Sportstudie an der Charité

  • Liebe Mitglieder,

    wir suchen im Rahmen unserer Studie Personen, die an einer auf Sport gestützten Therapie teilnehmen wollen.




    Wir bieten ein 6 monatiges sportwissenschaftlich angeleitetes Sportprogramm mit

    3 Trainingseinheiten pro Woche.

    Zu verschiedenen Zeitpunkten werden Untersuchungen wie MRT, Blutuntersuchungen, Gespräche mit Psychologen und Gedächtnistests durchgeführt.



    Wer kann teilnehmen?


    Personen…
    • mit der Diagnose einer Schizophrenie

    • die mit stabiler Dosis eines Antipsychotikums behandelt werden

    • im Alter von 18 bis 65 Jahren
    • die keine Diagnose einer schweren körperlichen oder neurologischen Erkrankung haben
    • ohne Substanzabhängigkeit oder Substanzmissbrauch (außer Nikotin)



    Information und Anmeldung:
    Tel.: (030) 450 617 348
    Web: esprit-berlin.de
    Mail: esprit@charite.de


    Ansprechpartner:
    Dr. Sebastian Mohnke, Dipl.-Psych.
    Bob Vogel, M.Sc.
    Ärztliche Leitung:
    Prof. Dr. Dr. Henrik Walter

  • Weiterhin suchen wir Probanden für unsere Studie.

    Da sich die Einschlusskriterien etwas geändert haben, findet sich hier im Forum vielleicht noch jemand mit Interesse für diese Studie.

    Beste Grüße

    ESPRIT Studienteam

  • Ich denke Sport kann man im Privaten auch machen. So eine Studie wird wohl kaum etwas neues aufzeigen, eben die Bildgebung mit CT ist besser geworden.
    RheinLady wenn du an einer (mehr oder weniger) Studie interessiert bist, dann kannst du ja mal der Medikamenteempfehlung im Forum folgen:
    Medikamente-Empfehlung für Psychose

    Eine derartige Umstellung sollte auch bessere Möglichkeiten geben regelmäßigen Sport zu machen, weil damit die Negativsymptome weniger werden.

    ESPRIT Berlin
    Diese Sport-Studie ist ja jetzt schon lange her, wäre mal interessant zu wissen was draus geworden ist und ob es irgendwelche Ergebnisse zu verzeichnen gibt!?

    Vielleicht sieht ja zufällig mal jemand rein und kann uns zumindest die Ergebnisse zeigen.

  • Als ob irgendeiner von der feinen Gesellschaft gewillt waere auch noch Ergebnisse zu erklaeren. Ne ne, die suchen nur schoen immer Probanden hier im Forum und dann hoerst von denen nichts mehr.

    Da geht es schliesslich um persoenliche Schicksale: Studienarbeiten ob Bachelor oder Master, Doktorarbeiten und aehnliches. Das Gesocks hat es danach nicht noetig sich mit den patienten abzugeben. Ich kenne die Klientel.

  • Für solche "Sportstudien" ist Geld da. Anderweitig wenn es um meine Medikamentekombi hier geht, da stehen die Wissenschaftler nur so Schlange. Könnte ja ein positives Ergebnis dabei rumkommen.

    Mando, irgendwo haste da auch recht. Teilweise entfernt sich die Wissenschaft immer weiter vom Patienten, soweit das es dabei nur noch um den eigenen Ruhm und ums Geld geht und das Patientenwohl völlig egal zu sein scheint.

    Vielleicht kommen ja trotzdem mal die Ergebnisse dieser Studie, gibt ja sonnst an sich kaum öffentliche Foren in diesem Bereich.

    Ich denke aber auch ein negatives Ergebnis sollte man posten können, denn viele solche Forschungen verlaufen im Sand, weil es eben schwer ist überhaupt mal greifbare Erfolge herzubekommen.

    Ansonnsten verstehe ich nicht, warum man überhaupt eine Modemarke für eine Sportstudie verwenden muss? Vermutlich also eher ein Werbeprogramm einer Marke, statt eine ernst gemeinte Studie.
    Auch wenn es psychotisch wirken mag, so etwas gibt mir dann auch etwas zu denken. Mando vielen Dank für den kritischen Beitrag, weil ich glaube ohne etwas negatives Feedback ändert sich da eh nix, also es kann nur besser werden und ist wohl eher ein Strukturelles oder systematisches Problem, als das von Einzelpersonen, die sich da vielleicht wirklich die Mühe machen.

    Man sollte sich mal fragen warum der Staat keine relevanten Studien bezuschusst und warum die Pharmaindustrie immer der große Geldgeber hinter den relevanten Studien ist. Diese Abhängigkeiten richten mehr Schaden an und führen dazu, das keine relevanten Medikamentestudien etwa mithilfe von Generica(gut erprobten Medikamenten) durchgeführt werden können.
    Warum? Weil echte Heilung und gute Therapien eben kein Geld einbringen für die Konzerne die vom Leid der Patieten abhängig sind.
    Meiner Meinung geht es da um so viel Geld, das selbst das Geld dabei keine Rolle mehr spielt, sondern wirklich nur die Macht einzelner.

    Also völlig unabhängig zu dieser Studie, was an und für sich ja immer etwas Positives ist, wenn sich überhaupt mit den Patieten abgegeben wird und nach besseren Therapiemöglichkeiten gesucht wird.

  • Das hat alles überhaupt keinen persönlichen Bezug. So wenig sich diese Synonymgestalten dafür interessieren, daß jeder informiert ist, genauso wenig interessiert es den antwortenden, wenn er/sie wirklich wüsste, wozu diese Datensammlungen genutzt werden und was das Endprodukt ist. Werbung wie Du schreibst ist zum Beispiel etwas, was doch scheißegal ist. Prikärer wird es wenn es persönlich wird. Einseitig. Vieles kann man auch selber an einer Hand abzählen. Es gibt so viele Vixer, die einem in den Text pissen. Als Schizophrene Person ist man zu sensibel, um das zu verstehen, daß das der ganz normale Prozentsatz der Menschheit ist, Klar sind dann bekannte Vorurteile die Zündung, wo am besten reingestrullert werden kann, also was für ein Auto das ist und wie es fährt. Die meisten Karren fahren ins nirgendwo. Mit feiner Gesellschaft hat das nichts zu tun. Diese Pissköpfe gibt es überall und für jeden mindestens einen. Das sind Menschen, die sehr weit entfernt von ihrer eigenen Seele sind und durch ihre Tätigkeit, ihr Leben sich noch weiter entfernten. Das sind dann so Muschis, die dann wiedergeboren werden als Fruchtfliege oder als Mensch oder wen interessierts. Solche Konfrontationen sind reine Provokation und durch das anzapfen der Energie kommt dann das Produkt raus. Es wird in Scheiße rumgewühlt und am Ende bildet sich da eine schillernde Schmeissfliege, welche das Ergebnis eines provokativen Modells ist und den Erfolg darstellst. Solange das nur Zahlen, Zeichen und Buchstaben und Farben aus einer x-Shop-, Word- und Exeltabelle sind, bleiben diese Pisser anonym und bekommen einen falschen Lohn.

    Schlechte Charaktere. Aber Karma ist a bitch und das ist wie gesagt der normale Standard und hat nichts mitd dem spezifischen Thema zu tun. Es könnte jede Krankheit oder Handicap sein. Wie so Vixer die einem mit amputieren Beinen die ganze Zeit Schuhe präsentieren

  • ion
    Das was du schreibst spricht mir auch irgendwie aus dem Herzen. Für meinen Geschmack etwas zu bösartig, auf der anderen Seite gibt es wirklich viele die einen wirklich ans Bein pinkeln. Diejenigen sind aber wohl eher eine bedeutungslose Minderheit, welche die Erkrankung und Probleme hernimmt um sich selbst zu präsentieren.
    Ich merke das mich als Betroffener Frauen beispielsweise echte Liebe entgegenbringen, aber wenn es drauf ankommt dann meistens den Schwanz einziehen, weil dann wenn man drauf eingeht der Realismus der Frau beispielsweise einsetzt wo jemand mit Schizophrenie den man das anmerkt eben ein Tabu ist.
    Grade dann merken jene die einen ans Bein pinkeln eben das ihre Zeit gekommen ist eben bestimmte Ressentiments zu verfestigen, indem irgendwelche Halbwahrheiten ausgepackt werden.

    Für mich als Erkrankter ist das ebenso traurig als für jene die einen vielleicht wirklich mögen. Ich würde dafür keinen die Schuld geben, bis auf jene die einen vielleicht mit vollem Bewustsein ans bein Pinkeln und das können eben auch Freunde sein, von denen man das vielleicht weniger erwartet. Meistens geht es da um Neid und irgendwas haben wir Schizophrene wohl auch an uns warum uns Menschen auf eine gewisse Art bedingungslos lieben.