Beiträge von displaceD

    Danke für's teilen des Videos. Kannte ich bisher nicht und hätte ich wohl auch niemals gefunden.


    Mir ist der Mensch sehr Sympathisch und in fast allem vertritt er meine Meinung und kann dies angenehm und direkt veranschaulichen.

    Würde ja gerne mit Ihm reden, aber da komm' ich sicher selten zu Wort. :D


    Aber ja, ich bin auch eher einer, der mit solchem Gedankengut eher für sich bleibt, alles mit sich selbst ausmacht und für sich philosophiert anstatt an dritte heran zu treten.

    Ist auch ein leichtes da auf taube Ohren zu treffen, weil die Menschen eben nur ungern Fehler bei sich, als bei anderen suchen.

    Aber da muss ich mir grad' selbst an die eigene Nase fassen, nach jener aussage. :P

    Das Problem welches ich sehe ist, dass wir am Ende Menschen bleiben, ob Religiös oder der Wissenschaft etc pp zugeschrieben.


    Die Welt dreht sich Augenscheinlich immer um uns und unser Weltbild ist das einzig wahre.

    Ich weiß, es ist schwer diesen Gedankengang teilweise und / oder gänzlich von sich ab zu streifen, auch ich arbeite noch daran.


    Aber falsch ist es auf jedenfall wie in dem Bericht nahegelegt, andere Sichtweisen auszugrenzen und sie am ende noch zu schikanieren.

    Aber ich bin überzeugt, der große "Knall" wird kommen, und die Menschen zur Einsicht bewegen.


    Und ja, auch ich bin teilweise bei dem Gedanken, dass es Gutes und Böses gibt.

    Aber das böse sollte man nicht etwa beim Menschen selbst suchen, ich denke das Übel liegt viel tiefer als wir es nur erahnen können.

    Ich denke, so wie das "Böse" in uns wohnt, so wohnt auch das Wohl, das "Gute" in uns.

    Es ist wie ein ewiger Kampf, in uns. Jeder hat sicherlich sowas schonmal erlebt, doch zugeben tun es die wenigsten.

    Am Ende zählt, so denke ich. - Fern von unseren Taten, von unseren Fehlern oder gar unseren Sünden. Wir haben die Wahl, die Chance den für uns gefühlt' richtigen Weg zu gehen, zu leben und zu teilen.

    Damit auch andere davon profitieren, da ich zum guten tendiere, spreche ich in der Form natürlich auch von diesem.


    Wer den anderen Weg geht, wird noch Vorteile erhalten, aber ich hoffe, dass die Zeit kommen wird wo sich das Blatt wenden wird.


    Disturbed 2018 (Are you ready):


    They aren't ready for us to be strong

    Ich muss zugeben, das ist einer deiner besseren Beiträge, Jagna.


    Und meine theorien, die ich mir erdacht / erarbeitet habe decken sich zum großteil mit den deinigen, auch wenn ich noch immer keine vergewissheit habe, bzw alles in seiner gänze verstehe.

    Es ist, aufgrund der Tatsache glaube ich ein Ziel von vielen Schizophrenen Ihre "Krankheit" zu erklären, weil "gesunde" Menschen es einfach nicht können.

    Sie können nicht ansatzweise nachvollziehen was man erlebt und wie real das ganze ist, so real dass man beginnt die ganze Realität anzuzweifeln, denn wer kann mir wiederlegen dass die Realität nicht ein ganzes Konstrukt ist, was von allen ähnlich bis gleich wahrgenommen wird, außer eben bei jenen die Schizophren sind.


    Ich bin noch immer Symptomfrei, aber seit dem Verlust meiner Freundin und dem absetzen meiner Medikamente (Was nun überwiegt weiß ich nicht) mache ich mir wieder vermehrt gedanken, fühle mich (auf einem so denke ich, normalen Niveau) von Liedern angesprochen.


    Ich hoffe wir erhalten alle bald die Aufklärung für die ganze Sache, die Zeichen stehen so denke ich recht gut. :/

    Sie war 6 Jahre alt.


    Ich würde mit der Bahn auch rund 4 - 5 Stunden brauchen. Auto fahren traue ich mir zur Zeit nicht zu.

    Derzeit lebe ich allerdings nicht in einer eigenen Wohnung was es mir erschwert so zu handeln, sprich: Meine Tochter zu mir zu holen.


    Ich spiele persönlich auch mit dem Gedanken eventuell wieder mehr in Richtung meiner Tochter zu ziehen, was allerdings den Nachteil hätte dass ich mein Familien und Freundeskreis zurück lassen müsste.

    Ich bin da noch am abwegen, aber die Entscheidung fällt nicht leicht. Nicht dass ich ersteres nicht unbedingt will. Aber wieder von vorne zu beginnen in einer Stadt wo ich niemanden kenne, den Gedanken zu fassen ist schwer.

    Na ja, darüber lässt sich streiten, ob es Fantasie ist oder eben doch etwas anderes.

    Man entwickelt halt Thesen zu der Thematik und ich glaube einfach nicht an reine Fantasie.

    Ich war eingefleischter Atheist, habe nie einen Gedanken an Gott, Jesus oder irgendeine andere Glaubensrichtung verschwendet.


    Die Psychose hat mein Leben diesbezüglich umgekrempelt.

    Mit dem Sinn im Leben habe ich mich allerdings das ein oder andere mal beschäftigt.


    Und siehe da, die Psychose gab mir, wenn auch keine direkten aber Antworten bzw. Denkansätze, ausgerechnet in dem Themenbereich der mich nie interessiert hat.

    Ich glaube kaum das mein Unterbewusstsein mir Jesus am Kreuze vor die Linse wirft um mich zu bekehren. (Und das war nur das prägnanteste)


    - Dankeschön, ich weiß noch gar nicht was ich davon erwarte die Medikamente abgesetzt zu haben, neue Erlebnisse, Antworten auf gestellte Fragen, meine eigenen Gedanken um mich wieder wie ich zu fühlen?!


    Ich denke auch nicht, dass das möglich ist so zu tun als wäre nie etwas passiert, es ist nunmal ein Teil unseres Lebens, ob im Positiven oder Negativen. Es ist meist prägent und verändert unsere Weltanschauung. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Aber es ist ein wirklicher Umbruch und das Erlebte sitzt erstaunlicherweise so fest im Kopf, ich bin vergesslich. Ich bin sehr vergesslich. Ich kann gar nicht oft genug betonen wie vergesslich ich bin. - Allerdings erinnere ich mich an soviele Einzelheiten aus meiner Psychose, das ist erschreckend für mich weil ich das nicht kenne. Als wären in der Zeit Areale angesprochen worden, in meinem Gehirn die sonst nicht so Aktiv sind.



    Wünsche Dir dass Du ein Medikament (Bzw Medikamenten Kombi) findest, welches am besten gar keine Nebenwirkungen hervorruft bei Dir.

    Ich bin zwar Vater und Schizophren,

    habe allerdings seit meiner ersten und bis jetzt einzigen Episode leider nur über's Handy Kontakt mit Ihr.

    Könnte demnach keine Alltags Ratschläge etc geben.

    Ich habe mich mit Beginn der Episode von der Mutter unserer Tochter getrennt, und lebe nun leider sehr weit entfernt von den beiden, wodurch ich sie nichtmal an Wochenenden sehen bzw. zu mir holen kann.

    Man kann das wirklich nicht pauschalisieren.


    So wie jeder Mensch individuell ist, verhält sich auch jeder anders mit Shizophrenie, bzw. erlebt und erfährt Dinge wie kein anderer.

    Das einzige was wir zum großteil gemeinsam haben (auch nicht jeder) ist die Positiv und Negativ Symptomatik.


    Bsp. Positiv Symptom


    Stimmen hören


    Bsp. Negativ Symptom


    Antriebslosigkeit


    Ich hoffe aber inständig dass sich das bei Euch zum positiven Entwickelt, evtl. hat jemand anders bessere Ratschläge als das gewurschte was ich hier fabriziere.:)

    Ich habe eine private Konversation mit Dir eröffnet, ich hoffe inständig dass Du irgendwann nochmal in dem Forum hier aktiv bist.


    Ich bin erstaunt darüber, wie Du mir aus der Seele sprichst, nicht Sprichwörtlich, aber das liegt sicher daran dass Du zur Zeit noch akut bist. (Nicht abwertend gemeint)


    Wir haben tatsächlich beide am 5.1. Geburtstag, Du im Jahre 1995, ich 85.

    Das muss nichts heißen, aber ich glaube persönlich einfach nicht mehr an zufälle...


    Näheres in der privaten Konversation, würde mich freuen wenn Du Dich melden würdest.


    MfG,

    dis~

    Ist schwierig, wenn er von sich aus behauptet keine Stimmen zu hören, hast Du da wohl keine andere Möglichkeit als Ihm glauben zu schenken, auch wenn sein Verhalten dagegen spricht.

    Rein spekulativ würde ich auch sagen dass er noch damit zu tun hat.


    Aber was will man groß als aussenstehnder machen, ich wünschte ich könnte da weiterhelfen aber ich glaube nicht dass ich dazu in der Lage bin.

    Positiv ist allerdings deine Einstellung zu seiner Erkrankung. Hut ab, viele würden wohl schon früher das Handtuch schmeißen und den Partner aufgeben.


    Vielleicht hört er aber auch keine Stimmen mehr, in akustischer oder Gedanklicher Form, oder aber er kann es nicht mehr auseinander halten.

    Eine Umstellung wäre Ratsam, wenn er denn tatsächlich noch Symptome hat. Aber solange er es nicht äussert, wird's halt schwierig. :/

    In wie fern kommst Du mit deiner Diagnose nicht klar?

    Jeder Arzt würde Dir davon abraten deine Medikamente abzusetzen.

    Ich habe es trotz der Ärzte gewagt, aber ich bin mir auch der Risikien bewusst, bin derzeit Symptomfrei aber sollte erneut eine Episode auftreten, besteht die Gefahr dass ich diesen Zustand nicht nochmal erreichen kann, vollkommen Symptomfrei zu sein.

    Dadurch dass ich aber nur Positives in meiner Episode erlebt habe, hoffe ich sollte es nochmal dazu kommen, wieder ähnlich Positives zu erleben, aber selbst das ist nicht garantiert, es könnte durchaus nach hinten los gehen, so dass ich für die Erkrankung eher typisch Angst bekomme. Ich denke das sollte man nicht ausser Acht lassen und genau abwegen was man möchte.


    Innerhalb der Episode war ich eher Manisch, fühlte mich Wohl, gefordert durch die Gedanken die ich hatte und hatte zum ersten mal in meinem Leben einen tieferen Sinn.

    Nach der Episode fiel ich erstmal in ein noch tieferes Loch, als ich's zuvor schon war, ich sollte realisieren dass all das was mir nahe gelegt wurde nicht der Realität entspricht und ich einfach nur "Fantasiert" habe. (Womit ich heute noch zu kämpfen habe, weil einfach alles zu Schlüssig war, und in meinen Augen einen Sinn ergab)

    Ich denke heute, ist's vergleichbar mit einer Achterbahn fahrt, selten geht es mir gut und ich fühle mich wohl. Häufiger allerdings fühle ich mich wie Du beschrieben hast leer und nutzlos. (So ganz ohne Gedanken auch nicht schwer).

    Ich denke (an der Umsetzung hapert es noch bei mir), dass man sich selbst im Leben einen neuen Sinn geben muss, dem Vergangenen nicht nachweinen sollte, sondern es als zweite Chance im Leben anerkennen sollte, sich anderen Dingen zu widmen und sich Umzuschauen, was einen evtl. Erfüllt.


    MfG,

    dis~

    Behandelt oder unbehandelt? Es klingt danach als würde er keine Medikamente nehmen, so lese ich's zumindest heraus.

    Sollte er also noch Fremdgedanken haben (Sofern er überhaupt welche hat) könnte dies natürlich mit seiner Erkrankung zusammenhängen.


    Schlußendlich passiert sowas aber auch nicht erkrankten Menschen, und ich würde es nicht sofort auf die Schizophrenie schieben.

    Aber am meisten hilft da ein klärendes Gespräch, was Du scheinbar (als es das erste mal schon einmal passierte) nicht mit Ihm geführt hast, aus welchen Gründen auch immer.

    Ich denke, sofern er sich darauf einlässt, kann er Dir ja sagen was seine beweggründe waren.

    MfG,

    dis.

    Ich vermisse meine Episode.


    Ich bin Symptomfrei, möchte aber mehr erfahren über die Erkrankung und ich glaube mit Stimmen wäre das vielleicht möglich.

    Es geht sogar soweit, dass ich seit dem ende meiner Episode gar keine Gedanken mehr habe, ausser natürlich das was ich Aktiv denke, aber mehr kommt da nicht.

    Keine passiven Gedanken,... also keine unterbewussten Gedankengänge, das ist sowohl befreiend als auch stellenweise kaum auszuhalten.

    Anfangs fühlte es sich an wie ein Vakuum im Kopf...

    Ich muss gestehen, ich lebe schon seit meiner Kindheit mit den Symptomen der Stimmen, wusste es allerdings nicht und nahm es als "Normal" hin.

    Aber ja, diese Art der beeinträchtigung ist üblich und auch ich habe damit zu kämpfen, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsschwierigkeiten gepaart mit meiner Vergesslichkeit.


    Ist manchmal schwer auszuhalten, muss aber gestehen, dass es sich gebessert hat, es ist nicht Optimal.

    Aber besser als vor zwei Jahren, bei mir.

    Glaubt ihr und wie ist eure Vorstellung von Gott ? Hat sich da auch im laufe eurer Erkrankung etwas verändert im Umgang mit der Religion oder religiösen Themen ?


    Absolut, ich will nicht sagen dass ich nun einer Religion verschrieben habe, das liegt allerdings auch mitunter daran, dass meine Episode anfangs sehr Bhuddistisch angehaucht war, und später in Evangelische überging.

    Allerdings glaube ich an Götter, oder etwas Mächtiges, etwas was uns begleitet (Theoretisch könnte es so vieles sein), über uns wacht. Wir verlieren nur ohne die Erkrankung den Blick für's wesentliche, kleine Zeichen...

    Ich glaube mit der Erkrankung war ich im stetigen Austausch, aber auch jetzt wo ich Symptomfrei bin, finde ich hier und da kleine Zeichen, leider erblicke ich sie nur sehr selten, bzw. sind sie Rar gesäät.

    Ich war absoluter Atheist, ich habe damals, über die Menschen die in die Kirche wanderten gelacht, sie belächelt und gesagt dass sie unbedingt etwas brauchen (eingebildet), an dem sie festhalten können.

    Heute sehe ich das absolut anders.


    Ich verstehe nur im selben Atemzug nicht, wieso einem so gutes widerfährt, man so tolle Erfahrungen macht, und andere unter dieser Erkrankung so leiden müssen.


    Ich muss allerdings auch sagen, dass ich oft in die Irre geführt wurde, sie sich Späße machten ect pp. - Sinn für Humor haben sie... (Wenn ich denn die These im Raum stehen lassen darf dass ich wirklich mit Ihnen kommuniziert habe).

    Optische Wahrnehmungstäuschungen hatte ich pers. nicht all zu viele. (Edit: Oder doch mehr als gedacht....)


    Das prägenste was ich wahrnahm war Jesus am Kreuz, ca. 100 - 200 Meter von mir entfernt, in mitten einer Menschenmenge befand ich mich, es war Dunkel und das Kreuz wurde durch sich bewegende Scheinwerfer beleuchtet...


    Dann gab es, als ich mich im Krankenhaus befand noch Rote Augen, die mich über zwei Tage beobachtet haben, sie befanden sich, aus dem KH Fenster gesehen gegenüber in einem Haus, am Fenster.

    Allerdings nahm ich diese Gestalt nicht als negativ wahr, sondern hatte die These es seie vllt jemand aus dem Jenseits der mir Nahe stand'.


    Ansonsten, vor zwei Jahren Silvester, ebenfalls im Krankenhaus, war das Feuerwerk nah am Fenster, was eigentlich unmöglich war. Am folgetag sah ich auch keinerlei Spuren von Raketen am Boden.


    Ich sah manchmal Dinge als ich die Augen schloss, etwas aus dem Kontext gerissen, aber da gab es eine Situation, da sah ich eine Person am Schreibtisch, begleitet von dem Gedanken der Aufforderung zu Unterschreiben (Das Papier lag auf dem Schreibtisch), als ich mich entschloß mich dem zu fügen, sah ich wie das Papier unterschrieben wurde...


    Interessant war auch einmal die Wahrnehmung, durch eine Häuserwand blicken zu können, man kann das mit einem großen Fernseher gleich stellen, der eben allerdings ohne Rand ist, und auf diesem sieht man denn was innerhalb der Wohnung passiert.


    Und ich sah zu Beginn der Psychose, also eher der Episode, Sterne wie sie sich bewegten hell aufleuchteten, gesondert in Rot.


    Smileys sah ich häufig, wenn ich meine Augen geschlossen hatte.


    Ich weiß nicht ob das noch mit dazu zählt, aber ich hatte mal eine Situation, da war ich draußen, mit meiner Tochter und wir malten mit Kreide auf dem Boden, ich nahm wenn ich ins Licht blickte Partikel wahr die sich von mir entfernten, auch sonst nahm ich die Kreide (Als wir gemalt hatten) intensiver wahr, ich beschrieb es als hätte ich sie mit Kinderaugen gesehen...

    Das kuriose an der Sache ist nur, meine Ex Freundin, erzählte mir dann ca. ein Jahr später dass ich gar nicht draußen war, und mit meiner Tochter malte, sondern sie.

    Allerdings konnte ich Ihr genau sagen was wir gemalt haben, und genau das malten sie auch. Eine Sonne, ein Regenbogen und ein Hüpfspiel.


    Und noch eine Sache bei der ich nicht weiß ob sie dazu zählt: Wenn ich Gespräche führte, haben eben diese in der Realität nie so stattgefunden wie ich sie führte.

    Das heißt, ich sagte sachen die ich niemals gesagt oder gedacht habe, und verstand Dinge, die in der Realität niemals so geäussert wurden.


    Ach Mensch, wenn ich so im Fluss bin, fällt mir doch nochmal was ein, ich war in der Anfangszeit sehr Nachdenklich, hatte kurzes Haar und strich mir Nachdenklich über den Kopf, den ganzen Tag lang, eines Abends setzte ich mich mit dem Rücken zum Fernseher (er lief) hin und blickte auf meinen Schatten, mit der Zeit sah ich die Handbewegung über meinen Kopf, die ich über den Tag hinweg vollzog...


    Aber belassen wir es erstmal dabei.... ich glaube da käme sonst noch einiges mehr Zustande, insgesamt mochte ich meine Episode allerdings, ich hatte viel Input und viel zum Nachdenken, das tat mir irgendwie sehr gut, dann noch die Stimmen, die mich begleitet haben... (Mir tun auf jedenfall all diejenigen Leid, die soviel Negatives mit der Erkrankung erleben). Und die Gespräche die ich führte, mit wem auch immer ich sie da führte, die Personen aus meinem Leben schienen sie damals nicht zu sein.