Verbrechen der Psychiatrie bis heute

  • Leider gibt es bei der Medikamenteversorgung in meinen Augen einen Notstand.

    Symptome der Schizophrenie etwa werden behandelt, die Erkrankung dagegen bleibt (womöglich bewusst) unbehandelt.

    Das Problem dabei ist das die Dopaminhypotese nur die halbe Wahrheit darstellt die sich im Grunde um den Dopaminüberschuss im Großhirn dreht.


    Bei einer Psychose gibt es ebenso einen Dopaminmangel der unbehandelt bleibt, von daher kommt es immer wieder zu Rückfällen und zu einer Chronifizierung der Erkrankung!

    Kann man dieses Problem lösen?

    JA. Es gibt bereits Wirkstoffe und Generica auf den Markt die diesen Dopaminmangel korrigieren können. Bupropion ein spezielles Antidepressivum wäre ein Bestandteil einer solchen Therapie.

    Hier eine Therapieoption die das berücksichtigt:
    Medikationsempfehlung Psychose

    Warum stellt sich die Ärzteschaft oder Pharmakonzerne dagegen krumm?

    Studien sind teuer, die Hersteller haben da kein Interesse an Generica zu forschen und für Langzeitpatienten die ihr Leben lang teuere Medikamente brauchen, da hat die Pharma am Meisten davon.

    Leidtragende sind die Patienten die in der Regel bei einen üblichen oder negativen Verlauf im Wohnheim enden oder ihr Leben unter den Füßen weggerissen wird.

    Kann man daran etwas ändern?

    Ist fast wie wenn man in einer Diktatur lebt und diese abschaffen möchte. Es gibt schlicht keine Stelle im Staat die sich da verantwortlich fühlt, zudem sind Betroffene ja auch geschädigt genug um überhaupt so einfach ernst genommen zu werden.

    Eine Schande für dieses Land, das meint mit der NS-Zeit abgeschlossen zu haben, im Grunde ist das auch eine Form von Rassismus auch wenn die meisten Ärzte nix dazu können und selbst Opfer des Systems sind, sind übliche Behandlungen meist ebenso schädlich für Betroffene auch wenn es diese Alternative dazu gibt, so wird das eher nur belächelt.

    Es ist eine Schande in meinen Augen.

  • Leider gibt es bei der Medikamenteversorgung in meinen Augen einen Notstand.

    Symptome der Schizophrenie etwa werden behandelt, die Erkrankung dagegen bleibt (womöglich bewusst) unbehandelt.

    Das Problem dabei ist das die Dopaminhypotese nur die halbe Wahrheit darstellt die sich im Grunde um den Dopaminüberschuss im Großhirn dreht.


    Bei einer Psychose gibt es ebenso einen Dopaminmangel der unbehandelt bleibt, von daher kommt es immer wieder zu Rückfällen und zu einer Chronifizierung der Erkrankung!

    Kann man dieses Problem lösen?

    Es ist davon auszugehen, daß die Pharmaindustrie keine neuen Neuroleptika herstellen wird, bzw sie hat die Forschung da wohl niedergelegt.

    Meiner Meinung nach gibt es ja auch genug Nls.

    Man muss als psychisch kranker schon aufpassen was man für Medis nimmt und ob sie einem helfen.Das ist sehr individuell.

    Ausserdem sollte es ja auch Ziel sein, ein medikamentenfreies Leben anzustreben, denn Die Nls haben nun mal sehr komplexe Nebenwirkungen.

    Psychotherapie halte ich auch für einen wichtigen Baustein zur Gesundung. Leider gibt es wohl zuwenig von Therapieplätzen und Therapeuten.