Beiträge von Apfelschorle

    Serendipity

    Ja HSP wurde mir auch mal in einer psychosomatischen Klinik "diagnostiziert". Soweit ich weiß, ist es kein offizielles Krankheitsbild, zumindest noch nicht. Ich finde, sobald man leidet, ist es eine Störung, Erkrankung , wie auch immer man es bezeichnen möchte. Hattest du denn auch solche Symptome? Viele Schizophrene leiden ja auch an Reizüberflutung. Und nimmst du noch Medikamente ein?


    Ich spüre auch, dass eine komplette Genesung auf der Verstandesebene nicht funktionieren kann. Ärzte und Psychologen, die nur mit den wissenschaftlich geprüften Therapien behandeln, sprechen eine ganz andere Sprache als ich. Ich habe oft Probleme, mein Erleben so in Worte zu fassen, dass sie mich verstehen können. Ganz anders ist es bei Menschen, die.. ich weiß nie, wie ich sie bezeichnen soll, aktuell nenne ich sie spirituelle Lehrer.. sie wissen, wie ich mich fühle und sie zeigen mir den Weg auf, der Linderung bringt , bisher aber noch keine Heilung. Ich werde versuchen, meine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und mich wieder auf den Weg zur Genesung machen, leider komme ich zu oft vom Weg ab.


    Ich glaube, dass unser Inneres uns den richtigen Weg zeigt und andere Personen, Gott etc uns dabei unterstützen können. Aber wir selbst heilen uns. Aber jeder glaubt auf seine Weise :-)

    oje wie ärgerlich. Da haben die Polizisten es wohl nicht als akute Gefahr gewertet. Genau, scheu dich nicht davor, nochmal die Polizei anzurufen, wenn er dir so etwas sagt. Vllt wird die Situation dann anders eingeschätzt. Würde dann an deiner Stelle, wenn die Polizisten kommen, darum bitten, sich unter vier Augen mit einem der Beamten unterhalten zu können und dann alles in Ruhe schildern, auch was schon im Vorfeld gewesen ist.


    Es hat nichts mit dir persönlich zu tun, dass er jetzt so auf dich reagiert. Er hat eine verzerrte Wahrnehmung. Vllt gab es eine völlig belanglose und für dich unbedeutende Situation, die er verzerrt wahrgenommen, fehlinterpretiert hat und dadurch etwas Vertrauen in dich verloren hat. Vllt gab es so eine Situation noch nicht mal, und er brütet seine Erfahrungen, Ängste und alles, was er nicht verarbeiten konnte einfach aus und du bist jetzt stellvertretend für all die anderen Auslöser der Gegner. Also mache dir nicht so viele Gedanken darum, du wirst es sowieso nicht erfahren können. Er selbst sollte sich Gedanken machen und alles aufarbeiten, wenn er soweit ist. Ich hoffe, dass du gut auf dich aufpasst und für seelischen Frieden in dir sorgst, vllt mit einer Meditation oder einer Entspannungsübung, oder Sport, oder was auch immer dir gut tut

    das, worunter ich am meisten leide ist die Reizüberflutung. Den Begriff kann man bei Wikipedia nachlesen. Wollte das jetzt nur mal auf den Punkt bringen. Meine Psychologin verwechselt es mit Derealisation und meint der Zustand hat etwas mit Angst zu tun, aber ich denke es ist was anderes, keine Derealisation, denn die hatte ich mal für ein paar Wochen, als ich ein Antipsychotikum abgesetzt habe und ich kenne den Unterschied seitdem. Ich habe bin dann auch lichtempfindlich, geräuschempfindlich, alles dreht sich, manchmal habe ich auch leichte Migräne. Ich werde jetzt wieder anfangen in dieser Richtung zu forschen. Ich habe ein gutes inneres Gefühl und das mit der Reizüberflutung fühlt sich genau richtig an. Darauf bin ich vor Jahren schon mal gestoßen, hab dann aber selbst gedacht, ich würde unter Derealisation leiden, die für eine Angststörung steht und bin dann vom Weg abgekommen,a er jetzt werde ich mich diesbezüglich nochmal richtig informieren. Soweit ich es richtig in Erinnerung habe, wird es auch oft mit Antipsychotika behandelt ?

    Hmm schwierig.. Ich sehe es auch so wie die anderen, dass er eine Gefahr für dich darstellt. Für dich wäre es am besten, wenn er in die Klinik kommt.

    Ich zitiere dich mal:


    "er hätte ein zweites Gesicht, dieses Gesicht hat sogar einen eigenen Namen, er könne es mir nur nicht zeigen, das wäre Gefährlich für uns.

    Er ist eigentlich überhaupt nicht gewalttätig aber droht mir jetzt regelmäßig, dass ich in sieben Monaten meine Strafe bekomme, wenn erstmal die Kinder da sind. Ob ich mit ihm zusammen sterben will... Oder das er mich mit Feuer bekämpfen wird, da ich ja der Teufel bin."


    Das ist richtig, dass eine Person gegen ihren Willen nur bei Eigen -oder Fremdgefährdung eingewiesen werden kann. Ich bin mir eig recht sicher, dass die Polizei ihn in die Klinik gebracht hätte, wenn du sie an diesem Tag, als die Äußerungen gefallen sind, angerufen hättest

    Später müssen dann die Ärzte bzw der Richter über die weitere Unterbringung entscheiden. Und meistens gehen die auf Nummer sicher, sodass er dann erstmal eine längere Zeit in der Klinik bleiben würde.


    Ob das für ihn das beste ich.. Das weiß man nicht. So eine Einweisung führt natürlich zu akutem Stress und kann ein neues Trauma bewirken. Für ihn wäre es wohl am besten, wenn er die Medikamente ambulant einnehmen und in seiner vertrauten Umgebung bleiben könnte. Aber wenn er es nicht macht? Schwierig.


    Ja, wenn du den Kontakt ganz abbrichst, könnte es auch eskalieren.


    Also ich könnte keine einzige Minute mehr ohne Angst mit ihm verbringen. Was ist, wenn ihm eine Stimme ins Ohr flüstert, dass er dich umbringen soll und dass dann sein Leid ein Ende nimmt? So war das auch bei meinem Vater. Und es geht ja schon in diese Richtung bei ihm.


    Mir fällt gerade ein. Vllt könnt ihr zu einem Psychiater gehen, der seine Muttersprache spricht? Das könnte zusätzliches Vertrauen schaffen. Vllt zieht er es dann mit den Medikamenten durch.

    Bin heute mal die Medis durchgegangen und das Buspar hört sich auch nicht schlecht an, soll gut gegen gen.Angststörungen helfen.

    Wie hast du Buspar so vertragen und wie hat es bei dir gewirkt, waren die Ängste weg?

    Ich habe eig nur das Sertralin in ausreichender Dosis und über einen längeren Zeitraum eingenommen. Alle anderen Medikamente habe ich entweder zu niedrig dosiert oder nicht lange genug eingenommen, das war ein Hin und Her, eig schon Medikamentenmissbrauch.. Das Buspar habe ich über etwa 1-2 Monate eingenommen. Es wirkt nur kurz, sodass man es drei Mal täglich einnehmen muss. Ich habe immer nur eine oder zwei eingenommen meine ich. Es wirkt aufjedenfall angstlösend. Nebenwirkungen fand ich nicht so schlimm, nur ein Stechen in der Mitte des Brustkorbes und ich glaube der Prolaktinspiegel ging etwas hoch.. und vllt etwas Müdigkeit. Aufjedenfall nicht so heftige Nebenwirkungen, die ich von klassischen AD hatte, da ist es so, dass sie mich noch nervöser machen und meine Angst verstärken zumindest du Beginn.. bei Buspar hatte ich keine Verschlechterung, aber wie gesagt, eig habe ich es nicht so richtig ausgetestet, weil ich es nicht so genommen habe, wie ich es sollte

    Meine Angstphase ist jeder wieder vorbei. Das ist so schräg. Jetzt fühle ich mich wieder so depressiv wie immer, war ich auch in der Anfangsphase, aber trotzdem habe ich mich irgendwie kraftvoller gefühlt. Angst gibt einem Kraft, denn wenn es bedrohlich wird, fährt das ganze System hoch. Ich denke mein Hauptproblem ist wohl wirklich eine Depression, die mir ja auch diagnostierzt worden ist und eben dieses Gefühl, dass mein Hirn überläuft in stressigen Phasen (eine Art Hochsensibilität/ Reizverarbeitungsstörung), das widerrum erzeugt starke Angst. Habe mich heute nach mehreren Monaten mit einer Freundin in der Stadt getroffen. Es war alles so anstrengend. Es ist, als würden meinem Gehirn sämtliche Filter fehlen. Mein Nervensystem ist einfach so übererregt, kann nie zur Ruhe kommen, entspannen, mich nicht konzentrieren, hab kein Zeitgefühl, fühle mich abgespalten. Ich habe das schon als Kind und in der Jugend oft gehabt, aber nicht so stark. Musste manchmal die Uhr im Klassenzimmer abhängen, weil das Ticken so laut war. Und ich konnte in der Schule nie etwas lernen, weil ich wegen den Menschen so gestresst war, hab zu Hause immer alles aufarbeiten müssen. Und jetzt ist es auch so. Aber dass mich jetzt alles stresst, selbst das Spazieren im Wald. Entweder das alles liegt auch an der Depression oder keine Ahnung was das ist.. auch eine Art Angst. Allerdings denke ich nicht, dass ich eine generalisierte Angststörung habe. Ja, hin und wieder habe ich angstvolle Gedanken, aber da steigere ich mir garnicht mehr rein, nicht so wie vor paar Jahren noch, und ich habe durch diese Gedanken keinen Leidensdruck (außer eben die Angst vor der Schizophrenie, die manchmal aufflammt und in die mich noch extrem reinsteigern kann).. naja wie auch immer, Angst spielt in jedem Fall eine große Rolle in meinem Leben, früher die phobische Angst, dann die gen. Angststörung und jetzt eine diffuse Angst irgendwie, kann nicht genau definieren, wovor ich Angst habe (außer vor der Schizophrenie). Die Diagnose ist ja eig egal. Ich muss die Symptome behandeln lassen und da ist wohl Ausprobieren angesagt und sich erstmal zugestehen und annehmen, dass ich aus eigener Kraft nicht rauskommen werde. .


    Hast du eig auch eine Depression? Und wie ist es bei dir mit der Angst, hast du auch Phasen, in denen du keine Angst hast? Geht es dir in den Phasen dann gut?



    Ich finde es nicht gut, wenn man sich über jemand anderen stellt. Jeder Mensch ist anders, hat andere Gene und Erfahfungen gemacht. Würdest du auch einem Schizophrenen vorwerfen, dass er selbst verantwortlich ist für seine Psychose? Manche Menschen machen das, sie verstehen diese Krankheit nicht und verstehen nicht, wie man sich in etwas so reinsteigern kann. Mein Vater hat auch immer wieder starke Ängste und früher habe ich versucht ihm zu helfen, aber ich habe gemerkt, dass ich da einfach nicht dagegen ankomme, wenn er in dieser Phase ist. Bis irgendwann eine Phase kommt, wo es ihm wieder besser geht und dann versucht er mir den Weg aufzuzeigen, den er selbst zwar kennt, aber in seinen Angstphasen nicht mehr sieht.


    Man sollte nicht jemandem vorwerfen, es falsch zu machen oder gar, krank sein zu wollen. Denkst du wirklich, dass ich so leben möchte?

    vor was genau hast du Angst Mero ? Neulich hattest du Angst vor einer Schizophrenie simplex, früher öfter mal, an Krebs erkrankt zu sein. Was macht dir denn noch Angst? Und für was steht die Angst? Hast du auch Angst vor Kontrollverlust, weil du vllt mal etwas erlebt hast, worüber du keine Kontrolle hattest, eine Situation, in der du dich ausgeliefert und ohnmächtig gefühlt hast? Gibt dir die Angststörung auch das Gefühl, alles im Griff und unter Kontrolle zu haben?

    ich habe auch keine Angst mehr vor der Schizophrenie. Es macht für mich gerade keinen Unterschied, welchen Namen meine "Erkrankung" hat. Dadurch verändert sich nicht wirklich was. In denke, wenn ich eine akute Psychose bekomme, dann in Form eines Wahns und ich weiß, dass ich nur in stressigen Situationen gefährdet bin. Diese erkenne ich jetzt schon sehr gut und kann dann entsprechend dagegensteuern, dass es zu keinem Ausbruch kommt. Dass ich eine Erkrankung habe, mit der ich höchstwahrscheinlich mein Leben lang zu tun habe werde, ist mir vor zwei Jahren bewusst geworden, das war sehr schmerzhaft und das schlimmste eig., weil ich vorher überzeugt davon war, nur eine leichte Störung zu haben, mit der ich selbst zurechtkomme. Zu erkennen, dass ich über ein Jahrzehnt am Leben vorbeigelebt habe, war bitter. Aber man muss akzeptieren, was man nicht verändern kann. Nur durch Akzeptanz kann sich im Übrigen auch etwas wandeln, denn Angst erhält den Zustand. Das kann man sogar mit Quantenphysik belegen. Ich fühle mich jetzt viel besser... Aber ich weiß, dass es noch ein langer Weg sein wird ..

    Bei mir entsteht häufig wenn ich vom Wahn weggehe zu normalen Tätigkeiten eine starke Innere Unruhe wie bei einer Drogensucht oder so etwas


    Das ist bei mir auch so. Wenn ich dem aber nicht nachgehen kann, bin ich genervt, aggressiv, unruhig... ich denke das kennen auch viele Gesunde als Beispiel, Mann hat sich vorgenommen, ein Fußballspiel zu gucken und die Frau sagt einer Einladung zu einem Abendessen zu.. Ich glaube dem Mann würde es ähnlich gehen, er würde nur an das verpasste Fussballspiel denken und wäre genervt


    Deine Frage ist sehr gut, also was einen antreibt und wie man damit umgeht, so gut, dass ich mir darüber nochmal Gedanken machen muss ?

    Mach ich. Daher fängt man ja auch besser erst im Herbst an, so wie ich jetzt. ;)



    Ich glaube das Elontril und Bupropion sind ein und das selbe Medikament oder? Oder gibt es da Unterschiede?


    Ich hatte meinen Kopf zum damaligen Zeitpunkt zur Rede gestellt und ihn gefragt, ob er mir nicht erst im Herbst Probleme bereiten möchte, damit ich dann das Laif ausprobieren kann, aber er wollte nicht, deshalb hab ich im Sommer damit angefangen ?


    Ja genau ist das gleiche. Bupropion ist der Wirkstoff, Elontril der Handelsname.

    Hallo Schipper123,


    Genau die gleichen Symptome habe ich auch und ich habe von einem Psychiater die Verdachtsdiagnose schizzoaffektive Störung erhalten. Psychologen und andere Psychiater gehen auch von einer Angststörung, Derealisation, Depression etc aus.. mein Vater ist schizophren, also kann das schon echt gut sein bei mir.


    Ich muss sagen, mir fällt die Annahme der Diagnose auch sehr schwer und ich bin hin und her gerissen, kann mich auch nicht mehr überwinden, Neuroleptika einzunehmen, obwohl keine eindeutigen Positivsymtome vorliegen. Ich habe schon mal Seroquel (Neuroleptikum) für drei Wochen genommen und meine Wahrnehmung wurde dadurch besser. Habe es wegen Nebenwirkungen und negativer Haltung solcher Medikamente wieder abgesetzt.


    Dass ein Antipsychotikum hilft, heißt aber nicht automatisch, dass man schizophren ist.


    Ich weiss nicht was du hast. Weiß es bei mir auch nicht, aber dass deine Symtome nicht vom Cannabis kommen können, ist totaler Schwachsinn. Es gibt ein amerikanisches Forum für Derealisation/ Depersonalisierung. Bei einem Großteil der Forumsmitglieder hat es angefangen, nachdem sie was geraucht hatten. THC kann ja Psychosen auslösen. Ich persönlich bezeichne es als eine Art Zwischenwelt, in der wir stecken. Wir haben noch nicht den Bezug zur Realität verloren, sind aber auch nicht mehr ganz da. Deine Symtome können wieder vergehen, wenn du ihnen keine Beachtung mehr schenkst, nicht mehr jeden Tag checkst, ob du dich immer noch so fühlst, weiterhin alles machst, was du auch ohne diese verzerrte Wahrnehmung machen würdest. Musst aufhören dich zu beobachten. Aufkeinenfall mehr kiffen!!!!


    Ich möchte dir keine Angst machen, aber ich stecke in diesem Zustand schon seit 15 Jahren fest. Bin mir nicht sicher, ob es nicht auch durchs Kiffen enstanden ist. Das letzte Mal(vor 15 Jahren) ist mir nicht gut bekommen, da habe ich alles so komisch wahrgenommen und immer wieder gebetet, dass es wieder aufhört und ich nicht hängenbleibe. Bin mir nicht sicher, ob es die selbe Wahrnehmung war, an der ich jetzt so leide.


    Wenn du willst, kann ich nochmal gucken, wie das Forum heißt. Es wurde von jemandem gegründet, der seine jahrelange Derealisation überwunden hat. Er hat auch ein Buch darüber geschrieben, indem er beschreibt, wie ihm das gelungen ist. Habe leider aufgrund meines schlechtes Gedächtnisses fast alles vergessen.


    Hast du auch so ein schlechtes Gedächtnis?


    Ob du in diesem Stadium schon Neuroleptika einnehmen möchtest, musst du selbst entscheiden. Ich mache es nicht. Aber vllt wäre mir auch das ganze Leid erspart geblieben, wenn ich keine so grosse Angst davor hätte..

    Gerne. Berichte mal, wie es dir mit Laif ergeht. Das habe ich auch mal genommen, im Sommer, und es nicht vertragen. Hab dadurch eine Sonnenallergie bekommen, aber einer Bekanntin von mir, hat es bei depressiven Verstimmungen und innerer Unruhe geholfen.


    Alle oben genannten Medikamnte sollen antidepressiv und angstlösend wirken, keine Gewichtszunahme und keine Libidostörungen verursachen.


    Das Buspar kann man auch zu einem SSRI dazunehmen, das wirkt der Nebenwirkung mit der Libido entgegen.


    Vllt könntest du es noch mit Rosenwurz (Rhodiola Rosea) oder mit Cordyceps probieren, wenn Laif nicht hilft, bevor du Elontril nimmst. Das sind keine chemischen Medikamente. Rosenwurz und Cordyceps haben meine Libido verbessert, und die Depression aber meine Angst wurde stärker. Es kann sein, dass die Angst nur am Anfang stärker wird und sich das später verbessert. Ich habe es nicht ausgehalten, hatte Angst eine Psychose zu bekommen

    Ich sitze oft auch der Couch und höre bewusst Musik.. da ich mir die Texte nicht mehr so gut merken kann, suche ich sie mir im Internet raus und singe dann mit. Das ist das einzige, das mich alles vergessen lässt... oder ein Besuch im Aquapark.. aber wie oft geht man da schon hin.. ansonsten gibt es nichts mehr aktuell


    Diese Frage ist eine gute Frage, da man sich Gedanken über positive Dinge macht