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    Ich kann dir nur so in der Kürze sagen das Aripiprazol(Abilify) alleine eingenommen wenig bringt und Probleme macht!

    Zusammen mit Bupropion und Citalopram (beides selektive Antidepressiva) ist es wesentlich besser, das würde ich an deiner Stelle auf jeden Fall mit deinen Arzt besprechen und zumindest als nächsten Schritt dann mit Einschleichen / Einnehmen.

    Bupropion ist da ganz wichtig und hilft auch gegen Sucht wie Nikotinsucht.

    Wenn du Opiatabhängig bist, Alkoholkrank oder Übergewichtig (Heißhunger etc.) dann kann ich dir zusätzlich das Naltrexon in einer ganz kleinen Dosierung zum Abnehmen etwa empfehlen 2mg am Tag etwa.

    Hier findest du die Anwendung dieser Wirkstoffe zusammen mit dem Aripiprazol(Abilify):
    Medikationsempfehlung Psychose

    20mg Abilify ist schon mal einiges. Ich hab 5mg Abilify was auch noch gut wirkt. Eventuell kommst du da ja auf 10mg runter was die Nebenwirkungen reduzieren würde.

    Zusätzlich zum Abilify und Sertalin(SSRI Antidepressivum) würde ich dir Bupropion nahe legen was ein SNDRI Antidepressivum ist. Ich nehme es zusammen mit Citalopram ein anderes SSRI AD ein. Müsstest du mal schauen oder deinen Arzt fragen ob sich Bupropion mit Sertalin verträgt und ob du das ergänzen kannst, was ich als sehr wichtig/notwendig sehe wenn du wieder auf einen grünen Zweig kommen möchtest.

    Bupropion kann man auf etwa 300-600mg hochdosieren, wo es dann gut wirken sollte.

    Eventuell kannst du dann wenn das gut funktioniert, das Abilify zeitweise absetzen so etwa 2-3 Wochen am Stück bis Positivsymptome oder Schlafstörungen / Depressionen etc. auftreten und dann eben das Medikament Bedarfsweise über mehrere Tage ca. eine Woche einnehmen.
    Das sollte die Negativsymptomatik ziemlich reduzieren so das einerseits die Antidepressiva gut wirken können und andererseits das Aripiprazol Bedarfsweise weniger Ärger macht als bei täglicher Einnahme.

    Medikationsempfehlung Psychose

    Das mit der Weigerung Medikamente einzunehmen man mit der von mir empfohlenen Medikamentekombination umgehen. Wäre schön wenn das mal zum Standard wird.

    Bunisha ich kann dir sonnst fast ganz zustimmen. Also das mit der freiwilligen Medikamenteeinnahme ließe sich ändern.

    Was die Beschäftigung mit den Wahngedanken angeht, würde ich das so Teil / Teils sehen. Diese Energie die man in den Wahn steckt kann man auf ein anderes Thema Lenken das einen persönlich mehr nutzt oder Freude bereitet. Ich glaube aber auch einen Wahn kann man verarbeiten indem man nach Erklärungen oder Lösungen sucht die da Druck rausnehmen finde ich.

    Ne friedo , bin selbst Erkrankter der sich so da herausgekämpft hat.

    Diese Medikamentekombination ist eine echte Alternative zu den Standardmedikamenten wo man meist ein Neuroleptikum auf Dauer bekommt. Also ich habe das alles mehr oder weniger selbst herausgefunden mit etwas Glück und meinen Vorerfahrungen mit unterschiedlichen Antidepressiva.

    Ansonsten würde ich sagen kenne ich mich insbesondere mit Neuroleptika und Antidepressiva auch fachlich gesehen sehr gut aus, also ich hab mich sehr stark damit auseinandergesetzt etwa als ich dieses Forum gegründet habe und bin so nach und nach auf diese Medikamente(Kombi) gekommen.

    Neuroleptika hat man auch eine breite Auswahl an Medikamenten, nur viele sind sehr sedierend und machen Müde oder wie benommen im Kopf wenn man so will, es geht einen besser aber man fühlt sich trotzdem anders oder verändert.
    Ich hatte da bereits Risperdal(Risperidon), Xeplion(Paliperidon Spritze), kurz mal Olanzapin was dick macht und bei mir zu einer inneren Leere geführt hat, die Wirkung war nur kurzfristig gut davon, Amisulprid hatte ich auch mal ganz kurz was aber Libido und so sehr dämpfen soll. Hatte damals in der Klinik damit wie eine Käseglocke auf dem Kopf wenn du den Begriff kennst... kann aber auch an Anderen Wirkstoffen mit gelegen haben. Sonnst eben Akutmedikamente wie Haldol oder Fluanxol , wobei ich das Haldol heftiger finde. Letzteres sind eben Medikamente die einen helfen erstmal aus den Wahn herauszukommen, sonnst sollte man schon Atypische Neuroleptika einnehmen.
    Gibt sogesehen dann noch das Aripiprazol was ich lange zeit bis heute hatte und an sich sehr gut verträglich ist, aber zu innerer Unruhe, Nervösität oder Stimmungsschwankungen beitragen kann, auch von daher sind die Beiden Antidepressiva Bupropion+Citalopram sehr wichtig, da das Bupropion gegen Unruhe sehr viel hilft und die Konzentration Wachheit verbessert die durch alle NLs sonnst herabgesetzt ist. Das Citalopram dämpft die Libido etwas, was beim Aripiprazol sonnst auch eher erhöht ist und das Citalopram reduziert die Nebenwirkungen des sonnst atypischen Antidepressivums Bupropion was sich von den Nebenwirkungen her von den üblichen Antidepressiva unterscheidet.

    Ich würde mal behaupten das ich mich da besser oder so gut wie ein Arzt auf dem Gebiet auskenne und eben die persönliche Erfahrungen mit den Medikamenten mitbringe.

    Also wenn du auf die oben beschriebene Medikamentekombi umstellst oder umstellen möchtest kann ich das gerne hier im Forum oder über PN begleiten damit du deinen Arzt davon überzeugen kannst und das möglichst richtig einnimmst.

    friedo  

    Hallo und herzlich willkommen hier!

    Hier im Forum findest du eine sehr gute Medikametekombination die dir helfen kann auch bezüglich der Negativsymptome und den Problemen die du noch so hast.
    Medikationsempfehlung Psychose

    Das Neuroleptikum da wäre Aripiprazol, was wohl ähnlich dem Reagila(etwas neuer) ist. Im Grunde braucht es nur ein Neuroleptikum.
    Mitrazapin ist ein älteres Antidepressivum, von dem ich eher wegen starker Wechselwirkungen mit den Neuroleptika abraten würde.
    Statt dessen eben neuere selektive Antidepressiva Bupropion + Citalopram kombiniert in möglichst hoher Dosis, die helfen vor allem gegen Negativsymptome helfen aber auch bei Restsymptomen die allein mit Neuroleptika kaum weggehen.
    Vor allem das Bupropion ist sehr wichtig weil es auf Noradrenalin und Dopamin wirkt. Etwas ähnlich dem Mitrazapin nur das das Mitrazapin älter ist Wechselwirkungen macht und auch sehr dick machen kann.

    Hallo Lighty !
    Willkommen hier.


    Schau dir mal diese Medikamenteempfehung an und spreche am besten deinen Psychiater darauf an ob du das so komplett mal umstellen kannst um zu sehen ob es dir damit besser geht:

    Medikationsempfehlung Psychose


    Gibt leider keine guten Standardtherapien für Schizophrenie, ich hab auch eine und musste diese Kombi selbst mit finden und mit viel glücklichen Zufällen ist mir das gelungen.

    Die Medikamente sollten für dich einiges einfacher machen, wenn was ist kannst du mich hier oder über PN jederzeit anschreiben.

    Bin leider kein Experte für Stimmen, da es bei mir eine Psychose ohne Stimmen ist. Restsymptome kenne ich trotzdem, die im Grunde bei den unterschiedlichen Medikamenten auch etwas anders auftreten und vor allem das Zusammenspiel unterschiedlicher Wirkstoffe einen Unterschied machen kann.

    4mg Risperdion ist glaube ich eine starke Dosis. Meine Erfahrungen mit diesen Medikament sind schlecht. Fühlte mich damit sehr eingeschränkt geistig und auch so vom Zwischenmenschlichen und alles eher gefangen.

    Mein Ratschlag hier für alle mit Psychose ist erstmal diese Kombination von gut verträglichen Wirkstoffen auszuprobieren:
    Medikationsempfehlung Psychose

    Dabei wird statt Risperidon das Aripiprazol eingesetzt was bezüglich Stimmen auch recht gut Wirksam sein soll. Aripiprazol wird da aber niedrig dosiert 5mg und später eventuell nur noch Bedarfsweise eingenommen.
    Wichtig dabei sind vor allem die Antidepressiva die gegen Unruhe und Restsymptome helfen welche vor allem beim Aripiprazol häufig auftreten, obwohl es sonnst deutlich Verträglicher als andere Neuroleptika ist.
    Dabei wird Bupropion eingesetzt was auch zur Nikotinentwöhnung hilft und Citalopram was ein Standardantidepressivum ist welches dann das emotionale etwas dämpft und Nebenwirkungen reduziert.
    Bupropion und Citalopram beugen den Mangel an Botenstoffen auch Dopamin im frontalen Bereich des Gehirns vor, was die Negativsympotome(Kognitiven Symptome etc.) deutlich verbessert, gleichzeitig aber in Kombination mit dem Aripiprazol auch indirekt die Positivsymptome und Unruhe, Stimmungsschwankungen etc. deutlich reduzieren kann/sollte.


    Am besten du fragst danach gezielt bei deinen Psychiater und lässt dir diese verschreibungspflichtige Medikamentekombination aufschreiben.
    Das setzt aber etwas Überzeugungsarbeit voraus, denn das ist oft sehr unterschiedlich welche Medikamente eingesetzt werden (oft beliebig / Versuch und Irrtum) .

    Vitamin B12 würde ich ergänzend empfehlen dich in einer (Online-)Apotheke zu kaufen. Das kann Schlafproblemen, Kopfschmerzen und anderen Dingen etwas vorbeugen und da bei einer Psychose ein Feuerwerk im Kopf ist ist es meiner Meinung nach gut wenn man die Vitaminspeicher zumindest bei bestimmten Vitaminen auffüllt. Vitamin D(Sonnenvitamin) etwa soll etwas Antidepressive Wirkung haben und da Betroffene häufig sich auch zurückziehen kann es sein das diese eben auch so schon weniger Sonne abbekommen.

    Also wäre sicher gut wenn du das für dich mal probierst und mit deinen Arzt das absprichst. Diese Empfehlungen basieren zum großen Teil auf meine eigenen Erfahrungen mit den Medikamenten. Da steckt für mich Jahrelange Arbeit und ausprobieren drin, was mich letztendlich zur nahezu kompletten Heilung verholfen hat. Also das klappt sehr gut und ich würde manche Restsymptome die da sind und keine ernsthafte Einschränkung darstellen auch akzeptieren. Ich etwa brauche eben mehr Zeit als jemand Gesundes für eigene Themen und Hobbys die mich in der Psychose sehr beschäftigt haben, das gehört meiner Meinung nach dazu.

    Im Grunde dauerhaft. Dafür aber reduziert in einer Erhaltungsdosis.

    Hier im Forum findest du eine bessere Alternative zu den Standardmedikamenten:
    Medikationsempfehlung Psychose

    Dabei wird das Neuroleptikum Aripiprazol nur Bedarfsweise und in kleiner Dosis eingenommen, dafür spielen die Antidepressiva, Citalopram und Bupropion zum Stabilisieren und gegen die Negativsymptome eine sehr wichtige Rolle.

    Richtig eingenommen in der Kombination, sollten die Nebenwirkungen sehr gering sein und auch so die Einnahme und Erkrankung kein schweres Problem mehr darstellen.
    Probiert es aus und berichte uns hier im Forum davon. Du/er musst lediglich deinen Arzt überzeugen ihm das aufzuschreiben. Bei Nebenwirkungen oder wenn du weitere Informationen brauchst, kannst du dich gerne an mich oder das Forum wenden.

    Die anderen Medikamente wären damit hinfällig. Aripiprazol ersetzt dabei das Olanzapin. Bupropion ersetzt das sonnst abhängig machende Tavor und Pimpamperon wäre hinfällig und ist ja in so einer Kombi eher zum Schlafen gedacht.

    Johanna , oben hast du das Problem mit den Negativsymptomen beschrieben, dir fehlt die Motivation/Antrieb was mit üblichen Standardtherapien eben leider so ist und man diese kaum wegbekommt.

    Wie genau ging es dir mit Abilify?

    Die beiden Antidepressiva oder vor allem das Bupropion helfen gegen die Unruhe die das Abilify macht, also damit reduzierst du die Nebenwirkungen die du hattest eventuell auf Null, zudem ist auch 5mg schon eine gute Wirkdosis von dem Abilify(Aripiprazol), es gibt auch Ärzte die erst bei 10-15mg anfangen was entsprechend auch mehr Nebenwirkungen macht.

    Ich würde dir zumindest dazu raten komplett auf diese Wirkstoffe umzustellen.

    Klar kannst du auch Quetiapin noch mit Bupropion kombinieren, wo du schon Citalopram hast wäre das einen Versuch wert. Da aber kaum Erfahrungswerte da sind können Wechselwirkungen und so problematisch werden.
    Bupropion finde ich ganz wichtig, sogar zum Teil wichtiger als die Neuroleptika, das hilft gegen das Problem des Dopaminmangels der bei einer Psychose ebenso besteht und daher kommen normal die Negativsymptome die mit Bupropion und gering dosierten Neuroleptika therapierbar sind.

    Ja Anfangs, ich fand es schlimm und war damit ein gutes Stück geistig eingeschränkt oder behindert. Die Konzentration auf der Arbeit war sehr schlecht, so das ich dauernd Fehler gemacht haben die sonnst kaum passieren würden.
    Bei Waldarbeiten hätte ich mich mit einen Baum mal bald selbst getroffen, also ich finde dieses Medikament sehr fragwürdig ebenso oder erstrecht das Nachfolgemedikament Paliperidon, was fast das Selbe nur eventuell schlechter noch als Risperdal ist.

    Ich denke das die Pharmaindustrie einfach sehr viel Geld mit diesen Wirkstoffen verdient hat und verdient, so das da quasi ein Goldrausch da ist wo man die schlimmen Konsequenzen für den Betroffenen verdrängt oder wichtige andere Wirkstoffe und die Forschung an sich so vernachlässigt wird.

    Schlimm wer böses dabei denkt!

    Hier im Forum findest du eine in meinen Augen nahezu perfekte Medikamentöse Alternative zu üblichen Neuroleptikabehandlungen, da braucht es zwar auch noch das Aripiprazol(gut verträgliches Neuroleptikum) aber nur in sehr geringen Dosierungen und Bedarfsweise, wichtiger sind dabei die Beiden Antidepressiva Citalopram und vor allem Bupropion hilft da gegen Negativsymptome was aber auch positive Auswirkungen auf die Positivsymtome hat.

    Sind die Negativsymptome die einerseits zur Erkrankung gehören andererseits auch von den Neuroleptika gefördert werden können.

    Jeden der solche Probleme hat, kann ich wirklich nur zu einer Medikamenteumstellung raten. Dazu braucht es spezielle Antidepressiva wie Bupropion welches etwas vergleichbar mit einem ADHS Medikament ist, das trägt auch zur Ruhe bei und hilft gegen Nikotinsucht was sehr häufig ein Problem von Psychotikern ist.

    Hier im Forum findet ihr die Medikamente die es braucht und wie man diese gut kombinieren kann:
    Medikationsempfehlung Psychose

    Meine Empfehlung wäre zum Bupropion das Neuroleptikum Aripiprazol in kleiner Dosis 5mg einzunehmen, weil das auch gut als Bedarfsmedikament funktioniert in der Kombi. Citalopram hilft bezüglich der Nebenwirkungen und ist auch ein Antidepressivum.
    Wenn man die Medikamente so kombiniert kann man etwa später das Aripiprazol Bedarfsweise etwa 1 Woche im Monat am Stück einnehmen so das man die Anderen 3 Wochen seine Ruhe hat und kaum oder keine Negativsymptome in der Zeit auftreten.
    Die Beiden Antidepressiva Bupropion und Citalopram sollten täglich in einer relativ hohen Dosierung eingenommen werden.

    Probiert es aus und freut euch so mit der Erkrankung besser umgehen zu können.

    hallo Stephan90 ,
    an sich siehst du viele Dinge richtig, aber du hast zu wenig Hintergrundinformationen zu den Medikamenten und Nebenwirkungen die diese machen(in der Regel)

    Zyprexa etwa macht sehr dick, von daher sollte man bei Gewichtsproblemen andere NLs bevorzugt einnehmen die wiederum andere Vor- und Nachteile haben auch was Libido also sexuelles angeht wird das von den Medikamenten beeinflusst.
    Unterschied ist eben das etwa jemand mit einer Psychose wohl eher mit einer erhöhten Libido klarkommt als ein Borderliner die sexuell nochmal deutlich aufgeschlossener sind.
    Von daher richtet sich das Medikament eher nach Charakter und Typ auch wenn die Medikamente Nebenwirkungen in ähnlicher Richtung haben, kann für jemanden der so eher zur Magersucht neigt dann Zyprexa kein Problem sein und vielleicht von der Wirkung her etwas angenehmer weil das an sich ein stärkerer Wirkstoff sein soll.
    Risperdal, Paliperidon kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen und von dem was ich von Vielen gehört habe, macht auch dumm im Kopf also man kann da wirklich Probleme bekommen, auch so etwas kann natürlich unterschiedlich sein und der Eine damit eher klarkommen als der Andere. Zumindest ist das keine Optimallösung.
    2 Medikamente gibt es die keine Gewichtszunahme machen, das wären Aripiprazol und Ziprasidon. Diese Medikamente machen verglichen zu anderen Wirkstoffen kaum gewichtszunahme weil der Stoffwechsel meiner Erfahrung nach höher ist, dafür kann das Aripiprazol eben Heißhunger machen, also gibt auch Betroffene die damit stark zunehmen. An sich machen diese Wirkstoffe eher unruhig und sind weniger sedierend als andere Neuroleptika.

    Also es kommt durchaus auf den Wirkstoff an und diese wirken unterschiedlich auf die Rezeptoren, von daher unterscheiden sich die Nebenwirkung und Wirkung voneinander. Anfangs kann es gut sein wenn man etwas "dumm" im Kopf ist um vom Wahn wegzukommen, zu einen späteren Zeitpunkt der Behandlung kann etwa bessere Reflektiertheit sehr wichtig sein. Also ich sehe die Neuroleptika eher als eine Art Formatierung des Gehirns. Also es werden damit unnütze Daten wie gelöscht oder neu geordnet so etwas was normal im Schlaf funktioniert wo das Gehirn verarbeitet was tagsüber passiert ist, das wird mit den Neuroleptika eben durch das dämpfen des Dopamins als eine Art chemische Lobotomie vorgenommen.

    Hier im Forum findest du eine sehr gute Medikamentekombination die sich deutlich von den Standards unterscheidet und die kaum Nebenwirkungen und Negativsymptome macht bei richtiger Einnahme und kompletter Umstellung:
    Medikationsempfehlung Psychose

    Im Grunde sind das ein Neuroleptikum(Aripiprazol) und 2 Antidepressiva (Bupropion+Citalopram). Bupropion ist ein Nikotinentwöhnungsmittel was sehr wichtig ist weil meiner Erfahrung nach eine Psychose auch eine Suchterkrankung ist und die Wirkung des Bupropions einerseits heilend wirkt und anderseits den Zigarettenkonsum deutlich verringert so das man halbwegs gesund leben kann.
    Also ohne diesen Wirkstoff würde es mir deutlich schlechter gehen und ich bräuchte mehr Neuroleptika wäre unkonzentriert und schläfrig auch hätte ich sonnst permanent Negativsymptome. Das Bupropion ist von daher Alternativlos auch wenn dein Psychiater anderes reden mag oder nix davon wissen möchte.

    An sich läuft da einiges in der Psychiatrie falsch was wohl irgendwelche Gründe haben muss warum Betroffene so drangsaliert und geschadet werden.
    Tabakindustrie verdient etwa auch und vermutlich haben die den Wirkstoff Bupropion absichtlich zurückgehalten um die Kranken bei der Kippe zu halten und das die Neuroleptika die auch sehr teuer sind in rauen Mengen vermarktet werden können.
    Kannst du dich bei den Ärzten und der Pharmaindustrie oder der Politik dafür bedanken, das dir ein Teil deines Lebens zerstört oder weggenommen wurde. Ich wünsche dir das du es schafft, das dir ein Psychiater diese Wirkstoffe oben in entsprechenden Dosierungen aufschreibt, dann solltest du auch halbwegs gesund werden. Eben genau durchlesen wie das einzunehmen ist.

    Ich finde es schlimm, nur findet man keinen Schuldigen für dieses Versagen, ebenso gibt es keine Politische Anlaufstelle oder Rechtlich oder von der Polizei wird man bei so einen Problem kaum ernst genommen, also mit den Psychotikern und anderen psychisch Kranken kann man es ja machen.

    Sehr gut das du hier bist!

    Das klingt so nach einer klassischen Psychose ähnlich wie es bei mir gewesen ist. Das Problem mit den Absetzen sind die Negativsymptome die zurückkommen und andere Positivsymptome auch mit der Zeit.

    Frag deinen Arzt am allerbesten nach dieser Wirkstoffkombination wie hier im Forum beschrieben auch von den Dosierungen her sollte das so angepeilt werden.
    Medikationsempfehlung Psychose

    Aripiprazol (5mg Bedarf) wäre das Neuroleptikum was später nur noch so etwa eine Woche im Monat Sinn macht. Anfangs würde ich 5mg täglich davon einnehmen was an sich schon eine geringe Dosis ist.

    Bupropion ist ein spezielles Neuroleptikum und ganz wichtig bezüglich der Negativsymtome aber auch zum Stabilisieren, das brauchst du auch wenn das deinem Arzt weniger bekannt sein sollte. Hilft auch gegen die Stimmungsschwankungen und Unruhe sehr gut wegen der Wirkung auf das Noradrenalin.

    Citalopram extra als Ergänzung da Bupropion in den hohen Dosierungsbereich Nebenwirkungen haben kann und das sich gut als Kombi einsetzen lässt.

    Die Antidepressiva täglich das Neuroleptikum anfangs auch, später dann Bedarf was sehr gut bezüglich der Negativsymptome hilft und die Wirkung der Antidepressiva verbessern kann.

    Also im Grunde machen das sehr viele Psychopharmaka, beim Duloxetion sollte das vergleichsweise wenig sein. Das hängt hauptsächlich von der Wirkung auf das Serotonin bei den Antidepressiva ab.
    Neuroleptika sind da meist richtig heftig, also ich würde da erstmal ansetzen und schauen was zu ändern ist. Die 400er Monatsspritze Abilify ist auch sehr viel selbst wenn das bei kleinen Dosierungen keine Probleme macht mit der Libido kann es auch daher kommen.

    Stimmen sind anscheinend etwas hartnäckiger als andere Positivsymptome. Gibt Betroffene die haben Stimmen andere wiederum nicht.

    5mg ist für mich das Minimum gewesen, Bedarfsmäßig klappt es sogar mit 5mg nur eine Woche im Monat, die restlichen 3 Wochen komme ich aufgrund der Antidepressiva (welche ich dauerhaft einnehme) ohne Abilify aus.

    Mag sein das bei Anderen die Individuelle Dosis bei 10 oder 15mg liegen kann, was mit der Erkrankung, Verstoffwechslung und anderen Faktoren zusammenhängen kann.

    Bei Neuroleptika wie Abilify sollte man trotzdem nur soviel wie notwendig einnehmen, weder zuviel noch zuwenig gut. Also im Allgemeinen würde ich regelmäßig schauen inwieweit man eine Dosisstufe runterkommt und Bedarf ist nochmal etwas anderes was die Lebensqualität deutlich erhöhen kann.

    Durch regelmäßiger Einnahme von Bupropion (einen Antidepressivum) + Citalopram (ein AD das die Nebenwirkungen reduzieren kann) sind wenn alles richtig gemacht wird kleinere Neuroleptikadosierungen eher möglich weil man damit sich zusätzlich stabilisieren kann und vor allem helfen die Antidepressiva bezüglich der Negativsymptome sehr.

    Hi _onyX  
    in der Psychose macht man so Grenzerfahrungen, das sind Kleinigkeiten die sich durch deine Wahrnehmung hin zu echten Problemen entwickeln können, als ob dein Umfeld verrückt spielt.
    Wenn du eine Psychose oder so hast oder sonnst Medikamente wie Neuroleptika brauchst, dann nehm diese vorerst ein, hier findest du für später vielleicht etwas besseres was dich auch bezüglich deiner Entzugssymptomatik helfen kann.

    Geb den Dingen Zeit, lern draus und versuch für für dich etwas positives und erfahrungen im Umgang mit Anderen daraus zu gewinnen. Die allermeisten meinen es nur gut, also sehe diese Erfahrungen als Bereicherungen und lerne draus etwa mit mobbing oder anderen Dingen die so in der Art wahrgenommen werden umzugehen.
    Die Neuoleptika schirmen deinen Kopf ab, nach außen wie nach innen, das fühlt sich dann so an als ob die Leute das Interesse verlieren dich zu ärgern. Ich denke das kann für dich Klarheit bringen und sortiert vielleicht auch dein Umfeld.
    Geb den Dingen einfach etwas Zeit und pass in so einer Phase auf dich und deinen Umfeld auf, in einer Akutphase kann man die dinge Völlig verdrehen und sich selbst quasi als Brandstifter entdecken obwohl man vorher andere Verdächtigt hat.


    Schwieriges Thema, können wir diskutieren.