Hilfe bei der Wohnungssuche?

  • Hallo zusammen!


    Mein Plan/Wunsch ist es, möglichst in absehbarer Zeit in eine eigene Wohnung zu ziehen und dort vollkommen unabhängig zu sein.


    Sprich, kein einzelbetreutes Wohnen oder dergleichen, lediglich regelmäßige Termine beim Facharzt oder Psychologen, die ich eigenverantwortlich wahrnehme.


    Ich würde mich daher gern mit Leuten, die trotz ihrer Erkrankung eine eigene Wohnung haben, austauschen.


    Hattet ihr bei der Wohnungssuche von irgendwelchen Leuten oder Stellen Unterstützung oder habt ihr euch allein über den freien Markt eine gesucht?


    Meine Hoffnung war ja, dass solche Stellen wie der sozialpsychiatrische Dienst oder die Caritas in manchen Städten vielleicht ein Kontingent an Wohnung haben, für die sich Leute mit psychischen Erkrankungen bewerben können.


    Das scheint leider dort, wo ich wohne, nicht der Fall zu sein bzw. scheint immer im Zusammenhang mit betreutem Wohnen zu stehen (was für mich nicht in Frage kommt).


    Meint ihr, es gibt für Leute mit psychischen Erkrankungen irgendwelche speziellen Formen der Unterstützug bei der Suche nach einer eigenen, unbetreuten Wohnung?


    Wie habt ihr das gemacht??


    Bin morgen früh wieder on.

  • Also ich habe eine gesetzliche Betreuerin, die - wenn ich denn will - für mich eine besorgen würde. Ich müsste bloß so grob sagen, wie ich mir die Wohnung so ungefähr vorstelle. Vielleicht wäre eine Betreuung was für dich, die die Wohnungsangelegenheiten für dich regelt.

    • Offizieller Beitrag

    Hi taurus87 ,
    schön das du hierher gefunden hast. Habe schon lange nix mehr von dir gehört.

    Hast du so ein Grundeinkommen, Erwerbsminderungsrente oder Harz 4 oder wie stellst du dein monatliches Einkommen sicher?

    Vielleicht solltest du es mal beim sozialpsychiatrischen Dienst in deiner Umgebung nachfragen wie das für Betroffene ist.

    Darf ich fragen was "betreutes Wohnen" bedeutet? Wird man da gezwungen bestimmte Medikamente einzunehmen oder ist irgendwie anders eingeschränkt?

    Wie kommst du zur Zeit mit deinen Medikamenten zurecht, hast du starke Negativsymptome die es dir schwer machen eine eigene Wohnung zu führen? Da hättest du eventuell noch Möglichkeiten mit einer Umstellung der Medis mehr Lebensqualität zu bekommen, das dir auch diese Dinge einfacher fallen.

  • Hi taurus87


    Wenn Du eine Wohnung suchst, dann kannst Du dich benehmen wie jeder andere Wohnungssuchende auch. Erst einmal bei den Vermieter bzw. der Verwaltung melden, die die Wohnung anbieten. Mittlerweile geht ja ohne Internet und Apps wie Immobilienscout24 gar nix mehr. Also in den Wochenzeitungen sind kaum noch Angebote und das gute an den Angeboten im Netz ist, dass man sich schonmal ein Bild machen kann da die meisten auch Fotos der Räume einstellen. Dann musst Du das ganze natürlich auch bezahlen können. Wenn Du das kannst, also monatlich woher auch immer das Budget für die Finanzierung der Mietkosten+Nebenkosten+Strom-/evtl. Gaskosten hast, steht einer Bewerbung doch nichts im Wege.

    Ich habe die Erfahrung gemacht daß es städtisch geförderte Wohnungen überhaupt nicht gibt. Angebliche Warteliste aber die Gebäude gehören normalen Hausverwaltungen oder Vermietern. Da ist wahrscheinlich nur irgendein Steuerkram, die das als "städtisch gefördert" betiteln aber irgendwo steuerlich abgesetzen können oder was weiß ich. Gibt es einfach nicht. Städtische Hilfe. Jedenfalls nicht hier in NRW. Und daß irgendwelche Sozialarbeiter aus der Psychiatrie oder irgendeinem Betreuungsverbund Chancen haben, dir oder irgendeinem Kranken eine Wohnung zu vermitteln ist eine Wunschvorstellung aber hat mit der Wahrheit nichts zu tun. Kein Vermieter möchte einen kranken Menschen eine Wohnung vermieten, da vielzuviel passieren kann worauf der Vermieter sitzen bleiben kann.

    Wenn Du Frührente bekommst gibt es 1001 Möglichkeiten, weshalb Du gesundheitlich nicht in der Lage bist, Vollzeit zu arbeiten, also denk Dir was plausibles aus. Mit Lüge hat das nichts zu tun. Psychisch kranke können doch alles nicht mehr, also gibt es etwas davon, was plausibel ist. Mach einen guten Eindruck beim Vermieter, sicheres Auftreten mit finanzieller Rücklage und freu Dich, wenn es klappt. Leider ist der Immobilienmarkt ausgedrückt wie eine Zitrone und Du musst wirklich Glück haben, eine schöne und gepflegte Wohnung für wenig Geld zu bekommen. Deshalb würde ich mich auch darauf einstellen, nicht zu hohe Erwartungen zu stellen, ausser wenn Du Dir das finanziell leisten kannst.

    Von Genossenschaften würde ich die Finger lassen. Dort wird eine Eintrittsgebühr verlangt, der Mietvertrag ist mindestens auf 5Jahre Verpflichtung und wenn Du umziehen willst, sucht Dir angeblich diese Genossenschaft eine angemessene Wohnung. Austreten kannst Du aber ohne Gericht und viel Geld hinzublättern aber nicht. Die setzen Dir die Pistole auf die Brust. Was das soll, verstehe ich überhaupt nicht. Vielleicht sind dort auch viele kranke Mieter Mitglieder, weiss ich nicht.

    Schau, daß es ein ganz normaler Mietvertrag ist, der unbefristet gültig ist, solange Du regelmäßig die Miete zahlst und dich an die Hausordnung hältst. 3Monate Kündigungsfrist und nicht zu vergessen: die meisten Vermietungen gehen nur mit einer Kaution. Das sind meistens 2 bis 3 Monatskaltmieten. Wenn der Vermieter nett ist, bekommst Du diese beim Auszug wieder.


    Wer durch Betreuer oder Sozialarbeiter eine Wohnung gefunden hat, die Selbstständigkeit voraussetzt, der soll sich melden 🥴


    Schaffst Du schon. Bist doch ein Mensch wie jeder andere.

    Viel Glück auf der Wohnungssuche und bleib einfach so normal wie Normal geht.


    Grüße

    ion

    Einmal editiert, zuletzt von ion ()

  • Also ich habe eine gesetzliche Betreuerin, die - wenn ich denn will - für mich eine besorgen würde. Ich müsste bloß so grob sagen, wie ich mir die Wohnung so ungefähr vorstelle.

    Du hast Deine Betreuerin aber lieb :face_with_tongue:


    Da hat sie ja schon richtig Vertrauen aufgebaut. Theoretisch stabile Grundlage, Deine Wunschvorstellung wahr zu machen. Sie scheint es dir ja von den Augen abzulesen, brauchst Du nur zu sagen🍀

    Sprichst Du mit ihr über deine Wahn-Vorstellungen?

  • Ich habe mir ganz normal eine neue Wohnung gesucht. Bekomme auch Erwerbsminderungsrente, und sie haben nicht gefragt, weswegen.

    Man muss natürlich sein Einkommen nachweisen. Zwei Monatsmieten Kaution musste ich auch bezahlen, das ist normal.

  • ion hat eigentlich alles gesagt. Gute Story, gutes Auftreten, 2-3 Kaltmieten Kaution in der Hand und du kannst dich aufm freien Wohnungsmarkt umsehen. Wenn das bei dir nicht geht bleiben nur noch Großvermieter wie Wohnungsbaugesellschaften über, denn du brauchst wirklich nicht zu denken dass dich als psychisch Kranker irgendein normaler Vermieter haben will außer ein paar Arschgeigen die total miese kleine Zimmer für überteuertes Geld vermieten um arme Hunde auszunehmen.

  • Niggo Ein gesetzlicher Betreuer ist nicht notwendig. Ich traue es mir ja grundsätzlich zu, selbst eine Wohnung zu suchen, dachte aber, dass es durch Stellen wie die Caritas oder den SPDI leichter sein könnte.


    Admin Bei der Caritas und dem SPDI habe ich bereits nachgefragt, die konnten mir leider nicht helfen.


    Unter betreutem Wohnen verstehe ich, dass man trotz eigener Wohnung noch irgendwo angebunden ist (z.B. an eine Einrichtung) und von dort dann einmal pro Woche oder so jemand vorbeikommt und fragt, wie es einem geht oder ob man Hilfe braucht.


    Das ist aber meiner Meinung nach nicht notwendig, da ich sehr stabil und medikamentös gut eingestellt bin. Ich traue mir die Wohnungssuche grundsätzlich auch zu, hatte halt nur auf Hilfe gehofft.


    ion

    Enlightened Danke für eure Rückmeldung, auch wenn es ernüchternd ist. Aber ich hatte schon befürchtet, dass es in die Richtung geht.

    Danke auch für die Warnung vor den Genossenschaften, das hatte ich tatsächlich schon als Option angedacht.

    Dann muss ich halt einfach mein Glück versuchen, immerhin stehe ich nicht unter Zeitdruck.

    • Offizieller Beitrag

    Das ist aber meiner Meinung nach nicht notwendig, da ich sehr stabil und medikamentös gut eingestellt bin. Ich traue mir die Wohnungssuche grundsätzlich auch zu, hatte halt nur auf Hilfe gehofft.


    Was heißt für dich sehr stabil und gut eingestellt, welche Wirkstoffe und Dosierungen bekommst du zur Zeit? Hast du genügend Geld für eine eigene Wohnung übrig und wie machst du das zur Zeit?

    Damals hattest du doch glaube ich aufgrund der Erkrankung deine Wohnung zerlegt oder so etwas. Bist du da irgendwie Aktenkundig und könnte dir so etwas vielleicht die Wohnungssuche erschweren?

  • Ja, eine schlechte Schufa kann bei der Bewerbung um eine Wohnung schon einen Strich durch die Rechnung zaubern.

    Jetzt, wo der Lockdown langsam abebbt kannst Du dich ja auf Jobsuche machen taurus87 wenn es möglich ist, die Schufa so wieder glattzubügeln. Bei hohen Beträgen stehen die Chancen um vieles schlechter weil die Vermieter ein Recht darauf haben, sich Deine Schufa anzusehen. Ich glaube sie bezahlen dafür einen kleinen Betrag, nutzen diese Möglichkeit heutzutage aber meistens.


    Aus dem Kontext heraus würde ich gerne mal über Zwänge während der Psychose sprechen. Weiß jemand, wie Menschen mit extremen Zwängen therapiert werden? Wohnung zerlegen entsteht doch aus einem Zwang heraus und vielleicht gibt es da eine Therapiemöglichkeit, um Zwänge (sowas wiederholt sich ja ärgerlicherweise) in den Griff zu bekommen?? Ich habe gerade nicht so viel Zeit und Lust dazu ein Thema zu eröffnen, aber behalte ich im Hinterkopf, darüber mal zu reden, denn ich sehe so Ausbrüche als Zwänge.


    Niggo

    Vielleicht ist Deine Betreuerin in Dich verliebt und Du bist voll der Schuss für sie :winking_face_with_tongue: Deshalb würde sie alles für dich tun :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Sowas ist nicht selten

    • Offizieller Beitrag

    Ich habe gerade nicht so viel Zeit und Lust dazu ein Thema zu eröffnen, aber behalte ich im Hinterkopf, darüber mal zu reden, denn ich sehe so Ausbrüche als Zwänge.

    Ich würde eher auf eine Kurzschlussreaktion tippen. Bei einer akuten Psychose kommt es ja auch zu Stimmungsschwankungen und da kann es sein das man sich an der Einrichtung abreagiert. Zumindest ging es mir so als ich instabiler gewesen bin. Grade wenn man als Betroffener dann stark verletzt oder angegriffen wird. Zumindest kenne ich das von mir selbst auch. Eine Art Zwang oder Tobsucht könnte so etwas sein.
    Soetwas könnte man gut mit Antidepressiva die auf das Noradrenalin wirken behandeln, weil das lindert Stimmungsschwankungen ab, ich habe es so in den Griff bekommen und kann mir das heute kaum mehr vorstellen wie ich früher das geschafft habe so auszuticken.
    Meiner Meinung nach also mit eine Begleitsymptomatik der Erkrankung was verstärkt hochkommt wenn man die Medikamente absetzen möchte, also mehr so etwas wie ein horrormäßiger Entzug den man da durchmacht und diese Instabilität einen dann verleitet die Wut an der Einrichtung auszulassen.


    "Tobsucht" währe vielleicht der richtige Begriff dafür. Ich denke früher (vor Jahren) hat Taurus darüber mal geschrieben das er seine Wohnung zerlegt oder so hat. taurus87 ich hoffe es macht dir nix aus das ich darüber hier geschrieben habe, ich kann das auch löschen wenn dir das irgendwie unangenehm ist.


  • Admin Du hast sicher Recht mit der Prävention, das dürfte jedem klar sein. Medikamente sind das absolute Muss wenn es um Verhütung geht. Nur manchmal und das öfters kommen die Psychosen wieder und das ist durch Absetzen. Trägheit, das Gefühl der Abstumpfung, Übergewicht, Organschäden usw. kann man auch tolerieren, weshalb die Medikamente abgesetzt werden. Weißt Du ja.

    In einer Psychose ist man nunmal in anderen Sphären und diese Tobsuchtsanfälle durch Zwang sind dann einfach der Gipfel dieser Kettenreaktion und man kann da leider kein Aspirin nehmen und dann ist die Wut vorbei. In einer emotional angespannten Lage, kurz vor dem Explodieren fällt es sowieso schwer, sich von selber wieder zu beruhigen oder auf die Idee zu kommen, dieses "Aspirin" zu nehmen.

    Ich dachte da eher an einen Verhaltenskodex aus der Verhaltenstherapie, der dann im Denken und Empfinden stattfindet. Wenn man einmal in einer "Sphäre" ist und agiert, fehlt eine Art von Treppe, die einen wieder zurück zum Boden der Tatsachen führt. Zum Beispiel etwas zu zerstören, weil dieses Etwas gerade in dieser anderen Sphären etwas ganz anderes ist und entfernt und zerstört werden. Daß in diesem Augenblick wieder die Vernunft zum Einsatz kommt. Mental. Denn mit Zerstörung ist keinem geholfen. Noch nicht einmal in der anderen Sphäre wenn man mal ehrlich ist.

    Ich würde gerne mal eine/einen Therapeuten/-in hören. Diese Leute informieren sich doch in Foren wie diesen und anstatt sich als irgendeinen anderer "Betroffener" in der Sache zu versuchen, (à lá wir haben scheinbar das gleiche, also kann ich alles aus dir herausholen) ganz klare Frage- und Antwortspiele zu spielen.

    Wir sind ja nicht völlig unfähig, die Wahrheit oder den Sachverhalt zu kennen, sind nur leider in vielem doch alleingelassen. Mental.


    taurus87

    Wenn Du einen Führerschein und ggfs. ein Auto hast kannst Du ja als Pizzabote ein bisschen Geld verdienen. Da springt auch ein nettes Trinkgeld bei raus. Also ich zum Beispiel gebe den Boten immer ein bisschen was mehr.

    DHL und Hermesbote sind auch noch Optionen.



    Grüße

    ion

  • Admin

    ion


    Danke für eure Beiträge, aber ich glaube, ihr verwechselt mich mit jemandem. Ich war noch nie in diesem oder einem ähnlichen Forum angemeldet.


    Das Finanzielle ist kein Problem, da bin ich abgesichert.


    Schufaeintrag o.ä. hab ich auch nicht.


    Eigentlich gibt es nichts, was ein wirkliches Hindernis darstellen würde.


    Von daher kann ich mich eigentlich ohne größere Bedenken auf die Suche begeben.


    Ich bitte um Verständnis, dass ich als Neuling im Forum noch nicht im Detail über Medikation oder Krankheitssymptome sprechen möchte.

  • Admin

    ion


    Danke für eure Beiträge, aber ich glaube, ihr verwechselt mich mit jemandem.

    Das kann natürlich sein. Ich bin gedanklich dem Tobsuchtsanfall gefolgt was meiner persönlichen Erfahrung nach nicht ungewöhnlich ist. Das kostet natürlich auch Geld und so bin ich vom worst case einer schlechten Schufa ausgegangen von daher mein Tip das abzuarbeiten. Ich gehe im Moment auch Putzen für mein Geld.

    Da Du 87 im Usernamen hast bin ich davon ausgegangen daß Du gar nicht mehr so jung bist und schon Erfahrungen mit selbstständigem Wohnen hast. Ist das so? Bei der ersten eigenen Wohnung braucht man immer ein bisschen Hilfe. Meistens sind die Eltern die besten Ansprechpartner dafür. Die Ersteinrichtung sponsorn sie auch meistens wenn das Verhältnis gut ist und die Eltern ein Finanzielles Polster haben.

    Du hast ja nicht viel erzählt, wo Du im Moment wohnst und welche Erfahrungen Du mit Deinem Wohnort hast und bisherige Erfahrungen in einer Singlewohnung und wie ausgeprägt Deine Krankheit ist daß Du auf Pflege verzichten kannst. Worst case ist bei der Wohnungssuche die schlechte Schufa, kein oder zu wenig monatliches Einkommen und auch wenn man doch ein Pflegefall ist.


    Das trifft ja bei Dir anscheinend nicht zu und deshalb dürftest Du jetzt so ohne worstcase eigentlich keine Probleme haben auf dem Immobilienmarkt.


    Wenn Du aber aus Comefortgründen einen eigenen Makler suchst für umsonst oder ein Makler für psychisch kranke, das gibt es nicht.

    Markler, die sich auf Wohnungen für Schwerbehinderte spezialisiert haben gibt es bestimmt, nur muss dieser auch bezahlt werden. Unbezahlte Wohnungssucher, die einen Mietvertrag garantieren gibt es nicht. Immobilienmakler ist ein Dienstleistungs-Job wie jeder andere.

    Wenn Du Geld dafür hast, dann kann Er bzw. Sie das für dich erledigen wie gewünscht.


    Du hast nichts von Deiner Lage erzählt und musst ja nichts erzählen aber mit Dir selber im klaren sein ob Du's Dir leisten kannst, selbstständig Deinen eigenen Haushalt zu führen. Finanziell und von den Ansprüchen her.

    3 Mal editiert, zuletzt von ion ()

  • ion Danke, dass du dir die Zeit nimmst, so ausführliche Beiträge zu schreiben. Danke auch an die anderen.


    Meine ersten Fragen bzgl. Hilfe bei der Wohnungssuche sind beantwortet.


    Ich werde die anderen Aspekte, die ihr angesprochen habt, auf jeden Fall im Hinterkopf behalten und mich bei Bedarf in den nächsten Monaten nochmal hier oder in einem neuen Thread melden.


    Admin Nein, da liegt definitiv eine Verwechslung vor.