volk ermahnten, z.B. die Armen nicht zu übervorteilen oder sich an die Gesetze Gottes zu halten.

    Zehn Tage, nachdem Jesus in den Himmel zu Gott aufgefahren ist, zu Pfingsten, kam der Heilige Geist "wie Feuerzungen" über die Christen in Jerusalem,

    der ihnen die Kraft gab, das Evangelium in die Welt hinauszutragen und ihnen auch eingab, daß sie in fremden Sprachen reden konnten,

    damit auch jeder in seiner Muttersprache das Evangelium hören kann.


    Niemals ging es dabei um Kriege oder Gewalt - im Gegenteil, die ganze Apostelgeschichte beschreibt, wie Christen gelitten haben,

    wenn sie die Wahrheit über Jesus Christus gesagt haben und die Machthaber sie zum Schweigen bringen wollten.


    Auch die Bibel spricht davon, daß Jesus Christus wiederkommen wird, für alle sichtbar. Niemand weiß, wann das sein wird als Gott der Vater allein.

    Zuvor müssen aber noch alle Völker das Evangelium erfahren und die Gelegenheit bekommen, Jesus als ihren Herrn zu erkennen und anzunehmen.

    Die Medikamente haben bei mir eigentlich nie gewirkt. Ich hab bloß die "Nebenwirkungen" voll abgekriegt.

    Bibellese und Gebet, also reden mit Gott und das, was ich daraus gelernt habe, umsetzen, halten mich stabil, das muß ich ehrlich sagen.

    Die tägliche Beziehung mit Gott/Jesus Christus sind es.


    Jesus hat mich zum Beispiel einmal nach drei Tagen aus einer Paranoia herausgeholt.

    Ich hab gemerkt, daß meine Gedanken immer sonderlicher werden und bin sofort ins Gebet gegangen.

    Ich war da sehr unter Druck, weil ich jemanden im Gefängnis besucht habe.

    Wenn Gedanken kamen, daß mich die Polizei abholen wird und ich die Wohnung verlassen und davonlaufen soll,

    hab ich diese Gedanken weggeschoben und Gott vertraut, daß Er mich beschützt, egal was passiert.

    Ich bin bewußt nicht weggelaufen, bin zu Hause geblieben und hab all meine Ängste in Gottes Hände gelegt.

    Sogar wenn wirklich die Polizei kommen würde, so wäre alles in Gottes Plan für mich.

    So hat zwar mein Körper Angstsymptome gezeigt, aber mein Geist konnte dennoch in Gott etwas Frieden finden.

    Und nach drei Tagen war der Spuk vorbei. Meine Beziehung zu Gott ist aber stärker geworden dadurch.


    Ich kann mir vorstellen, daß das ein großer Einschnitt in deinem Leben war und du diese Erfahrungen erst einordnen mußt.

    Vielleicht sind auch Lebensthemen hochgekommen, für die du vorher keine Zeit hattest.

    Viele deiner Freunde können wohl damit nichts anfangen und verstehen gar nicht, wenn du z.B. jetzt nachdenklicher bist oder die Dinge anders siehst.


    Ich wünsche dir Gottes Segen und daß du in Seiner Geborgenheit den Frieden finden kannst und Weisheit für die nächsten Schritte in deinem Leben,


    Seren

    Du hast also keine Schmerzen und leidest auch sonst nicht darunter, verstehe ich das richtig?

    Und wie du die Welt wahrnimmst, das gefällt dir. Du möchtest da gar nicht raus oder etwas davon weg haben.


    Du sagst "Religionswahn". Doch du selbst glaubst doch, daß das wahre Erfahrungen sind, die du gemacht hast und immer noch machst.

    Du verbringst viel Zeit mit diesen Gedanken und freust dich, wenn du Zusammenhänge entdeckst und Erklärungen findest.

    Hast du denn auch Kontakte außerhalb dieser Gedankenwelten? Triffst du dich mit Freunden?

    Hallo Pistache,


    da du diese wilden Wahrnehmungen ja durch Drogen ausgelöst hast, hast du doch gute Chancen, daß sich das alles nochmal beruhigen kann.

    Was meinst du eigentlich, ob du deinem eigenen Urteil noch trauen kannst? Daß du es nicht merken würdest, falls sich wieder Symptome einschleichen?


    Ich muß sagen, daß meine Geschichte anders war. Ich glaube, daß mich unsichtbare Wesen gequält haben und daß Jesus mich vor ihnen abschirmt.

    Seit über 20 Jahren lebe ich nun ohne Medikamente und ohne Symptome. Über meine Erfahrungen rede ich allerdings meist mit Christen,

    die so etwas aus der Bibel kennen. Meiner Mutter zum Beispiel hab ich nichts darüber erzählt, weil sie es nicht verstehen würde.

    Vielleicht unterscheide ich einfach, wem ich etwas Genaueres erzähle und in welchem Kontext.


    Was verunsichert dich eigentlich so, daß du dich so zurückziehst? Wovor hast du Angst?

    Ich habe etwa 9 Jahre lang Wesen wahrgenommen, die mit mir geredet haben und mich auch sonst auf allerlei Arten gequält haben.

    Dabei habe ich meist deutlich gehört, was sie gesagt haben

    und es waren genau die Dinge, die mich entweder in Angst oder Scham oder Wut/Aggression gebracht haben.

    Es baute alles strategisch auf einander auf und endete jeweils mit meiner Verzweiflung.

    Von Anfang an war mir bewußt, daß das nicht bloß Halluzinationen sein können, die aus meinem eigenen "Unterbewußten" kommen.

    Der Esoterikladen ist voll von Berichten mit diesen Wesen und wie man mit ihnen umgehen soll, damit man eben keinen Schaden nimmt.

    Doch all diese Ratschläge haben es nicht besser gemacht und Medikamente sowieso nie gewirkt bei mir.


    Irgendwann wußte ich, daß mir da nur noch Gott - der Schöpfer des Universums - helfen kann und ich hab mich auf die Suche nach Ihm gemacht.

    Es hat so lange gedauert, bis ich verstanden habe, daß man vielleicht 2/3 der Bibel streichen müßte,

    wenn man alles Übernatürliche rausnehmen wollen würde.

    Die Bibel ist das Buch, wo genau darüber gesprochen wird, wo all das erklärt wird:

    Wie es entsteht, wie wir damit umgehen sollen, was das alles mit Gott und Jesus Christus zu tun hat ...


    Und ja, Jesus Christus hat mich frei davon gemacht. Ich habe Frieden - seit nunmehr über 20 Jahren.

    Ich kann euch nur darin ermutigen, in der Bibel zu lesen und mit Gott über euer Leid zu reden.

    Er wird in euer Leben kommen und es neu machen, wie Er es bei mir auch getan hat.


    Es gibt geistige Kämpfe, Gott nimmt uns nicht immer aus allem raus. Aber sie dauern nicht sehr lange.

    Und sogar von unserem Herrn, Jesus Christus, wird berichtet, daß Er sie in der Wüste gleich nach der Taufe hatte

    und im Garten Gethsemane, als Er wußte, daß Er gekreuzigt werden würde und Gott bat, daß dieser Kelch an Ihm vorübergehen könne.


    Ich möchte euch einladen, selbst die Bibel zur Hand zu nehmen und darin zu lesen.

    Wer keine hat, kann dies auch online gratis in verschiedenen Übersetzungen und Sprachen tun:

    http://www.bibleserver.com


    Bittet Gott, bevor ihr zu lesen beginnt, daß Sein Geist euch das zeigen und lehren möge,

    was ihr heute verstehen sollt, was Er euch heute zukommen lassen möchte.

    Schritt um Schritt könnt ihr dann immer mehr eurer Erfahrungen einordnen und eure Beziehung zum Herrn wächst.

    Denn die ist es, die euer Leben verändert!


    Gottes Segen und Friede über euch!


    Seren

    Ich habe sie abrupt abgesetzt, weil bei mir eh schon alles durcheinander war und Neuroleptika nicht gewirkt haben.

    Aber das empfehle ich natürlich niemandem!


    Es geht nicht um eine bestimmte Kirche, es geht um deine persönliche Hinwendung zu Gott/Jesus Christus.

    Man kann auch nicht einfach Wissen erlernen und das anwenden.

    Es ist eben diese Beziehung, wo Gott/Jesus Christus mit dir einen Weg geht.

    Und wenn es so weit ist, daß du absetzen kannst, dann weißt du es aus der Beziehung zu Gott/Jesus Christus heraus.


    Bei mir war es so, daß ich mehr oder weniger mit nichts als Glaube durch meine Wahrnehmungen hindurchgehen mußte.

    Das kann man aber nicht ad hoc. Da muß schon ein Fundament an Glaube und Beziehung zu Gott/Jesus Christus da sein.

    Es war wirklich sehr hart. Aber letzten Endes hat mir eine Stimme gesagt: "Du hast mir geglaubt, darum geb ich dir den Frieden."

    Und so war es dann auch.


    Über die Zeit, als ich erfahren durfte, daß Jesus Christus wirklich Gottes Sohn und der Messias ist, wie die Bibel bezeugt, daß Er gesagt hat,

    bis zu dem Moment, wo die Stimme gesagt hat, daß sie mir den Frieden gibt, hab ich einen längeren Text verfaßt.

    Wenn du eine (anonymisierte!) E-Mail Adresse hast, kann ich dir das gerne zusenden.


    Wenn du magst, können wir auch eine Konversation starten, wo nur wir beide uns austauschen können.


    Gottes Segen dir und alles Liebe,


    Seren

    Hallo Lala,

    ich lebe ohne Medikamente und bin seit nunmehr über 20 Jahren symptomfrei und stabil.

    Davor hörte ich 9 Jahre lang Stimmen und hab Wesen wahrgenommen, die mich gequält haben.

    Neuroleptika haben bei mir nie gewirkt.


    Doch Jesus Christus hat mir da rausgeholfen. Ohne Ihn wäre das nicht möglich gewesen.

    Er hat am Kreuz die Konsequenzen meiner Sünden getragen. Das habe ich im Glauben angenommen

    und Ihn eingeladen, in mein Leben zu kommen und es neu zu machen.

    Seitdem lebe ich in einer Beziehung mit Gott/Jesus Christus und innerhalb dieser Beziehung habe ich den Frieden.


    Es war ein langer und teilweise auch sehr harter und steiniger Weg bis dahin.

    Doch Er hat mich anhand der Bibel gelehrt und ist mit mir hindurchgegangen.


    Ich kann dich nur einladen, dich selbst auf die Suche nach Gott in deinem Leben zu machen.

    Alles Liebe dir und Gottes Segen,


    Seren