Gibt es eine Verschwörung gegen Erkrankte ?

  • Zumindest habe ich den Eindruck das es da Leute gibt die gezielt Betroffene indirekt schaden wollen, was ich hier mit meinen Medikamenteempfehlungen schon sehr oft erlebt habe, gerade auf anderen Seiten. Da gibt es einen Widerstand was für mich einfach nimmer normal ist.


    Gut scheint auch bisschen mein Steckenpferd zu sein das ganze mit den Medikamenten, aber es hilft.

  • gute frage!

    ich hab schon gehört und gelesen das ärzte enorme probleme bekommen wenn sie sich psychiatrisch gegen die schulmedizin wenden. die pharmaindustrie macht druck, viele haben angst um ihren arbeitsplatz. und nicht zu vergessen sind das immernoch götter in weis. ich hab auch schon persönlich beobachtet wie eine angstpatientin in der geschlossenen systematisch in den wan getrieben, wurden. von etwa 6 psychiatern bustäblich umzingelt bis sie hysterisch rumgeschriehen hat und zusammenbrach.

    besonders als betroffener hält man besser den mund. wer zu wehrig ist kennt vermutlich die maßnahmen, fixierung und zwangsmedikation.


    ich hab persönlich auch schon so einiges am eigenem leib erfahren. aber im moment denk ich lieber nicht dran wegen meines aktuell labielem zustandes. ich lass mir nach möglichkeit nicht anmerken und ziehe mich sehr zurück. falsche helfer überall.

  • ich bin leider ein gebranntes kind was medikamente angeht. aber ich halte genauso wenig davon andere zu drängen welche zu nehmen, sowie auch sie nicht zu nehmen. man kann nur von seinen erfahrungen berichten und empfelen. wirst du wegen deinen empfelungen den generft. ich empfinde dich nicht als vordernt hier aber es gibt wirklich auf beiden seiten extreme leute. ich finde jeder muß selbst wissen was ihm gut tut und was er möchte. ich kenne mich mit diesen speziellen medis die du aufürst auch nicht aus. ich suche aber noch was für den notfall.

  • Also ich glaube eher im Gegenteil, das sehr teuere Medikamente gern aufgeschrieben werden oder von der Krankenkasse bezahlt werden.


    Verschwörung also mehr im Sinne von Geld abziehen wo Geld zu machen ist und sonnst eben kaum was für die Betroffenen übrig zu haben.