Teilnehmer*innen für Online-Studie zur medikamentenbezogenen Risikowahrnehmung bei Psychose gesucht

  • Liebes Forumsmitglied,


    wir sind Psychologiestudent*innen und Psycholog*innen an der Universität Konstanz, am Lehrstuhl Klinische Psychologie (https://www.psychologie.uni-konstanz.de/mier/) und bitten Sie an unserer anonymen Online-Studie teilzunehmen. Im Rahmen dieses Projektes werden die Studierenden ihre Bachelorarbeiten erstellen.


    Das Ziel unserer Online-Studie ist es, einen Fragebogen zu entwickeln, mit dem Menschen, ihre subjektiv empfundenen Risiken bzgl. Neuroleptika / Antipsychotika angeben können - wir untersuchen, welche Risiken Menschen mit der Einnahme (z.B. Nebenwirkungen) oder dem Absetzen (z.B. erneute Krankheitsphase) verbinden.

    Diese Studie richtet sich an Menschen, denen Ärzte eine Psychose diagnostiziert haben und denen sie Neuroleptika / Antipsychotika verschreiben bzw. empfehlen (die tatsächliche Einnahme ist keine Vorbedingung).


    Wenn Sie an dieser Studie freiwillig teilnehmen wollen, klicken Sie auf den anonymisierten Link. Damit gelangen Sie zu einem anonymen Online-Fragebogen, der mit der Befragungssoftware Qualtrics erstellt wurde. Anonym heißt, wir erfassen keinerlei Daten, die eine Identifizierung ihrer Person ermöglichen würden (auch nicht IP-Adresse oder Standortdaten).


    https://psychkonstanz.qualtric…e/form/SV_37VdwbxJiMna9YW


    Sie können die Befragung jederzeit abbrechen und ihre bis dahin angegebenen Daten löschen.

    Die Bearbeitung benötigt etwa 30-40min. Die Erhebung wird voraussichtlich bis Ende August 2021 andauern.


    Bei Fragen können Sie sich jederzeit an Dr. Michael Odenwald wenden (michael.odenwald@uni-konstanz.de).



    Vielen Dank für Ihr Interesse.


    Maja Weitbrecht

    Katharina Volkland

    Carolin Gegenfurtner

    Dr. Michael Odenwald

    Prof. Dr. Daniela Mier

  • Zu der Studie:


    manche Dinge sind schwierig für jemanden wie mich anzukreuzen. Ich habe meinen ersten psychotischen Schub und kann z.B. keine Auskunft über Veränderungen nach absetzten den Antipsychotkums geben. Habe da halt überall "mittel" angekreuzt.

    Die Antwortmöglichkeit "ungewiss" wäre bei vielen Items nützlich. Eine Psychose ist mit viel Ungewissheit verbunden. Häufig ist es schlicht nicht möglich eine Antwortmöglichkeit auf einer Skala von "sehr niedrig" bis "sehr hoch" zu geben. Viele werden wahrscheinlich irgendwas ankreuzen wenn sie sich unsicher sind. Das schädigt eurem Ergebnis.


    Ich konnte diesen Fragebogen nicht ausfüllen, da ich die Antipsychotika bisher nicht abgesetzt habe.

  • Gibts nen Amazon Gutschein zu gewinnen ? :grinning_squinting_face:


    Nein Spaß

    Ohne Scheiß. Wir sind maximal relevant bei einer minimalen Zielgruppe. Warum gibt das kein Geld?


    Aber vermute die antworten hier nicht mal. Erforschen UNS. Und beteiligen sich nicht mal an diesem relevantesten Forum zu dem Thema. Die wollen euch nicht helfen - die wollen nur kostenfrei Daten abgreifen; die suchen ein paar Dumme.

  • Das sind paar Studenten die wahrscheinlich im Fach "klinische Psychologie" ne Ausarbeitung schreiben müssen :grinning_squinting_face: Die haben selbst kein Bock drauf und pleite sind Studenten immer

    • Offizieller Beitrag

    Ach, lasst doch mal diejenigen die so Studien erheben in Frieden. Die tun zumindest etwas, auch wenn es teil einer Bachelorarbeit ist.


    Ich finde es müsste abseits davon viel mehr passieren, meist wird das Psychologische sehr von den Medikamenten getrennt, obwohl das ja beides zusammenhängt.
    Medikamente sind quasi das was Psychiater nur verordnen dürfen und die Psychologen sollen ihre Dienste mit der Psychotherapie machen.

    Was ich sagen möchte ist, das Fach- oder Disziplinübergreifend kaum etwas passiert. Zumindest bekommt man als Außenstehender von den Ergebnissen dieser Studien wenig mit.

    Da finde ich könnte man etwas mehr Transparenz schaffen..

  • Leider gibt es keinen Amazon Gutschein bei unserer Studie zu gewinnen. Der Grund dafür ist, dass wir in der Studie zusichern, dass sie komplett anonym ist und keine persönlichen Daten erhoben werden. Da die Einnahme bzw. Nicht-Einnahme von Antipsychotika / Neuroleptika ein sehr persönliches Thema ist, war uns dies wichtig. Diese Gewährleistung der Anonymität wäre durch Verlosung von Gutscheinen und damit einhergehender Erhebung von E-Mail-Adressen nicht mehr möglich.

    Wir sind sehr dankbar für jede Person, die an der Studie teilnimmt!

    Die Daten sollen helfen einen Fragebogen zu entwickeln, der die Sichtweise von Menschen mit Psychosen auf die verschriebenen antipsychotischen Medikamente in den Mittelpunkt stellt.

  • Also ich finde es gut, wenn sich die Studierenden mit Psychosen und Medikamenteneinnahme beschäftigen. Das ist ja ein Thema, das auch sehr viele Patient*innen beschäftigt. Ich habe mitgemacht :thumbs_up: