Beiträge von Maggi

    Das denke ich auch so in der Art wie du es beschreibst Nagarjuna, ein Stück weit ist diese Verarbeitung wichtig, vielleicht auch das bewusste zulassen der Symptome damit man da überhaupt rankommt und andererseits eben auch die Medikamente zur Stabilisierung um einfach auf einen grünen Zweig zu kommen.

    Bin sehr zufrieden bin nun Rauchfrei schon über Monate und nun ist das Interesse wirklich bei Null, also so kann ich Zigaretten zwar riechen aber sonnst kann ich auch anderen beim rauchen zusehen.


    Wie sieht es bei dir aus Candykills rauchst oder dampfst du noch?

    http://www.goingpublic.de/schi…fige-phase-iia-ergebnisse


    Zitat

    Evenamide erreicht die Studienziele „gute Verträglichkeit und Sicherheit"

    Das biopharmazeutische Unternehmen Newron Pharmaceuticals S.p.A. (SIX: NWRN) hat vorläufige Ergebnisse einer Phase-IIa-Studie mit dem Natriumkanalblocker Evenamide (NW-3509) bei Patienten mit Schizophrenie bekannt gegeben. Die neue chemische Substanz ist oral verfügbar und setzt über einen seinen Wirkmechanismus spezifisch an den spannungsabhängigen Natriumkanälen an. Der Wirkstoff moduliert anhaltendes repetitives Feuern, ohne die normale neuronale Erregbarkeit zu beeinträchtigen.

    Konsistentes Muster der Verbesserung

    Die Ergebnisse dieser Studie seien sehr vielversprechend, äußerte sich Newron-CMO Ravi Anand. Evenamide zeige demnach weder dosislimitierende Toxizitäten noch extrapyramidale, sexuelle, endokrine oder metabolische Nebenwirkungen, wie sie bei Dopamin-hemmenden Antipsychotika häufig beobachtet werden. Die zusätzliche Gabe von Evenamide, dessen Wirkung auf einer Reduzierung der Glutamatfreisetzung beruht, wurde von Patienten, deren Symptome sich unter ihren aktuell eingenommenen atypischen Antipsychotika verschlechtert hatten, nicht nur gut vertragen, wie Newron in einer offiziellen Mitteilung bekanntgab, sondern zeige bei allen untersuchten Wirksamkeitsparametern ein konsistentes Muster der Verbesserung.

    Das mit dem Javon's Paradoxon ist mir so neu.. ich meinte mehr oder weniger das man wenn ein Rohstoff aufgebraucht ist dann auch Ersatz findet, gibt ja auch Bio-Diesel oder Kernfusion wird vielleicht ein spannendes Thema sein.


    Also früher haben die Autos mehr Sprit und so gebraucht und das kann wenn man möchte ja weniger werden auch denke ich geht der Lebensstil und Trend zum Umweltbewussten denke ich, es werden oft Quallitätsprodukte gekauft. Wenn mal ein gewisser Standard erreicht ist dann lässt vermutlich der kauf von Produkten nach, etwa wenn man sich heute die PCs anschaut so gibts diese schon fast im USB Format und veralten weniger schnell wie früher wo das erst langsam angefangen hat. Irgendwann ist da vermutlich schon ein Maximum erreicht und danach wird bewusster damit umgegangen und mehr wert auf Qualität gelegt.


    Ich etwa auch wenn das Geld hätte würde mir keinen Sportwagen oder großes Auto kaufen wollen. Wenn Politik und Industrie mehr auf Elektro und Kleinwagen gehen würden würde die Bevölkerung eben auch so Trends folgen, aber heute sieht man so Dinge wie Auto noch zusehr als Statussymbol. Gut wenn man viel fährt und es entsprechend nutzt, aber so muss man ja auch nur von A nach B kommen und Einkaufen. Also sogesehen denke ich eher das je weiter die Technologie ist umso mehr sich auch auf das Wesentliche zurückbesinnt wird und das Kaufverhalten ist auch eine Frage der Werbung. Vielleicht arbeitet man mal deutlich weniger oder mehr als Hobby weil Maschinen diese Arbeit übernehmen und lebt dafür bewusster und Umweltfreundlicher.

    An sich braucht man ja wenig zum leben und wenn die Wirtschaft weniger oder nur das was wirklich gebraucht wird herstellen würde und auf überschwenglichen Luxus verzichtet, dann würde man sicher mit den Ressourcen klarkommen und wenn man wollte könnte man heute schon nur von Erneuerbaren Energien/ Rohstoffen leben.


    Irgendwann ist vielleicht mal der Energieeinsatz die Währung oder Preis eines Produktes, so das man wirklich für Luxus entsprechend hart schuften muss oder eben gar kein Wert mehr auf Luxus gelegt wird da es keiner braucht und nix erstrebenswertes mehr ist.

    Schon etwas mehr als ein Funke Wahrheit würde ich sagen, zumindest was ich so alles wahrgenommen habe, war auch lange psychotisch nur auf dem Ende der Erkrankung stellte ich fest das es immer geordneter wurde und zum Teil die Dinge recht real zumindest im übertragenen Sinne gewirkt haben.

    Wo würdet ihr diese festmachen? Die Ärzte verlangen immer viel, aber habt ihr auch nur mal einen gehört der sich dazu geäußert hat wie man die Welt richtig wahrzunehmen hat um Gesund zu sein?


    Meist einfach Medikamente rauf und fertig.


    Wie oder wo würdet ihr diese Grenze zwischen realen und psychotischen Suchen und ist psychotisches an sich verkehrt oder ist dem ein Spiritueller oder selbstbezogener Sinn inne?


    Vermutlich nehmen wir das wahr was andere unterbewusst lange auch wahrnehmen und das eben ein verdeckter Prozess ist der an sich nur durch die Erkrankung steuerbar erscheint. Was man Wahrnimmt kann man verändern, so haben wir zumindest die Wahl uns oder das was wir Denken Fühlen zu beeinflussen, also ich würde in der Erkrankung immer auch Sinnvolles oder Positives sehen wollen und denke die Grenze zum psychotischen ist ohnehin eine gefühlte Grenze die meist von jemanden gezogen wird den gewisse Probleme weniger zu Herzen gehen und der ebenso eine verkehrte oder vereinfachte Sicht hat die man ebenso als psychotisch oder Wahnhaft verkehrt betitteln könnte.


    So wie Genie und Wahnsinn nahe aneinander liegen sollen so ist eine Exakte Wahrnehmung der Realität auch nahe am Wahnsinn würde ich mal mutmaßen, da es vielleicht um die Welt zu verstehen eine andere Denkebene braucht und wer will schon genau wissen wie diese Wahrnehmung sein muss, das könnte ja auch eine psychotische sein.

    Also ganz so pessimistisch sehe ich das nicht. Wir haben es bis zu diesen Punkt geschafft also wird Gott und die Natur auch für das Morgen gesorgt haben. Also vom Biblischen und religiösen her würde ich die Klimaerwärmung eher als eine Art Glaubensüberzeugung definieren, die ebenso in ein paar Jahrzehnten sich nromalisiert hat. Wenn etwa das Treibhaus Erde keine 20ig sondern nur 21 Grad wäre dann würde doch auch viel mehr Energie in den Weltraum strömen bei nur ein Grad unterschied und ich vertrete da eher die Meinung das Medien und andere eben oft nur Panik machen und dabei reine Interessenpolitik verfolgen.


    Wenn eine Ressource mal weg ist dann hat man 2 andere die diese ersetzen und irgendwann ist der Mensch oder die Menschheit bei einen Punkt wo es eben funktioniert ohne das man auf Fossilie Brennstoffe etc. zurückgreifen muss. Wichtiger finde ich das man im kleinen anfängt die Welt sicherer zu machen, die Autos Energieeffizienter und aufhört teure Spritschlucker zu bauen wo man sonnst etwa 5 Kleinwaagen für einen großen Betreiben kann. Mann braucht das Auto ja nur um vom Punk A nach B zu kommen und um Einkäufe zu tätigen und wenn es mal mehr sein muss dann gibt es viele andere Möglichkeiten.


    Also mich kann man da weniger aus der Ruhe bringen und mir das anschauen was ich im Grunde wenig beeinflussen kann, also mich von Ängsten beeinflussen zu lassen um die schlechten Entscheidungen anderer einfach so abzunicken und diese ranzuwählen die am lautesten gröhlen darauf hab ich keinen Bock.


    Trump wird ja immer gerne bemeckert, aber schaut euch mal die demokratischen Parteien an auch was von denen an Positiven politischen Statements kommt, man ärgert sich über ein Halbes Jahr über immer die Selben Probleme ob es nun Flüchtlinge oder Kriege oder andere sind, an einer Lösung scheint die politische Klasse kaum interessiert zu sein und oft bleiben die Probleme, Hauptsache man hat ein Thema worüber man sich gemeinsam aufregen kann und das eher verschlimmert statt das einer mal wie Trump unpopuläre Sprüche raushaut und eine Mauer bauen will oder anderweitig an Lösungen interessiert ist.


    Wir bekommen oft eben das was wir verdient haben und das was die Politik da über Jahre mit den ganzen Kriegen in Nahost fabriziert hat das ist die Schuld der vergangenen Jahre und dazu kann ein neuer US Präsident der alles anders machen möchte erstmal gar nix. Schuld ist eh keiner das sind immer die anderen.


    Ich hoffe ja jetzt wacht die Politik endlich mal auf und diejenigen die es schon lange mal gebraucht haben kassieren auch mal einen Denkzettel. Populismus kann auch etwas positives sein ebenso wie Diktatur an sich auch Vorzüge hat, ähnlich wie der Sozialismus / Kommunismus. Alle Politischen Systeme haben ihre Schwächen und ein paar Idioten gibt es immer und vor Fehltritten ist eben auch keiner wirklich gefeit. Meiner Meinung geht es politisch nun endlich in die richtige Richtung und die Probleme werden angesprochen anstatt überall so politisch Korrekt zu sein das jeder das Problem kennt und keiner ein Wort darüber verliert. Probleme und die Lösungen davon können unschön sein aber besser als diese Kriegs und Kriesenpolitik der vergangenen Jahre kann es ja fast nur werden. Und fraglich was da noch so alles an die Oberfläche kommt wenn die Politik sich mal mit den eigenen Fehltritten und zurückgestellten Sachen der letzten Jahrzehnte befassen muss.

    Das Bupropion ist so etwas wie ein Aufputschmittel, es macht eher wach und konzentriert. Ich hab trotzdem den halben Tag mit dem Olanzapin geschlafen und dazu Einschlafprobleme die vermutlich vom Bupropion gekommen sind.


    Vielleicht hast du ja die Möglichkeit bereits in der Klinik zusätzlich auf Bupropion oder auf das Aripiprazol (Neuroleptikum) eingestellt zu werden, das Aripiprazol ist vom Schlaf her sehr gut kann zwar auch zu tagesmüdigkeit führen, aber da bekommt man es mit Bupropion in den Griff da sich das sehr gut ergänzt. So kann man dann immer noch sich das Olanzapin für Akutere Symptome bereit halten.


    Das mit der depressiven Fase gehört dazu, die Medikamente ziehen aufgrund dieser Negativsymptome und Nebenwirkungen der Medikamente ziehmlich runter und auch von daher ist das Bupropion gut das wirkt diesen Negativsymptomen entgegen.


    Du kannst dich später Ambulant ja immer noch besser einstellen lassen. Zu beginn in der Klinik sind die Dosierungen recht hoch, später wenn diese reduziert werden wird es auch schon etwas besser, aber je früher man gute Medikamente mit in die Hand bekommt desto einfacher ist es für einen auch. Also wenn man so schon starke Schlafstörungen vom Olanzapin hat vielleicht stellen die Ärzte da auf Wunsch auch auf Aripiprazol um oder geben Bupropion zum wach werden.

    wäre zumindest mein Tipp längerfristig etwa nach der Klinik steht einen das ja auch mehr oder weniger frei.

    Schönen Abend,

    Ich fand Olanzapin sehr wirkstark gegen Akutsymptome wie Wahn hab es aber nur Zeitweilig eingnommen 10mg anfangs und dann reduziert, da es mir schnell zuviel wurde. Schlafstörungen waren auch bisschen ein Problem als ich es hatte vor 1-2 Wochen.


    Es kommt auf die Menge die man davon hat an, an und für sich finde ich ist Olanzapin so gut verträglich gewesen, also die Konzentration war bei mir gut, aber je höher der Spiegel ist der sich mit der Einnahmezeit zu beginn erst aufbauen muss umso stärker können die Nebenwirkungen sein, mir waren dann selbst kleine Dosierungen 2,5mg davon zuviel.


    Das mit dem Informationsabruf sollte beim reduzieren des Olanzapins besser werden. Nimmst du es schon lange und wie sind deine Erfahrungen mit anderen Medikamenten bisher so? Welche Symptome hattest du während deiner Psychose hauptsächlich?


    Der Zeitliche Verlauf spielt immer eine gewisse Rolle bis sich das Gehirn am Wirkstoff gewöhnt hat und die Symptome abgeklungen sind aber absetzen ist nur selten so einfach möglich.


    Vielleicht es mal mit einer kleineren Dosierung des Olanzapins probieren, bis etwa 5mg sollte man eine Wirkung haben und vielleicht ist weniger mehr. Ist oft so bei den NLs das weniger angenehmer ist.


    Schläfst du viel mit dem Olanzapin oder so 6-8 Stunden?


    Ansonsten vielleicht einfach mal Aripiprazol statt den Olanzapin probieren und sehen ob die Konzentration mit einem anderen Nl besser wird. Da empfehle ich das zusammen mit Bupropion mal zu probieren, Olanzapin verträgt sich da etwas weniger damit finde ich aber muss man schauen...

    Neuroleptika reduzieren mit Bupropion


    Meine Olanzapinerfahrung beschränkt sich da auf Wochen, vielleicht so 2-3 Monate. Ich fand es sehr gut, nur eben die Schlafstörungen und so ein Gefühl der inneren leere machte sich breit, ich bekomme von den NLs auch je nachdem Unruhe oder Herzstechen(Verspannungen in der Brust), von daher musste ich es wieder absetzen. Von der Akutwirkung gegen Wahn hat es mir wirklich sehr gut geholfen, aber längere Zeit wäre es bei mir nix. Gewicht nimmt man ja auch zu also mein Appetit war auch recht gesteigert damit.


    Hab das oben mit den anderen Medikamenten glaube ich schonmal geschrieben, aber kann ja nix schaden denke ich mal.


    Gruß

    Hab mich da viel zu wenig informiert, aber vom Gefühl her denke ich irgendwie das das Wetter auch von anderen Faktoren abhängig ist. Ich vertrete da eher den Glauben das das Wetter was man sich vorstellt mehr oder weniger auch eintreten kann und das die Erderwärmung auch ein Fantasieprodukt sein kann.


    Klar mag es schon richtige Faktoren geben, aber vielleicht hat die Erde ja eine Art Klimaanlage, also zumindest bin ich da etwas skeptisch was die Panikmache angeht, da oft eben auch wirtschaftliche Gründe dahinterstehen die vielleicht an anderer Stelle das Wohl der Umwelt unberücksichtigt lassen.


    Zumindest von den Online-Medien die ich lese wurde das Thema Klimawandel nur wenig behandelt..


    Kann man die Kernenergie überhaupt umweltschonender und sicherer machen? Ich habe gelesen, dass es möglich wäre, Kernenergie mit Thorium zu betreiben. Das soll deutlich sauberer sein als mit Uran. Wer dem im Weg steht, sollen die Kernkraft-Lobbies sein.

    Kann man denke ich schon. Habe mal eine Reportage gesehen wo es darum ging das man viel mehr Energie aus einen Reaktorstab herausholen könnte, also entsprechend hätte man dann weniger Abfälle. Auch so denke ich ist die Lagerung durchaus möglich und es wäre vermutlich Sinnvoll wenn der Wechsel auf alternative Energien langsam und stetig vor sich geht auch weil die Wirtschaft ja erstmal diese Kapazitäten aufbauen muss und die Forschung in 10-20 Jahren weiter ist.

    Kernkraft finde ich besser als Kohle oder Öl , da kein CO2 ausstoß und das ist ja auch so ein Wiederspruch, einerseits baut man Atomkraft ab und gleichzeitig beklagt man die Erderwärmung. Logisch das man die Atomkraft ersetzen muss und da Fallen eben auch Kohlekraft in den Fokus und die haben eben einen sehr hohen CO2 Ausstoß.

    Was ist wenn wir gar keine echten Halluzinationen haben in der Psychose und vieles dieser Dinge so in der Realität eintreten weil wir das glauben oder denken?


    Habe grade einen Film geschaut der da in diese Richtung geht. Wenn man so etwas verfilmen kann dann weis man sicher auch viel mehr über die Psychose. Kann einen schon Angst machen.

    Also scheint zumindest so zu sein das je mehr man Dinge glaubt die unrealistisch erscheinen umso eher man zur Psychose neigt.


    Fragt sich eben ob dann Religion und Glaube an sich schon ein Problem darstellen können...?


    Ich denke Religion hat an sich schon oft so eine psychotische Komponente..angel-squared

    Ist ja nur mein Eindruck. Ich hab noch keine solche Daten gesehen und mir würde das schon interessieren was davon am Ende wirklich der Wahrheit entspricht.


    Der Atomausstieg hat sehr viel Geld gekostet, dafür hätte man die Kernenergie weiterentwickeln und sicherer machen können, so fragt sich eben was die Alternative sein soll und wenn die Erderwärmung das Problem ist, dann hätte man ja auf Atomenergie gehen müssen wegen dem CO2 ausstoß der sonnst entsteht.


    Ich hab nur den Eindruck als ob große Lobbys da Stimmung machen und ob dann wirklich etwas dran ist oder nur Geldmache das wird man kaum erfahren oder erst wenn jemand das Gegenteil behauptet.


    Naja so groß ist mein Interesse an so Themen weniger, aber Deutschland mit seinen Dieselautos und Abgasausstoß ist ja wohl kaum ein Vorzeigeland, also das CO2 Einsparen hört bei den großen Lobbys auf, also wer sagt also das die Daten mit der Erderwärmung wirklich stimmen.

    Trump meint glaube ich das es die Chinesen erfunden haben, kann schon sein die werden Wirtschaftlich auf jeden Fall damit verdienen und da ist Smog ja wirklich schlimm.


    Allgemein meine ich das man kritisch hinterfragen kann ob überhaupt wirklich viel getan wird und was überhaupt der Wahrheit entspricht, ich glaub wir leben schon in einer Zeit wo man auf den Fakten kaum mehr etwas geben kann. Sieht man ja am Abgasskandal und anderen.

    Ja stimmt schon.. merke nur das zuviel Schlaf ebenso depressiv machen kann, vielleicht braucht es ja ein gesundes Mittelmaß. Gut da spielt vermutlich eh viel mit rein Medikamente Einstellung etc.

    Glaubt ihr das es die Erderwärmung durch den Menschen in derart hohen Ausmaß wie propogandiert gibt?


    Hier ein Artikel dazu:

    http://www.zeit.de/wissen/2017…ump-raumfahrt-klima-krebs


    Also ich finde es ganz richtig was der neue US Präsident da macht, vermutlich ist das ganze was unter Umweltschutz verkauft wird reine Geldmache und so wie das umgesetzt wird vermutlich sogar eher Klimaschädlich als nützlich. Vermutlich viele Milliarden für irgend eine verlogene Forschung, läuft ja im allgemeinen so das etwa auch in der Medizin es hauptsächlich oder nur um den Profit geht, sonnst wäre Schizophrenie längst eine heilbare Erkrankung und man müsste sich wohl kaum so herumärgern.



    Viel lug und betrug und das Quenchen Wahrheit wird dabei dann vermutlich ausgeschlachtet, so das es kaum mehr Wert ist überhaupt genannt zu werden.




    Wie denkt ihr über Klima und allgemein Wissenschaft / Forschung auf diesen Gebieten?