Beiträge von Sabbel

    Hallo Ingo,

    Danke für die Empfehlung.

    Arbeiten im geschützten Bereich,da weiß ich nicht ob es für mich so optimal wäre... Ich bin ein ziemlich emotionaler Mensch,die Probleme anderer Leidensgenossen,für mich eher schwierig. Dennoch habe ich diese Erfahrung noch nicht gemacht,daher würde ich den Gedanken nicht vollkommen verwerfen.

    Lg sabbel

    Kenne ich nur bedingt... die Farben Welt wird zwar intensiver, wenn ich psychotisch bin,einmal sogar so krass das ich Farben fühlen konnte.

    Jedoch ist es nur einmal so schlimm gewesen. Ich lese gern nur klappt es nicht immer. Mal fehlt Konzentration mal Antrieb. Während schlimmen Phasen, lese auch ich zwischen den Zeilen. Und sehe Wörter/Sätze die da nie drin stehen können.

    Derzeit bin ich gut eingestellt, eine Umstellung wäre wieder nur stationär möglich. Was als mutti schwierig ist.

    Mit Antidepressiva hab ich nicht viel Erfahrung ich nahm Ca 9 Monate valdoxan. Sollte es aber nicht auf Dauer nehmen.

    Danke dir,Markus..

    Ich habe über das Arbeitsamt eine berufliche Reha beantragt,diese wurde abgelehnt. Ich soll eine Psychotherapie erfolgreich beenden und dann sieht man weiter sagte man mir.

    Das hat mich hart getroffen da es mit einer Psychotherapie besser werden würde aber die Krankheit an sich trotzdem nicht weg zu zaubern geht... Jetzt habe ich Existenzängste weil es unklar ist wie es weiter geht.

    Das mit dem Schwindel kenne ich auch nur zu gut...

    Zum Anfang wurde ich auf risperdal eingestellt mit dem Medikament kam ich nicht wirklich zurecht,habe es auch allein abgesetzt...war ein Fehler. Nach einem Jahr Medikamenten frei kam die nächste pyschose. Ich war ein Jahr in stationärer Behandlung:(... Jetzt mit bin ich auf ein anderes Präparat eingestellt und das läuft für mich besser:).

    Hallo, ich bin gelernte Restaurantfachfrau...

    Anfang März diesen Jahres habe ich nach 8 Jahren Gastronomie-Erfahrung, beschlossen einen anderen weg für mich einzuschlagen.Ich bin derzeit im gesamten eigentlich gut drauf,sagen wir Medikamente sind gut eingestellt. Dennoch habe ich Probleme meinen Alltag zu strukturieren. Es sind auch die kleinen Dinge die oft nicht erfüllt werden,dadurch wächst die Unzufriedenheit in mir.

    Arbeiten gehen hilft mir bei der Strukturierung. Auch wenn es nur ein Mini-Job ist,gibt es mir dennoch das Gefühl gebraucht zu werden.

    Eine 40h Woche block ich schon lange nicht mehr.

    Durch meine Erkrankung bin ich hin und wieder eingeschränkt. Ist eine Rente also eine Alternative? Gibt es andere Vorschläge:|:?:

    Lg Sabbel