Beiträge von Charlie

    Leider gibt es bei der Medikamenteversorgung in meinen Augen einen Notstand.

    Symptome der Schizophrenie etwa werden behandelt, die Erkrankung dagegen bleibt (womöglich bewusst) unbehandelt.

    Das Problem dabei ist das die Dopaminhypotese nur die halbe Wahrheit darstellt die sich im Grunde um den Dopaminüberschuss im Großhirn dreht.


    Bei einer Psychose gibt es ebenso einen Dopaminmangel der unbehandelt bleibt, von daher kommt es immer wieder zu Rückfällen und zu einer Chronifizierung der Erkrankung!

    Kann man dieses Problem lösen?

    Es ist davon auszugehen, daß die Pharmaindustrie keine neuen Neuroleptika herstellen wird, bzw sie hat die Forschung da wohl niedergelegt.

    Meiner Meinung nach gibt es ja auch genug Nls.

    Man muss als psychisch kranker schon aufpassen was man für Medis nimmt und ob sie einem helfen.Das ist sehr individuell.

    Ausserdem sollte es ja auch Ziel sein, ein medikamentenfreies Leben anzustreben, denn Die Nls haben nun mal sehr komplexe Nebenwirkungen.

    Psychotherapie halte ich auch für einen wichtigen Baustein zur Gesundung. Leider gibt es wohl zuwenig von Therapieplätzen und Therapeuten.

    Stimmen hören ist die Hauptnebenwirkung bei MEDITATION. Die Meister raten einem weiter zu meditieren und die Stimmen zu ignorieren und zu entwerten. Das müsste auch bei anderen Formen von Aufbruch des Unbewussten funktionieren.

    Nö,also stimmen hören da die wenigsten bei der Meditation, der Geist wird durch buddhistische Meditation klarer und offener.Psychotiker,die Stimmen hören haben mit Meditation schwierigkeiten,was deren symptomatik verstärken kann, insbesondere bei tibetischen Meditationen.Deswegen soll man sich ja auch einen buddhistischen Gelehrten suchen,damit fer einen gut berät.

    hallo,erstmal,das ist ne schwierige situation,er selber ist ja krankheitsuneinsichtig und da wird es schwer ihn zu übereden sich behandeln zu lassen,mit Zwang geht das nur wenn er fremd oder eigen gefährdend ist.,wie das in polen aussiehz weiß ich nicht.

    Er bräuchte dringend eine medikamentöse Behandlung,am besten mal den nächstgelegenen sozialpsychiatrischen dienst informiern oder vorbeischauen,die können ihm vielleicht weiterhelfen.

    Alles Gute euch

    also Risperdal ist nicht son gutes Medikament,vielleicht probierst du mal abilify aus,und dazu citalopram und Bupropion,das abilify wirkt der psychose entgegen,und die beiden antidepressiva gegen die Negativsymptomatik.

    DerAdim hier empfiehlt das auch,er kommt gut damit klar.