Beiträge von Mero

    Ich habe zwar weder eine Schizophrenie noch eine Psychose aber kämpfe ständig mit mal mehr mal weniger starken Ängsten und kann dir sagen es geht immer weiter im Leben. Sterben werden wir so oder so alle, von daher nimm alles mit was du kannst.


    Du bist 20 Jahre Alt. Du hast die Kraft und die Energie, in dir steckt noch die volle Power um mit deiner Erkrankung fertig zu werden.

    Das erste was du tun musst und auch wenn es schwer fällt, nimm deine Erkrankung an und versuche es locker zu nehmen.

    Einfach relaxt annehmen, damit fällt erst einmal die Hälfte der Last von den Schultern.

    Danach versuch dich erst einmal mit Medikamenten, schau welches dir hilft, manchmal muss man erst einige ausprobieren um das richtige für sich zu finden.

    Sterben brauchst du nicht vorzeitig, denn sterben tun wir alle so oder so irgendwann.

    Der eine früher der andere später aber der Tod ist Gewiss.

    Und ja ein Leben nach dem Tod gibt es, wenn du etwas nachdenkst, wird dir sehr schnell bewusst, dass das Universum und alles darin kein Produkt des Zufalls ist.

    Der Tod wäre für dich definitiv keine Erlösung, das kannst du mir glauben.

    Eher im Gegenteil, dann geht die Hölle erst richtig los für dich.

    Wir sind hier und werden getestet von Gott, wie treu und loyal wir ihm gegenüber sind.

    Jeder wird auf seine Weise getestet, jeder hat eine Last zu tragen.

    Umso stärker die Last umso mehr wird man belohnt im Jenseits.


    Das heißt es gibt für dich ein Happy Ending, wenn du treu und loyal bist zu Gott und zusammen mit deiner Krankheit das Leben meisterst. Was sind schon 60-70 Jahre die man hier auf Erden lebt, nichts im Vergleich zum Jenseits, da ist das Leben ewig und frei von allen negativen Gefühlen und frei von Krankheiten.

    Wenn du dir das bewusst gemacht hast, wirst du schnell erkennen wie klein deine Krankheit ist und nur eine kleine Bürde in deinem Leben, trage es mit dir und nach dem Tod lässt du es fallen.

    Du musst es dir nur bewusst machen und es verinnerlichen, dann verstehst du es, du bist noch Jung und wirst noch viel Erfahrung sammeln in deinem Leben und dann zurück blicken und dir sagen, gut das ich weiter gemacht habe.

    Am liebsten würde ich ganz aus dem Gesundheitsberuf aber mir fehlen die Alternativen und eine Umschulung kann ich mir aus finanzieller Sicht nicht leisten.


    Eine Umschulung kannst du dir von der Agentur für Arbeit bezahlen lassen!

    Sobald du deinen Job gekündigt hast, am besten deinem Chef sagen er soll dir eine Kündigung schreiben und erwähnen das er dich entlässt um Personal zu sparen dann bist du nicht verschuldet arbeitslos wegen Sperre ect. und dann deinem Sachbearbeiter sagen das du eine Umschulung machen möchtest. Mein Bruder und meine Schwester machen auch über die Agentur eine Umschulung, da werden alle Kosten übernommen. :thumbup:

    Dann sollte er sich wie gesagt behandeln lassen und du in der Zwischenzeit deine Gefühle für ihn überprüfen und schauen ob das Ganze Sinn macht. Wenn er sich weigert, dann sollte das Ganze für dich ja klar sein.

    Wenn er sich behandeln lässt dir zuliebe, dann weißt du auch woran du bist.

    Aber er sollte das nicht von dir abhängig machen sich behandeln zu lassen, sondern muss es dann auch einsehen das er die Behandlung auch für sich braucht.

    Aktuell bin ich im Krankenhaus als Arzthelfer tätig seit 3,5 Jahren tätig, quäle mich dort aber sehr aus verschiedenen Gründen.


    Ich weiß nicht ob das förderlich ist für deine Gesundheit, einen Job auszuüben was dir eigentlich kein Spaß macht.

    Sich durchzuquälen bedeutet Stress und das macht auf Dauer krank.

    Welcher Beruf würde dir denn sonst so Spaß machen, mal daran gedacht den Job zu wechseln?

    Genau das meine ich auch.

    Wer aus entsprechenden Kulturkreisen kommt (Krieg, Gewalt,...) fackelt unter Umständen nicht lange.

    Da jetzt die Rassismustrommel zu rühren, finde ich unangebracht.

    Das ist total Blödsinn was du da schreibst. Hat rein gar nichts mit der Kultur zu tun, sondern mit Krieg und Gewalt, das verändert einen Menschen egal woher er kommt.

    Gewalt gibt es überall auf der Welt und meinst du Leute mit dem Messer zu töten kommt nur aus dem Nahen Osten, wie Naiv bist du?

    Susanne ich hab leider schon 3 Schwangerschaftstests gemacht, das erkennt er aber nicht an, wenn er negativ ist. Ich habe die Tests dann manipuliert...

    Sein Wahn war am Anfang recht omnipresent, jetzt ist der Wahn eigentlich nur auf mich gerichtet und kann so auch seinen Alltag durchstehen, kann einkaufen gehen, schläft normal, kann essen, Gespräche führen und wenn er ein komisches Gefühl, oder Gedanken hat, bin ich es eben schuld und dann soll ich aus seinem Kopf verschwinden, so beschreibt er es...:(


    Nutztier das ist kein Fakt sondern deine verallgemeinerung. Nur weil dir es passiert ist oder es vorkommt, kannst du nicht behaupten dass es bei allen so ist. Ich glaube, wer im Wahn ist, und so viel Angst hat, kann dumme Sachen machen, aber das kann genauso gut ein 'Deutscher' sein, verallgemeinerungen sind immer unangebracht. Gibt doch auch 'deutsche' die ihre Frauen schlagen oder gewalttätig werden. Das dir das widerfahren ist tut mir leid aber ich appeliere an dich, dass nicht zu verallgemeinern.



    Alles schön und gut aber ich würde jetzt mal gerne von dir Wissen, wie weit willst du denn damit gehen und warum machst du das für ihn?

    Liebst du ihn wirklich oder ist es eher Mitleidsliebe? Kannst du dir eine Zukunft mit ihm vorstellen? Seinen Glauben annehmen, wenn er mit dir heiraten möchte?

    Mir wurde auch schon oft mit dem Messer gedroht von solchen Gestalten, unter anderem von einem hier im Forum.

    Deshalb bin ich jetzt hier:)


    Das sind dann aber Menschen die ebenfalls Krank sind im Kopf. Rassismus ist auch eine Krankheit, da stimmt dann was in der Birne nicht.

    Menschen die ihren Glauben falsch ausleben, sei es Christentum, Islam oder Judentum, sind kranke fanatische Menschen.

    Dann solltest du eventuell mal in Urlaub fahren, weil wenn er sich so auf dich eingeschossen hat, kann das recht übel enden.

    Je nach *politisch korrekten Begriff hier einfügen* stehen die auch mal schnell mit nem Messer vor der Tür.


    Ich finde solch ein Denken ebenfalls rassistisch.

    Aber jemand der aus einem Kriegsgebiet kommt und viel durch gemacht hat, könnte wirklich irgendwann austicken.

    Der Krieg verändert einen Menschen und das hat ihn sogar posttraumatisch verändert.

    In einem anderen Thread hatte ich dir Walktheline ja schon geschrieben dich vorerst fern zu halten von ihm.

    Du weißt nicht was von einem Moment zum anderen plötzlich passieren kann in ihm, mit seinem Wahn und seiner Kriegspsychose.

    Er hat doch schon aggressive Aussagen gegenüber dir getätigt und irgendwann glaubt er "diese Geschichte" beenden zu müssen.


    Sei nicht so Naiv und spiele nicht den Samariter nur weil du von ihm nicht los kommst. Deine Liebe zu ihm könnte auch fatal enden.

    Daher, er soll sich zuerst behandeln lassen und dann erlaubst du ihm sich wieder dir nähern zu dürfen.

    Möglicherweise liegt es daran, dass ich mich zurzeit sehr verletzlich und einsam fühle. Ich habe eigentlich niemanden mehr zum reden. Bei Einsamkeit sind die Stimmen immer etwas lauter. Trotzdem kann ich mir das momentan nicht erklären. Es macht mir riesige Angst.

    Wenn ich auch längere Zeit alleine bin, beschäftige ich mich umso mehr mit meiner Angststörung und sie wird dann immer stärker, mich abzulenken hilft dann da sehr viel.

    Hast du irgendwelche Hobbys denen du nachgehen kannst, etwas was dir Spaß macht und dich ablenkt?

    Wie ist es eigentlich wenn du Musik hörst, hörst du die Stimmen dann auch oder werden die übertönt?


    Ansonsten vielleicht mal versuchen eine Beziehung anzustreben, das kann sehr helfen und unterstützend sein.

    Ich bin aber davon überzeugt das du die Stimmen in nicht all zu lange Zeit wieder los wirst und dann geht es wieder voran.

    Rede mal mit deinem Arzt darüber das deine Medis nicht den gewünscht Effekt erzielen, er kann dir sagen was zu tun ist.

    Sind diese Stimmen denn ständig da oder nur bei gewissen Situationen, z.B. bei Stress oder Angstgefühlen.


    Bin heute mal die Medis durchgegangen und das Buspar hört sich auch nicht schlecht an, soll gut gegen gen.Angststörungen helfen.

    Wie hast du Buspar so vertragen und wie hat es bei dir gewirkt, waren die Ängste weg?

    Zitat von Apfelschorle

    Ja aber meinst du nicht, dass es einen Grund gibt, weshalb solche Ängste in dir aufkommen?


    Das ist mir ehrlich gesagt total Latte ob es dafür einen Grund gibt und wenn ich den Grund wüsste, würde es mein Problem dennoch nicht lösen. Ich sage mir immer, du lebst im Hier und Jetzt was davor war in der Vergangenheit ist vorbei, wenn interessiert schon die Vergangenheit, die kann man nicht mehr ändern aber seine Zukunft die kann man noch gestalten.

    Auch wenn ich im Moment leider 0 Zukunftsorientiert bin aber ich hoffe das kommt noch.


    Ich finde es nicht gut, wenn man sich über jemand anderen stellt. Jeder Mensch ist anders, hat andere Gene und Erfahfungen gemacht. Würdest du auch einem Schizophrenen vorwerfen, dass er selbst verantwortlich ist für seine Psychose?

    Ich stelle mich nicht über dich, sondern versuche dir mitzuteilen, das du es auch schaffen kannst, weil ich mich einfach in dir wieder erkenne und nicht glaube das du an Schizophrenie erkranken wirst.

    Ein Schizophrener der schon erkrankt ist, kann natürlich nichts dafür, so jemand braucht definitiv eine Therapie + Neuroleptika aber du bist nicht in dieser Situation.


    Mein Vater hat auch immer wieder starke Ängste und früher habe ich versucht ihm zu helfen, aber ich habe gemerkt, dass ich da einfach nicht dagegen ankomme, wenn er in dieser Phase ist. Bis irgendwann eine Phase kommt, wo es ihm wieder besser geht und dann versucht er mir den Weg aufzuzeigen, den er selbst zwar kennt, aber in seinen Angstphasen nicht mehr sieht.


    Du hast dich in diesen Gedanken eingeschossen, dein Vater hatte es, also wirst du es wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bekommen und genau von diesem Gedanken musst du dich befreien. Scheiß doch bitte mal darauf was genetisch ist und sag dir immer wieder, ich werde es nicht bekommen, ich bin Gesund, mein Verstand ist bei Sinnen und ich werde mein Leben jetzt leben.


    Zitat von Apfelschorle

    Du solltest keine Verdachtsdiagnosen äußern, erst Recht nicht bei Menschen, bei denen du eine Angststörung vermutest oder zuvor vermutet hast. Früher hätte mich deine Aussage krank gemacht und es gibt Menschen, die sich jetzt einen Kopf machen würden deshalb. Weil ich von zwei Anteilen in mir spreche, gehst du von einer Persönlichkeitsstörung aus ? Nein, jeder Mensch hat verschiedene Anteile in sich. Dass ich mich zu sehr mit meiner Störung identifiziere, ist kein Anzeichen für eine Persönlichkeitsstörung. Ich habe mich früher mit allen psychischen Krankheiten, die es gibt, immer wieder auseinander gesetzt. Damit bin ich zum Glück durch. Es bleibt nur noch die Schizophrenie übrig, die mich immer wieder in Angst und Schrecken versetzen kann.


    Na siehst du, meine Diagnose schmetterst du ab, weil du davon überzeugt bist keine Persönlichkeitsstörung zu haben.

    Sehr gut und warum machst du das nicht mit der Schizophrenie? Warum schmetterst du das nicht einfach ab?

    Und bitte komme mir nicht damit, dein Vater oder diffuse Angst, denn dieses Konstrukt der Angst hast nur du in deinem Kopf aufgebaut.

    Realisiere das endlich für dich. In 10-20 Jahren wirst du immer noch die selbe Person sein, die du auch heute bist.


    Lass innerlich los, du musst einfach nur los lassen, leg die Angst beiseite und las los.

    Mit los lassen meine ich, Therapie+Medis nehmen und den Nebenwirkungen den Mittelfinger zeigen und sagen mir egal ich mach das jetzt durch und nehme euch an, auch wenn ihr mir Angst macht, mit Gedankenrasen, Panikattacken und was weiß ich was.

    Aber lass die Finger von den Neuroleptika wenn die Ärzte sagen das du keine Schizophrenie hast, dann haben die meistens Recht damit.



    Wie gesagt, siehe meine Antworten nicht als Angriff sondern eher als die gewaschene Ohrfeige die man manchmal braucht um wieder klar denken zu können.

    Wenn du sagt das Psychologen und Psychiater dir die Diagnose gen. Angststörung gestellt haben und du hier erzählst und überzeugt bist du könntest bald eine Schizophrenie bekommen, dann muss ich da leider einschreiten, so ist das bei mir nun mal.

    Wäre fatal wenn du daran glaubst und dir irgendwann NL gibst nur weil du es dir eingebildet hast.

    Daher sind meine Antworten so harsch.

    Ok. Mitrazapin ist meines Wissens kein Bedarfsmedikament, das scheint in deiner derzeitigen Situation so zu funktionieren aber eigentlich wäre grade bei Antidepressiva die tägliche regelmäßige Einnahme wünschenswert. Wenn du das als Schlafwirkstoff probieren möchtest ist das ok, aber ich hätte dir eben eher vorgeschlagen Trimipramin-Tropfen stattdessen zu versuchen weil das von den Wechselwirkungen von mir halbwegs erprobt ist und eine geringe Dosis ist. Das Mirtazapin wirst du ja in einer relativ hohen Dosis haben eher bezüglich der Antidepressiven Wirkung, das hat dann im Grunde auch Wechselwirkungen wenn du noch zusätzlich Neuroleptika und andere Medikamente einnimmst.


    Ich habe Mirtazapin als Schlafmedikament von meinem Arzt bekommen, quasi Off-Label. Ich nehme gerade mal 3,5mg und das reicht vollkommen aus um mich richtig müde zu machen. Es funktioniert ganz gut nehme das schon seit 10 Jahren so.



    Bupropion(SNDRI Antidepressivum) wolltest du probieren, es macht aber sehr wach und kann Nebenwirkungen wie Miktionsstörungen und Verstopfung machen was an sich mit der Wirkweise zusammenhängt.


    Naja ich habe aber jetzt so einige Erfahrungsberichte gelesen und viele schreiben auch das die kaum Nebenwirkungen hatten, außer Kopfschmerzen oder Schwindel. Daher werde ich es erst einmal ausprobieren und schauen wie es so wirkt.



    Du schreibst etwas von Libidoproblemen, ich glaube das kann ebenso vom Laif kommen also vom Johanniskraut. Das wirkt ja im Grunde ähnlich wie SSRI Antidepressiva und diese machen eher sexuelle Funktionsstörungen, das hängt aber auch von der Dosis und dem Gesamtzustand als Patient ab.


    Das Problem war schon davor da, vor Laif. Jetzt momentan hat sich das Problem sogar etwas verbessert.

    Zitat von Apfelschorle

    Weil ich verschiedene Typen von Angst kenne, vom Gefühl her, schwer zu beschreiben. Ich kann sowieso besser fühlen als reden. Ich kenne die phobische Angst, mit der alles angefangen hat, die Angst, die man bei einer Angststörung hat, die empfinde ich eig als normale Angst vom Gefühl her, nur dass sie eben umbegründet ist und ich kenne diese seltsame diffuse, bedrohliche Angst, die ich als psychotische Angst bezeichnen würde.


    Also du empfindest eine Angst, die du nicht zuordnen kannst und deine Schlussfolgerung ist dann automatisch, dann muss es eine psychotische Angst sein? Ernsthaft? Ich habe so langsam eher das Gefühl das du dich gerne so krank sehen möchtest.

    Anstatt dir selbst, Selbstsicherheit zu geben und zu sagen alles nur eine Einbildung bedingt durch meine Angststörung, steigerst du dich da hinein und wartest ja quasi nur darauf, es zu bekommen. Sorry aber mir erklärt sich das nicht, ergibt einfach keinen Sinn.



    Zitat von Apfelschorle

    Dadurch, dass ist die Erkrankung bisher noch nicht als zu mir gehörend angenommen habe, habe ich immer das Gefühl gehabt, es gibt ein gesundes Ich und ein krankes Ich. Das gesunde Ich ist ganz normal, aktiv , lustig, zielstrebig etc das kranke Ich braucht viel Ruhe, hat Angst..


    Ohman. In was hast du dich da rein manövriert? Du hast eine total verkehrte Sicht deines eigenen Ichs in dir aufgebaut, ausgelöst durch deine Angststörung. Dein Gesundes Ich und dein Krankes Ich sind ein und das selbe.

    So langsam vermute ich bei dir eher eine Persönlichkeitsstörung + dadurch resultierende Angststörung, du hast dich selbst noch gar nicht angenommen.

    Damit solltest du mal langsam Anfangen du hast noch ein gutes Stück Leben vor dir.


    Zitat von Apfelschorle

    Ich suche mir immer welche aus, bei denen der Verlust nicht ganz so schlimm für mich wäre. Ich habe also auch Bindungsangst. Ich würde wirklich durchdrehen, wenn ich jemanden richtig liebe und verlassen werde. Ich weiss es.


    Das nennt sich Leben und gehört dazu. Ich wurde auch schon oft verlassen, es hat mich innerlich zerrissen und sogar in eine Depression gestürzt, das passiert aber ich konnte wieder aufstehen und weiter machen.

    Gefühle solltest du zulassen, wenn du dir dann auch ganz sicher bist das könnte der Richtige sein.

    Eine Garantie gibt es leider nicht, die wirst du auch nie bekommen, das musst du für dich realisieren und dich von deinem verkehrtem Denken befreien.


    Zitat von Apfelschorle

    Das ist nicht so einfach, die Angst davor zu überwinden. Ich habe es schon sooo oft probiert und am Ende habe ich die Tabletten eingenommen und nach zwei Tagen wieder abgesetzt, dann wieder für 3 Tage eingenommen und wieder abgesetzt. Ich bin sehr ambivalent. Außerdem wurde die diffuse Angst mit Antidepressiva stärker, meine Gedanken haben gerast, ich konnte nicht schlafen, da meinte selbst der Arzt, ich müsste es mit einem Neuroleptikum probieren, aber du weißt doch selbst, wie schwer das ist, sowas einzunehmen, wenn man sich selbst noch nicht als so krank ansieht. Und ich tu mir immer noch schwer und weiß nicht, ob ich es schaffen werde. Ich brauche bestimmt ein Neuroleptikum und ein Antidepressivum. Wenn ich dann wieder absolut kein Empfinden mehr und keine Libido haben werde, ist das auch nicht förderlich für eine Beziehung. Das war mit ein Grund, weshalb ich nie eine Beziehung wollte, wieder ein Grund, abgelehnt zu werden. Oder wenn ich merke, ich habe 1, 2 Kg zugekommen, bekomme ich Panik und höre direkt auf das Medikament einzunehmen. Ich kann da nichts für. Ich wünschte ich könnte diese Pillen einfach so unbekümmert schlucken, aber es ist eben nicht so.


    Und mal überlegt es Stationär zu machen unter Aufsicht?

    Du hast mir doch Medikamente empfohlen, das keine Libidostörung verursacht und keine Gewichtszunahme bewirkt.

    Warum nimmst du nicht diese weiterhin?

    Du erwähnst ständig deine diffuse Angst, von dem du wohl am meisten Angst hast, warum lässt du es mal nicht einfach zu, stell dich mal dieser Angst und sag dir gut ich mache dich durch und lass es geschehen.

    Ich glaube du musst die Angst vor dieser Angst verlieren und nur dann kannst du dich befreien.


    Zitat von Apfelschorle

    Wenn Du da wieder raus kommst, heißt es nicht, dass du es besser machst als ich, ich mich nicht genug bemühe und einfach nur zu Hause hocke und nichts tu. Du weißt überhaupt nicht, was ich schon alles versucht habe, da raus zu kommen und du kannst uns beide nicht miteinander vergleichen, da wir nicht die gleiche Störung haben und selbst wenn wir sie hätten, sollte man zwei Menschen mit unterschiedlichen Geschichten nie miteinander vergleichen.


    Anscheinend aber schon. Ich bin ein optimistisch eingestellter Mensch und sage zu mir, es geht immer weiter.

    Und ich glaube daran das jeder Mensch diese Einstellung erreichen kann, die ich auch erreicht habe.

    Der Unterschied liegt nur darin, das es Menschen gibt, die sich einfach ihrem Schicksal ergeben und sich aufgeben, wenn sie am Ende der Straße angelangt sind. Aber das "Road End" kann man durchbrechen und weiter machen.

    Nun gut aber wenn man auf Verteidigung stellt, erreichen dich meine Worte auch nicht.

    Du willst ja keine ADs nehmen da Angst, Neuroleptika ebenfalls nicht wegen Angst, und wenn das CBD nicht anschlägt was sind dann noch deine Optionen?



    Zitat von Apfelschorle

    Manchmal denke ich, dass man schlecht über mich spricht oder denkt... Aber gut, dass sind vermutlich Gedanken, die man noch irgendwie nachvollziehen kann, wenn der Hintergrund bekannt ist ..

    Fremden gegenüber misstraue ich wahnsinnig, zB wenn ich mein Auto in die Werkstatt bringe, denke ich manchmal, dass sie das aktuelle Problem vllt beheben, aber dafür absichtlich ein neues schaffen, dass ich dann bald wieder komme.. oder dass der Zahnarzt absichtlich gesunde Zähne behandelt... klar, das hört sich alles noch recht normal an, aber ein gewisses Misstrauen anderen ggü habe ich nunmal.. hatte mein Vater auch sein Leben lang, bis er dann eines Tages psychotisch wurde.


    Dann müsste ich jetzt aber tief in einer Psychose stecken.



    Zitat von Apfelschorle

    Immer dieses Hin und Her.. diese Ambivalenz ist ein Anzeichen der Schizophrenie hat mit eine Ärztin gesagt.

    Gut das du dieser einen Ärztin Aufmerksamkeit schenkst und alle anderen Psychologen und Psychiater einfach ausblendest.


    Zitat von Apfelschorle

    Hmm.. mir kommt gerade eine Idee. Ob dieses Festhalten an der Schizophreniediagnose mir auch eine Art von Kontrolle gibt. Also wenn ich denke, ich habe eine Schizophrenie, dann habe ich vllt das Gefühl, nichts übersehen zu haben und nicht von einer Psychose überrascht zu werden, denn ich weiß ja dann, dass ich sie jederzeit bekommen könnte ?!?


    So ist es, du möchtest deine Angst davor kontrollieren. So habe ich es zu Anfang auch gemacht, irgendwann habe ich damit aufgehört da es nicht zielführend war.


    Zitat von Apfelschorle

    Vertrauen zum Leben ist der Schlüssel zu allem, denn dadurch verliert man die Angst, die Kontrolle zu verlieren. Und was ist so stark, dass uns Vertrauen geben kann? Ich denke nur der Glaube. Bist du gläubig Mero ?


    Natürlich. Das ist einer der Gründe warum ich mit allem so klar komme und mich nicht darin verliere.



    Zitat von Apfelschorle

    Auch diese Hypersensibilität, dass ich zB ganz schnell merke, wie sich jemand wirklich fühlt oder wie jemand wirklich tickt hinter seiner Fassade.. Oder welche Absicht hinter einem Verhalten steht zb merke ich, ob sich jemand mit mir treffen möchte, weil es der Person wirklich um mich geht und sie gerne Zeit mit mir verbringen möchte oder ob die Person gerade einfach nicht alleine sein und sich deshalb mit mir treffen möchte. Das haben auch viele Schizophrene.

    Du hast gute Menschenkenntnis und Einfühlsvermögen, das haben auch viele gesunde Menschen.


    vor was genau hast du Angst Mero ? Neulich hattest du Angst vor einer Schizophrenie simplex, früher öfter mal, an Krebs erkrankt zu sein. Was macht dir denn noch Angst? Und für was steht die Angst? Hast du auch Angst vor Kontrollverlust, weil du vllt mal etwas erlebt hast, worüber du keine Kontrolle hattest, eine Situation, in der du dich ausgeliefert und ohnmächtig gefühlt hast? Gibt dir die Angststörung auch das Gefühl, alles im Griff und unter Kontrolle zu haben?


    Meine Ängste sind jeweils nur Einbildungen.

    Die Angst vor Kontrollverlust hatte ich nur einmal in meinem Leben, danach Gott sei Dank nie wieder.

    Ja am Anfang war es so, bis ich erkannt habe das es keinen Sinn macht durch die Angst Kontrolle zu erlangen.

    Denn dadurch habe ich die Angst nur genährt und sie kam dann wieder zurück und zwar stärker als davor.

    Irgendwann erkannte ich dann, das ich das Problem so nicht lösen werde und habe angefangen mir meine Regeln aufzustellen.

    Vorsicht bei pflanzlichen Mitteln die können ebenso oder noch mehr Wechselwirkungen mit den Neuroleptika und so machen, also bei Laif (Johanniskraut) sollte man vorsichtig sein.

    Danke für den Tipp.

    Ich nehme aber momentan nur Laif900 und kenne mich mit diesem Mittel aus, habe es in der Vergangenheit schon öfters genommen.

    Nebenwirkungen hatte ich keine.

    Wenn du Bupropion wirklich probieren möchtest, dann am besten eben die Kombi aus Bupropion+Citalopram und zum Schlafen Trimipramin-Tropfen.


    Ich werde nur ein AD ausprobieren, möchte nicht mehrere nehmen, zum schlafen habe ich Mirtazapin als Bedarfsmedikament.

    Zitat von Apfelschorle

    Mir würden keine Regeln helfen, denn ich habe nicht nur eine Angststörung. Du hattest mich mal gefragt, wovor ich Angst habe. Ich habe keine Ängste, so wie man sie bei der generalisierten Angststörung hat. Das war früher der Fall, jetzt nicht mehr. Außer eben der Psychoseangst, ab und an mal. Es ist diese komische Wahrnehmung, die mir das Leben schwer macht und eine diffuse Angst, so wie sie bei der Schizophrenie eben vorkommt.

    Und woher genau weißt du wie sich eine Angst anfühlt in einer Schizophrenen-Phase?


    Zitat von Apfelschorle

    Es ist schön, dass du in der Lage bist eine Beziehung zu führen. Natürlich gibt eine Beziehung einem Halt und den meisten Menschen tut eine Beziehung gut. Mir nur so halb. Aufgrund meiner Erkrankung habe ich Schwierigkeiten mich auf jemanden einzulassen bzw jemanden auszuhalten. Ich brauche viel Ruhe. Ich hatte einmal eine richtige Beziehung, die ich dann auch einfach irgendwann beendet habe, weil es mir so schlecht ging. Ich brauche viel Ruhe und obwohl mein damaliger Partner und ich sehr gut zsm gepasst haben und er immer sagte, dass er garnicht merken würde, dass mit mir etwas nicht stimmt ,konnte ich es nicht mehr aushalten, weil ich mit dieser Wahrnehmung und diesem Gefühl, jederzeit durchzudrehen, fast nichts mehr machen kann in meinem Leben. Es ist schwierig es zu beschreiben.


    Deine Krankheit hat im Endeffekt dazu geführt das du die Beziehung beendet hast, weil du es aber auch zugelassen hast.

    Wenn etwas gut zusammen passt und harmoniert, sollte man nicht die Harmonie entfernen sondern das was die Harmonie stört.

    Du hättest deinen Weg auch mit ihm zusammen gehen können, er wäre für dich eine Unterstützung gewesen.

    Und wenn du deine Ruhe gebraucht hättest, hättet ihr euch eben erst einmal ne Weile nicht getroffen oder wenn ihr zusammen gewohnt habt, eben jeder sein eigenes Zimmer.

    Jeder braucht mal Zeit für sich selbst aber eben auch wieder Nähe und mit guter Kompromissbereitschaft, hätte es gut funktionieren können.

    Du ergibst dich einfach deiner Angst und deinen Zwangsgedanken, lässt dich davon fesseln und dann bist du verzweifelt, traurig, besorgt, ängstlich und wartest quasi darauf das der Boogeyman(Psychose) kommt und dich holt, sorry aber das ist der falsche Weg, denn du da ständig gehst und das seit 15 Jahren.

    Was soll das denn für ein Leben sein? Möchtest du ewig so weiter machen?

    Realisiere doch mal für dich selbst, das diese Haltung zu nichts führt. Löse dich von diesen Ketten, mach deine Therapie und lebe dein Leben du hast noch eine gute Hälfte vor dir und hoffentlich noch mehr.

    Überwinde deine Angst vor NW und ziehe es durch, du steckst da tiefer in der Angststörung als ich.

    Ich habe Phasen wo ich da wieder raus komme und einigermaßen damit klar komme, aber auch nur weil ich eine "mir egal Angst" Einstellung entwickelt habe. Aber so wirklich glücklich bin ich damit nicht, da mir die Angst öfters wieder einfach die Stimmung vermiest. Daher bin ich wieder bereit was dagegen zu tun und nehme Laif900 und wenn das nichts bringt werde ich ein AD nehmen.

    Aber ich tue aktiv was dagegen und ziehe es auch durch, bis ich wieder stabil genug bin es abzusetzen.

    Und das solltest du auch tun und nicht einfach Zuhause hocken und darauf warten das dich die Schein-Psychose, die du nicht bekommen wirst, holt!



    Zitat von Apfelschorle

    Und in den letzten zwei Jahren habe ich mich schon nochmal verändert. Hab zu allen den Kontakt abgebrochen, weil ich allen misstraue und bin noch mehr in der Derealisation drin. Und ich bin der Meinung, dass ich unterschiedliche Wahnideen habe.

    Weshalb misstraust du allen? Gibt es gute Gründe dafür? Wenn du gute Gründe hast, dann sind das bestimmt keine Wahnvorstellungen. Die Derealisation wirst du los bekommen auch wenn du sie schon 15 Jahre hast, sobald deine Gedanken endlich ruhe finden, losgelöst von deinen Zwangsgedanken.

    Wie äußern sich denn deine Wahnideen? Und glaubst du auch an diese Ideen? Bist du davon überzeugt?

    Vllt kam das falsch rüber. Diese paranoiden Gedanken habe ich so nicht oft. Nach der Verdachtsdiagnose hatte ich es ganz ganz schlimm, aber nach einem halben Jahr wurde es besser, auch ohne Medikamente.

    Ist ja logisch. Ein Arzt der meiner Meinung nach wenig Ahnung von dieser Materie hat, gibt eine Diagnose durch und für dich ist das dann wie ein Gerichtsurteil, dein Gehirn nimmt es an und die Angst meißelt es in Stein.

    Und schwupps hat man eine Psychose, obwohl man keines hat.



    Hast du dich eig komplett von dem Gedanken gelöst, dass du eine Schizophrenie hast? Hat das irgendeiner aus deiner Familie?

    Funktioniert deine Beziehung gut?


    Die Angst eine zu bekommen hat sich bei mir drastisch verringert, durch meine eigenen Regeln die ich befolge und ich würde dir raten für dich selbst auch diese Regeln anzuwenden. Seitdem denke ich fast gar nicht mehr daran, ehrlich gesagt ist es sogar komplett weg.

    Aufgeflammt ist es jetzt nur wegen meiner Angst vor Simplex, da ich wieder fleißig über Google am lesen war und ein kleiner Artikel dort war über Schizophrenie. Das hat mich wieder getriggert und ich habe diese Seite hier gefunden, sonst hätte ich mich hier nicht angemeldet.

    In meiner Familie hat niemand eine Psychose oder Schizophrenie und ja meine Beziehung läuft gut ohne diese würde es mir eindeutig schlechter gehen, das gibt mir Halt.


    Ich könnte mir gar keine Beziehung vorstellen. Ich identifiziere mich zu stark mit meinen Störungen und denke immer, dass mich so sowieso keiner annehmen würde, ich kann mich selbst so nicht annehmen, deshalb bleib ich lieber allein. Früher habe ich immer gehört, dass man mir das garnicht ansehen würde, dass es mir nicht gut geht, aber seitdem ich die Verdachtsdiagnose bekommen habe, merkt man es schon denke ich. Ich habe gar kein Selbstbewusstsein mehr und fühle mich unter normalen gesunden Menschen nicht mehr wohl


    Hattest du mal eine Beziehung? Ich würde dir auf jeden Fall raten, mal eine anzustreben. Ein anderer Mensch in deinem Leben könnte vielleicht auch genau das sein, was du benötigst um zu funktionieren. Du wärst dann auch nicht mehr so fixiert auf dich, da du mit deinem Partner beschäftigt wärst. Heutzutage kann man sehr leicht Beziehungen finden über das Internet und wenn es nicht passt dann lernt man halt den nächsten kennen. Es findet sich immer einen der dich so nimmt wie du bist und auch deine Krankheit.



    naja, bei manchen geht es von heute auf morgen los, viele verändern sich aber schon Monate oder Jahre vor Ausbruch der ersten akuten Psychose. Bei meinem Vater ging es auch nicht von heute auf morgen los, also für mich als Kind damals schon, aber jetzt wo ich das genauer analysiert habe, hat er sich auch ca 2-3 Jahre vor der Psychose verändert gehabt


    Ja aber du hast dich ja nicht verändert darum geht es ja.

    Wenn dann sind ein paar Ängste hinzu gekommen aber paranoid bist du nicht oder hast auch keine wirren Gedanken an die du fest glaubst und überzeugt davon bist. Das ist ja der Unterschied, zwischen Angst und Psychose. Das du dich irgendwann in einer Psychose verlierst das glaube ich nicht, da du dich schon sehr lange damit rum schlägst, dein Gehirn hat schon eine Festung gebaut und dich stabilisiert, nur die Angst ist geblieben. Bei mir ist es genauso.



    @ Mero Ich denke übrigens auch nicht, dass du schizophren bist. Du hast bestimmt eine generalisierte Angststörung. Die wurde dir auch diagnostiziert oder ? Ich hatte das früher auch oft, dass ich Angst hatte, etwas mit meinem Körper stimmt nicht. War auch richtig oft beim Arzt früher. Ist auch besser geworden . Ich hatte generell sehr viele Ängste früher, immer andere, es ist viel besser geworden. Habe mich einbisschen mit dem Buddhismus beschäftigt. Das hat mehr geholfen, als drei Therapien. Es geht auch viel um Annehmen. Annehmen, was man nicht ändern kann und Vertrauen darauf haben, dass das Leben auf unserer Seite ist und das Gute im Schlechten erkennen


    Glaube ich auch nicht, nur meine Angst versucht es mir einzureden, Beziehungsweise ist es ein Gemisch aus Zweifel und Angst.

    Momentan habe ich es aber Gott sei Dank gut im Griff, es ist nicht mehr so belastend wie vor einer Woche.

    Auch geht es mir schon wieder etwas besser, komme da langsam raus mit meinen Regeln.


    Mero Wie lange hast du das schon?

    Was hast du schon gemacht, um es in den Griff zu bekommen? Hast du schon herausgefunden, welche Bedeutung deine Sucht und deine Angst für dich hat? Also warum sie entstanden sind?

    Gruppentherapie oder einfach versucht nicht mehr zu spielen. Die Sucht ist im Kopf aber so stark das es manchmal richtig quälend wurde und meist schlimmer war als die Angststörung und habe dann meist nachgegeben.

    Aber auch öfters als Freizeitaktivität benutzt und zusammen mit Freunden spielen gegangen, dann war es schon fast wie eine Therapie, man fühlt sich gut und hat keine Angst mehr, der Tag fing an Spaß zu machen, was sonst normal fast nie der Fall war.



    Ich habe mir sehr viel damit beschäftigt, warum ich was habe. Ich denke, es ist wichtig, es zu verstehen. Teilweise wird dadurch schon eine Symtommilderung erreicht, wenn man versteht, dass es etwas mit unseren Erfahrungen von früher zu tun hat und aktuell, in der Gegenwart fehl am Platz ist.

    Genau diese Beschäftigung ist falsch. Du solltest mit deiner Vergangenheit abschließen und im Hier und Jetzt leben, nimm das Leben so wie es ist und mach das Beste daraus. Deswegen mein Rat, versuch eine Beziehung anzustreben zu einer Person der dich versteht und wenn dich verliebst, wirst du keine Zeit und Interesse mehr haben an die Angst zu denken.

    In meiner Verliebtheitsphase, war meine Angst total verschwunden, so als ob sie nie existiert hat, das hat mir auch sehr geholfen und ich konnte wieder klarer denken und mein Leben leben wie vor der Angst.



    Vllt glaubst du mir jetzt Mero, dass ich nicht mehr ganz dicht bin. Wieso schreibe ich denn so viel? Das ist doch auch nicht normal. Vllt weil ich so isoliert bin. Ich werde mir jetzt einmal wöchentlich oder öfter alles von der Seele schreiben, keine Angst nicht hier 😁 für mich. Hab gehört, dass das manche machen und ich denke mir würde das auch gut tun


    Richtig erkannt, du bauchst jemanden zum reden, bei mir ist es auch so das hilft. Daher mein Rat das ich gerne wiederhole, strebe eine Beziehung an, es gibt immer den einen Menschen, nie die Hoffnung aufgeben immer weiter suchen.

    Gerne. Berichte mal, wie es dir mit Laif ergeht. Das habe ich auch mal genommen, im Sommer, und es nicht vertragen. Hab dadurch eine Sonnenallergie bekommen, aber einer Bekanntin von mir, hat es bei depressiven Verstimmungen und innerer Unruhe geholfen.

    Mach ich. Daher fängt man ja auch besser erst im Herbst an, so wie ich jetzt. ;)



    Ich glaube das Elontril und Bupropion sind ein und das selbe Medikament oder? Oder gibt es da Unterschiede?