Beiträge von Jin

    Ich bin Männlich, 33, Die Krankheit ist bei mir so mit 20 aufgetreten, aber es gab einen Grund dafür.

    Ich war damals in der Drogensucht und habe Jahrelang sehr heftig Amphetamin konsumiert. Dann ist diese

    Erkrankung ausgebrochen. Das ist zu 100% nur von dem schlimmen Amphetamin Konsum passiert.

    Das mit den Gedankenausbreitungs und Eingabeerlebnisse wie du es beschreibst habe ich kein bisschen.

    Ich habe 10 Jahre lang Olanzapin genommen, das hab ich vor 2 Jahren abgesetzt. Seit 2 Monaten nehme ich das wieder.

    Habe das damals fälschlicherweise verschrieben bekommen.

    Das Olanzapin hilft mir kein bisschen gegen die Psyche. Komisch oder ? Weil das hochpotent und stark ist.

    Depressionen habe ich nicht wirklich. Ich nehme das Doxepin immer wieder mal, auch Dauerhaft weil ich das Gefühl habe mir geht es besser damit.

    Aber es geht auch auf die Psyche, aber bei 50mg geht es noch.

    Aripiprazol ist Interessant, hab mal ein bisschen davon nachgelesen. Aber da steht das vom Aripiprazol negativsymptome auftreten können.

    Negativsymptome habe ich eh schon schlimm genug (Das Amisulprid was dagegen helfen soll bei einer Dosis von 200mg was ich auch nehme, hilft kein bisschen gegen meine Negativsymptome. Da steht um die Negativsymptome wegzumachen vom Aripiprazol nimmt man dazu eine Kombi mit AD.

    Ich werde vielleicht mal das Aripiprazol ausprobieren. Welche AD kannst du mir dazu empfehlen ? Das Doxepin will ich nicht dazu, weil es eben auf die Psyche geht. Setze das vielleicht auch bald wieder ab. Mit AD kenne ich mich nicht so aus und weis nicht was gut ist. Ich habe übrigens auch Schlafstörungen.

    Aber seit ich das Olanzapin nehme nicht mehr. Aber das setze ich irgendwann wieder ab, und dann brauche ich wieder ein Medikament zum schlafen. Vielleicht gibt es ja ein gutes AD was auch noch gut zum Schlafen ist wenn ich das dann mit der Kombi mit dem Aripiprazol versuche.

    Ich sollte dazu vielleicht noch sagen das ich eine Suchterkrankung habe und keine Medikamente nehmen darf die Suchtmittel sind.

    Hi, bei mir wurde schon vor langer Zeit im BKH Schizophrenie diagnostiziert. Schizophrenie hängt ja glaube ich zusammen mit Halluzinationen, Stimmen hören, Wahnvorstellungen.

    Es ist aber so das diese Symptome bei mir absolut nicht der Fall sind sondern was anderes. Ich muss Krankhaft viel nachdenken, mein Kopf ist immer am Arbeiten. Ich muss immer irgendwas denken und steigere mich auch immer sehr rein. Das ist kein Normales Denken wie es ich oder andere normale Leute kennen. Ich muss ganz Intensiv immer so nachdenken das ich es in Gedanken laut aussprech als ob ich mit mir selber rede bloss in Gedanken. Und ich rede auch sehr oft mit mir selber. Ich nehme auch kaum das um mich herum wahr weil ich immer in meinem Kopf bin, immer in Gedanken. Und wie gesagt steigere ich mich sehr oft in diese Gedanken sehr rein und kann nicht mehr davon loslassen. Ich denke das das eine Art der Schizophrenie ist, eine Denkstörung, weis es aber nicht genau. Ich nehme das Amisulprid dagegen und das Perazin, Das hilft dagegen, aber auch nicht komplett. Komischerweise helfen hochpotente Neuroleptika kein bisschen dagegen. Olanzapin und auch das andere hilft kein bisschen. Vom Doxepin wenn ich das Dauerhaft nimm wird das schlimmer. Weis vielleicht jemand was das ist oder hat sowas ähnliches ? Hat jemand vielleicht einen Vorschlag welches Medikament oder welche Einstellung dagegen helfen könnte ? Ist das Schizophrenie ?


    Währe für Hilfe sehr Dankbar

    Hi, ich habe eine Frage und hoffe das es jemand beantworten kann. Es geht um das Olanzapin. Ich habe es 10 Jahre lang ununterbrochen genommen und dann auf einmal

    abgesetzt. Ich glaube es ist kein Geheimnis das hochpotente Neuroleptika wenn man sie länger nimmt einen bleibenden schaden verursachen im Gehirn was auch dafür sorgt

    das man das Medikament normalerweise nicht mehr absetzten kann. Ich habe es auch nur geschafft das Olanzapin abzusetzen weil ich das nie gebraucht habe, es wurde mir

    fälschlicherweise verschrieben und hat mir meiner Psyche gar nichts geholfen. Nach dem Absetzten habe ich einen monat später ein starkes hochgefühl gehabt. Ich hab gedacht

    der Zustand bleibt für immer, aber nach 6 Monaten ist das hochgefühl wieder weggegangen und ich bin wieder "normal" geworden, normal in Anführungszeichen, den dieser Zustand den

    ich jetzt mein restliches leben habe ist alles andere als normal, ich weis noch von früher wie es ist normal nüchtern zu sein, und dieser zustand den ich jetzt habe ist alles andere als normal.

    Man kann es schlecht erklären, Ich fühle mich vom Bewusstsein und von der Optik extrem aufgedreht und habe schlafprobleme. Dieser bleibende Schaden den ich da hab geht nicht weg,

    auch egal mit welchen Medikamenten. Das war vor 2 Jahren das ich das Olanzapin abgesetzt habe, da mir dieser Zustand jetzt zu anstrengend wurde nehme ich jetzt wieder das Olanzapin

    seit ca 3 Wochen wieder. Der Schaden den ich hab geht davon aber auch kein bisschen weg (was ich eigentlich erwartet hätte) oder dauert es noch länger bis es richtig wirkt ? Ich nehme es auf

    jeden Fall jetzt wieder mir geht es trotzdem besser damit. Nun meine Frage. Weis jemand wie lange man das Olanzapin (bzw hochpotente Neuroleptika) nehmen muss bis dieser Schaden entsteht

    Ich will den Schaden den ich habe nicht noch schlimmer machen und werde das Olanzapin auf jeden Fall auch wieder absetzen spätestens nach einem halben Jahr. Weis jemand wie lange man das Olanzapin nehmen kann ohne das was passiert. Von einem mal passiert auf jeden fall nichts. Ich glaube es ist 1 Jahr, weis es aber nicht sicher. Ist keine einfache Frage aber kann mir da vielleicht jemand weiterhelfen ?


    mfg