Beiträge von Admin

    Laurinchen , ich finde es gut wenn du es mit einen Therapeuten geschafft hast. Bei mir hätte das nie ausgereicht, weil meine Erkrankung zu schwerwiegend gewesen ist.
    Das du überhaupt Leponex bekommen hast und dadurch fett wurdest das tut mir leid und liegt in Verantwortung deines Arztes, weil man so etwas weis das Leponex zu starker Gewichtszunahme führt.
    Alternative Neuroleptika wie Aripiprazol wirken auch und führen zu keiner oder nur wenig Gewichtszunahme, da hättest du zumindest von daher auch einen Kompromiss finden können, da das Medikament bereits so 2004(etwa) auf dem Markt gewesen sein sollte . Zudem gäbe es noch Ziprasidon das wenig dick macht.
    Mal davon abgesehen glaube ich das du immer noch Probleme hast (sonnst wärst du ja kaum hier), vielleicht solltest du mal über die Angebotene Medikamentekombination hier nachdenken wenn du ohne Medikamente nur so Mittelmäßig gut zurecht kommst, dann ist da vielleicht noch viel Luft nach Oben. Verständlich aber das du nach den Negativen Erfahrungen die du durchgemacht hast dieses System ablehnst. Von daher setze ich hier auch auf die Eigenverantwortung der Betroffenen selbst ihre Medikamente wählen zu können und den Anleitungen hier folgen zu können. Also das Fachwissen deiner Ärzte wäre in diesen Fall weniger von Bedeutung, die ja anscheinend schon bei der Diagnosestellung irgend etwas falsch gemacht haben oder wo du zumindest keine Einsicht zeigen kannst.

    Also mir ist die Erkrankungseinsicht wegen den Medikamenten auch sehr schwer gefallen, wenn du gute Wirkstoffe (Kombination) wie hier beschrieben bekommst und gut verträgst dann ist das mit der Einsicht das geringste Problem und vielleicht findest du dich dann bei der schizoaffektiven Psychose oder was früher festgestellt worden ist dann doch eher wieder als das du ein reines Traumata hast und dich zusätzlich als Opfer inszenieren musst um dich gut zu fühlen oder verstanden zu fühlen.

    Im Grunde kann das schon sein was du schreibst. Habe ja nie behauptet das die Psychiatrie oder Justiz keine Fehler macht. Dachte nur bezüglich Diagnosestellung wären die etwas fitter. Nix für ungut. Dir dann auch noch einen schönen Tag.

    Was du da schreibst ist nix Neues in meinen Augen. Du hast da völlig recht nur heißt Traumata und Anderes kaum das du keine Schizophrenie hast. Du scheinst dich von diesen Stempel her verabschieden zu wollen, wofür du dich in eine Opferrolle begibst ohne zu berücksichtigen das du die "Täter" eventuell grundlos verurteilst oder wegen sonnst welchen menschlichen Schwächen.

    Also ich glaube dir das so nicht und hab den Eindruck das du gesundheitlich immer noch angeschlagen bist und weder Vollzeitarbeit noch feste Partnerschaft so einfach ist für dich. Jeder hat oder braucht seine Bezugspersonen.


    Du begegnest mich ja auch etwas grob indem du schreibst das manche eventuell Medikamente brauchen. Es geht mir darum das man keine angemessene medikamentöse Behandlung bekommt. Hier wird eben diese Alternative in Form von speziellen Antidepressiva und gering dosierten Neuroleptika angeboten. Damit ist man zumindest normal und halbwegs arbeitsfähig, Partnerschaft ist so auch möglich.
    Nur das man wie du behauptest ohne Medikamente ganz gesundet, das ist ein völliger Irrtum von dir und das wirst du spätestens dann erkennen wenn du nach Monaten oder Jahren einen Rückfall hast.

    Laurinchen, du schreibst sehr viel und es klingt etwas Wahnhaft das du Menschen abhalten möchtest Leponex einzunehmen.

    An sich kann ich das verstehen, weil ich ähnliches durchlebt habe und eben Risperdal / Risperidon oder Paliperidon abgelehnt habe und tatsächlich einige der Atypischen NLs Standardmäßig eingenommen als Last wie du es eben beschrieben hast wahrnehme, die in keinem guten Verhältnis zum Nutzen des Präperates stehen. Meine Erfahrung ist auch, das man sich bei einigen Medikamenten schwer von den Grundwahn lösen kann oder keine echte Verarbeitung stattfindet und man sich stattdessen eher noch tiefer reinreitet.

    Also da bin ich deiner Meinung, nur muss man wirklich schauen welche Medikamente man auf diese schwarze Liste setzen möchte und das sind in meinen Augen schon einige die man unter den der derzeitigen Verschreibungspraxis schon fast in den Müll kloppen sollte, da eben die Erkrankten im Bestfall dann auf einer Wartebank sitzen die langsam sich auflöst.

    Wir sind alles keine Götter oder Heilige, nur wäre es gut wenn auch die Ärzte auf den Boden der Tatsachen zurückkommen würden und die Alternativen wie es dieses Forum hier anbiete auch entsprechend anerkennen würden. Das wäre ein Schritt und Zwang hin zu einer besseren Psychiatrie wenn Medikamentehersteller nur noch ihre Medikamente unter entsprechenden besseren Standards (spezielle zusätzliche Antidepressiva und geringe NL Dosierungen) vermarkten dürfen.

    Du könntest mir Privat ja mal deinen Arztbericht mal zusenden, damit ich mir das anschauen kann. So sind wir hier im Internet und können keine Diagnosen stellen, zumal du als Betroffene an sich genommen erstmal keine Glaubwürdigkeit hast denn die Psychose an sich schließt es aus das man dir voll zurechnen kann.
    Weist wie ich das meine. Du stehst sogesehen in der Last diese Beweisführung zu machen.

    Etwa, wie lange bist du ohne Medikamente schon oder was nimmst du zur Zeit statt dem Leponex ein? Wie hast du es geschafft dein Gewicht wieder zu reduzieren?

    Kommst du ohne Medikamente oder derzeit sonnst gut klar oder was sind deine Probleme die dich in deiner Lebensführung belasten. Also ganz abgesehen von den Traumata die in der Vergangenheit liegen, wo du Aktuell behandlungsbedürftig bist und wie du derzeit damit umgehst, ob das nun Schwächen oder Verhaltensauffälligkeiten sind?

    Mag zwar bisschen einschlägige Presse sein die solche Informationen liefert, nur eben ist der politische Mainstream und Politik längt von den Pharmalobbyisten unterwandert, also diese Konzerne haben wie die Automobilindustrie so viel Macht, das ein Politiker wie "Scheuer" sagen kann, das ein Tempolimit jeglichen "Gesunden Menschenverstand" widerspricht.

    Also im Grunde nehmen die ähnlich wie die Automobilindustrie die Opfer in Kauf wenn es um den eigenen Geldbeutel geht. Auch wenn das dann letztendlich nur einzelne Unternehmen sind die auf diese kriminelle Art ihr Geld verdienen, so wäre etwa ein Tempolimit Existenzbedrohend für bestimmte Unternehmen.
    Ähnlich wären gewisse Verschreibung-Empfehlungen die bestimmte Generica und Kombinationen bevorzugen für die Pharmakonzerne kein Geldsegen sondern würde zu großen Umsatzeinbußen führen, von daher ist es soweit gekommen das Heilung zu keiner Debatte steht und den Erkrankten heute Zuckerbrot und Peitsche gegeben wird.
    Soetwas kann in Zuständen wie in der Kriegszeit enden wo psychisch Kranke dann der Sündenbock sind oder Juden und die großen Konzerne dann ihre eigenen kleinen KZs betreiben. (bisschen im Übertragenen / Überzogenen Sinne)

    Hass und Gewalt richtet sich meistens gegen die psychisch Kranken denn diese haben keine Lobby die sich für sie einsetzt und Widerstand gegenüber der Pharmaindustrie ist längst ein Symptom dieser Erkrankungen und wird als Krankheitsuneinsicht oder Gewalt gegen Ärzte und deren Kompetenz wahrgenommen, also selbst Ärzte die Betroffenen wirklich mit guten Medikamenten helfen wollen bewegen sich in einer rechtlichen Grauzone oder denen wird es sogar untersagt die Medikamente richtig anzuwenden weil die Leitlinien eben von der Pharmaindustrie kommen und alles Andere hat vom Rechtlichen her wenn etwas dabei schief geht keinen Bestand, also dann lässt man die Ärzte die sich auf solche "Experimente" der Heilung von Erkrankungen einlassen eben Bluten.


    Mag alles überzogen oder nach Verschwörung klingen, aber leider leben wir in einen dermaßen kranken System. Dieses System bedroht den Frieden in Europa und den Weltfrieden. Viele Kriege könnte man sich sparen aber solange gewisse Mächtige Menschen tun und lassen können was sie wollen, wird es immer Gewalt geben und Opfer dort wo diese unnötig sind.

    Das ist eine gute Einstellung Dirk.

    Gott ist ein Gott der Lebendigen! Also sollte man finde ich statt die Toten anzubeten auch selbst im Leben die richtigen Schritte wagen um gesund zu werden oder Gottes Hilfe zu erlangen.
    Also Glauben finde ich persönlich gut und wichtig, nur zeigt uns der Glaube oft nur eine Richtung, den Weg müssen wir aber selbst beschreiten.

    Naja, da müsstest du dich selbst schlau machen. Ich weis eben von der Klinik das man die Probleme die man in der Akutbehandlung durch die Medikamente bekommen hat oft der Negativsymptomatik zugeschoben hat, als ob die Medikamente eben keine Nebenwirkungen machen und das alles die Erkrankung wäre.
    Eben eine einfache Sicht die die Medikamentehersteller in dem Sinne entlastet und die reale Problematik einfach der Erkrankung zuschreibt.

    Es gibt Wirkstoffe die etwas regulierend sind und weniger schlimm Negativsymptome machen, da wäre etwa das Aripiprazol was sich zu den moderneren atypischen Neuroleptika zählt und anders als übliche atypische NLs wirkt.
    Negativsymptome kommen meiner Erfahrung nach von einen Dopaminmangel im Bereich das Frontalhirns, und Neuroleptika dämpfen ja und reduzieren das Dopamin im Großhirn, nur eben beschränkt sich das meistens nicht auf das Großhirn, denn die wirken ja im ganzen Kopf eher gleichermaßen, von daher begünstigen die NLs die Negativsymptome. Es gibt aber moderne Atypische Neuroleptika wie das oben beschriebene Aripirprazol die vor allem dort ansetzen sollen wo dieser Überschuss an Dopamin ist und von daher weniger Negativsymptome machen oder eventuell diesen sogar entgegenwirken, da die Erkrankung selbst eben auch zu diesen Dopaminmangel mit beiträgt. Von daher kann man schwer sagen ob es nun die Wirkstoffe oder die Erkrankung ist, nur winden sich die Ärzte und Medikamentehersteller da oft heraus indem alles der Erkrankung zugeschoben wird, so hält man sich die Erkrankten ja auch ein Stück vom Hals.

    Im Unterschied dazu ist eben die Medikamenteempfehlung hier auf Wirkstoffe wie Bupropion gestützt die an sich Dopaminwiederaufnahmehemmer sind und von daher das Dopamin im frontalen Bereich steigern sollen und so den Negativsymptomen entgegenwirken. Gleichzeitig bekommt man das Aripiprazol (in geringer Dosis) um die Positivsymptome im Großhirn zu behandeln und ohne zu stark im frontalen Bereich zu dämpfen von daher eignet sich dazu das Aripiprazol wohl ganz gut zumal eventuell eine Bedarfseinnahme die Wirkung der ADs dann verbessert.
    Ganz ohne Aripiprazol würde man trotz der Antidepressiva Negativsymptome bekommen, kenne das aus eigener Erfahrung, also weder zuviel noch zuwenig davon senkt die Negativsymptome. Man braucht eben eine Mindestdosis, die man entweder durch eine kleine tägliche Dosis oder einer Bedarfseinnahme hinbekommt.

    Bin der Überzeugung das man "Sowohl als auch" haben kann. Traumata tragen zur Psychose bei und sind wohl mit eine Ursache die zeigt das man eventuell etwas in seinen Leben umstellen muss um wieder mit sich und der Welt im Reinen zu sein.

    Nur wie Laurinchen es versucht die Erkrankung mit einen Traumata wegzuwischen, das bringt meiner Meinung nach nix und ist in meinen Augen die übliche Krankheitsuneinsicht die wir Betroffene gerne haben wenn wir mit den Medikamenten oder mit dem was die Erkrankung mit sich bringt weniger gut klar kommen.

    Wenn man gute Medikamente einnimmt die einen auch helfen, dann kann man auch viel einfacher diese Einsicht zeigen, nur oft oder meistens verändern diese Wirkstoffe auch die eigene Wahrnehmung und man fühlt sich dann wie jemand anderes oder einfach verändert was eben dazu beiträgt das man kaum die Erkrankung akzeptiert .

    Amphetaminähliches Medikament, aber gut. Wo ist das Problem?


    Nein! Nimm Bupropion, dann wirst Du in absehbarer Zeit höchstwahrscheinlich geheilt.

    Naja man kann ja auch an seiner Berufung kaputt gehen, von daher was will man als Schamane denn machen? Anderen als Psychotiker zeigen wo es langgeht.

    Betroffene bekommen hierzulande kaum das eigene Leben auf die Kette von daher ist Bupropion dann doch eine Option mit den anderen Wirkstoffen gleichzeitig, sonnst bringt das auch nix.

    Ich habe in der Tat keine klassische Psychose, sondern eine schwere Traumafolgestörunge, da sich die Symptome teilweise überschneiden, habe ich damals ausschließlich die Diagnose paranoide Schizophrenie erhalten. Mein angeblicher Schuld Wahn war aber aufgrund des jahrelangen Missbrauchs entstanden, den ich in der Kindheit erlitten, und für den ich mich verantwortlich gefühlt habe.

    Naja ich glaube einfach das du eine Schizophrenie hast, denn ganz ohne Grund bekommt doch keiner über 10 Jahre Neuroleptika.

    Du hast ja recht.. Wollte das nur etwas kritisch betrachten und eben die Medikamente empfehlen, was gleichzeitig die Möglichkeit der Gewichtsreduktion beinhaltet. Sonnst müsste sie sich das teuere Mysimba auf Privatrezept zum Abnehmen kaufen (über Privatrezept) und bräuchte eventuell später dann doch wieder ein Neuroleptikum. Also die Medikamente oben sind ja Gewichtsneutral.

    Sonnst bin ich kein Experte für Traumastörungen, hatte aber wie oben beschrieben auch eine Art Schuldwahn wo mir Gespräche mit einer Psychologin auch sehr viel geholfen haben. Nur weis ich das Psychosen eben chronisch im Verlauf sind, von daher wenn das keine einmalige Episode war, ist eine Heilung eher unwahrscheinlich..
    Hab mal von einem Dozenten der Psychiater unterrichtet das gehört und das wenn man in so einen Fall gesund wird man von einer Fehldiagnose ausgehen kann. Ist zwar alles möglich, nur das mit Schuldwahn kenne ich von mir selbst auch von daher und weil sie so harte Medikamente hatte, würde ich das zumindest erstmal kritisch betrachten das jemand Grundlos behandelt wird.

    Von daher aber nix für ungut, danke für deine Kritik an mir, weis das zu schätzen!

    Naja Ärzte sind heute auch schon Heilpraktiker und dergleichen oder wenn Psychologen eine Diagnose anstellen.

    Also ich bin nur skeptisch und lass mir doch meine Meinung.

    Zudem warum antwortest du mir nicht?

    Du aber auch nicht, und übliche Psychosen sind von Krankheitsuneinsicht geprägt, also das ist ein normales Symptom der Erkrankung das man diese Diagnose für sich eher ablehnt.

    Ich wäre für Beides. Denn ich bezweifle eben wenn man längere Zeit Leponex einnimmt, dann auf einmal wie ein Wunder gesund sein soll.
    Psychotherapie braucht meiner Meinung in so einen Fall zumindest eine gute medikamentöse Grundlage. Derzeit ist das medizinisch sowieso nicht gegeben, also von daher verstehe ich auch wenn man meint ohne Medikamente besser auszukommen. Mit guten Medikamenten wie hier empfohlen sollte aber eine Psychotherapie auch eher was bringen zumal man damit die Gewichtsprobleme auch besser in den Griff bekommt.
    Also das sehe ich auch als ein Problem wenn man unter starken Übergewicht leidet. Ich hab auch zugenommen von den Medikamenten und war für mich kein Dauerzustand, aber allein Gespräche bringen einen nix oder Kochkurse. Übergewicht ist auch mit zum Teil die Psyche die einen übermäßig Hunger macht oder wo man bei Depressionen alles in sich rein frisst, da muss man dann auch bei den Ursachen etwas machen und wer behauptet das allein der Wille einen da heraushelfen würde ist meiner Meinung falsch dran. Also kenne es von manchen die glauben man wäre gesund und solle sich weniger so anstellen als ob man ohne Medikamente auch gesund wäre und das alles Willenssache ist. Ist es aber nicht.

    Psychose ist aber geprägt von Krankheitsuneinsicht. Das mag ein halbes Jahr oder Jahr ohne Medikamente gut gehen, man glaubt gesund zu sein, ist es aber nicht. Trauma ist auch bei einer Psychose vorhanden. Schuldwahn und so hatte ich auch und wenn man will kann das schon mit kindheitlichen Traumas zusammenhängen. Zudem bilden sich Erkrankte auch häufig andere Erkrankungen ein weil sie glauben damit keine Schizophrenie mehr zu haben.

    Zumindest würde ich das bisschen locker sehen. Man kann auch beides haben und häufig sind eben Psychotherapie eine Krücke aber es muss auch der Gehirnstoffwechsel passen.
    Etwa Übergewicht wirst du allein mit Psychotherapie kaum wegbekommen und das kommt zwar auch vom Leponex aber ist auch bei anderen Wirkstoffen und bei psychischen Erkrankungen oft so das man zunimmt. Dafür braucht man Medikamente, ebenso wie die Depressionen an die sie leidet. Übergewicht ist finde ich kein Dauerzustand den man hinnehmen sollte oder kann und es gibt wie hier erwähnt Möglichkeiten wo man medikamentös es auch ohne Magenband und so Scheiß hinbekommt abzunehmen. Der Witz ist ja das die Krankenkasse oft schwierige Eingriffe wie Magenband bezahlt aber eben diese Medikamente nur über ein Privatrezept zur Verfügung gestellt werden.

    Zumindest ist das meine Meinung mit der Psychose die normal wenn man derartig starke Wirkstoffe über längere Zeit einnimmt auch chronisch im Verlauf sein sollte. Das ist zumindest meine Meinung. Sobald man einen Rückfall hat und ein 2. Mal in der Klinik landet ist man im Verlauf chronisch also schizophrene Psychose. Gibt zwar auch Akute Psychosen aber das bezweifle ich so mal.

    Bin kein Experte für Traumatastörungen, ist ja nur meine Meinung.

    Was hast du Kli Kla Klawitter und nimmst oder brauchst du Medikamente? Wie ist es bezüglich deinem Gewicht (unter oder übergewicht) ?
    Nur so.

    Kann sehrwohl sein das die Erkrankung etwas Schamanismus beinhaltet. Angenommen man ist aber ein Schamane so spiegelt sich auch das eigene Leid bei Anderen von daher macht es Sinn sich gesund zu Therapieren und das geht heute nur mit den richtigen Wirkstoffen.

    Problem ist das man in der Psychiatrie aufgrund von Gewinnmaximierung nur Schrottwirkstoffe oder zumindest Kombinationen bekommt die einen meist nix bringen und wo man ohne teils glaubt besser dran zu sein.

    Hier im Forum findest du eine bessere Alternative mit der du einen Kompromiss hast zwischen keinen Medikamenten und Standardtherapie.
    Medikationsempfehlung Psychose

    Hallo,

    Das mit den Medikamenten bezweifle ich, das du da Austherapiert bist, eher ist das eine medikamentöse Einbahnstraße.

    Hier im Forum findest du bessere Wirkstoffe wo du vielleicht auch mal ein eigenes Leben auf die Beine stellen könntest und kein Wohnheim zwingend brauchst.
    Medikationsempfehlung Psychose

    Meiner Meinung sind deine Medikamente quatsch und im Grunde eher schädlich von daher empfehle ich andere Wirkstoffe (Kombinationen) als so etwas.

    Also Besserung ist meiner Meinung nur möglich wenn man bereit ist da etwas umzustellen.

    Was erwartest du dir von dem Forum?

    Das mit den Einschränkungen im Denken ist bei deinen Medikamenten eben üblich und musst du dann so hinnehmen wenn du sonnst nix ändern möchtest. Also wäre nix zusätzliches sondern prinzipiell andere Medikamente die ich dir empfehlen würde.