sich ein schönes Leben machen

  • Es ist doch eigentlich alles nicht so schlecht. In Deutschland wie in beinahe ganz Europa kann man gut leben. In Südamerika geht auch wieder alles glatt. Die oft dämonisierte Globalisierung hat China und Indian stark gemacht was auch unserer Wirtschaft hilft beim Export. Es gibt viel Gutes auf der ganzen Welt, Menschen die eine Familie großziehen, Kinder kriegen, sich um ihre Alten kümmern. In der Religion wird es auch oft hell .... in Amerika dürfen Schwule jetzt heiraten. Geht doch alles ...

  • Hallo gelberhund,


    dann möchte ich mal frech anmerken, dass tortzdem noch jeder sein Scherflein dazu tun muss. Zum Beispiel dein Avatar, der dich mit (nehme ich an) Zigarette zeigt. Du müsstest ja keinen EU-Aufkleber, gar mit Bild, stattdesssen einsetzen... :-)

  • Milliarden Menschen sind Verstandskrüppel oder Charakterkrüppel. Die meisten Menschen sind pausenlos am arbeiten. Die Kriminalität ist hoch überhall auf der Welt, Vergewaltigung, Mord, Schwere Körperverletzung. Fast alle Menschen leiden unter chronischer Müdigkeit und sind deshalb nicht mehr in der Lage intensive Glücksgefühle zu erleben. Der Wirtschaftskrieg wütet auf globaler Ebene mit verheerenden Folgen.


    Nichts davon müsste so sein, alles könnte man mit Hilfe von guten Schulen in 75 Jahren* lösen.



    *bis alle kranken Menschen endlich tod sind

  • Du übertreibst, Ceam. Es wird auf der ganzen Welt viel gemacht gerade in Südamerika, Indien und China hat sich viel getan. Die Armut wurde zurückgedrängt und viele Menschen gehen nun für einen guten Lohn arbeiten.


    Das Problem ist nur daß es immer mehr Reiche gibt die immer mehr Geld haben ohne daß dies angemessen besteuert wird. Wenn du mal Computerspiele spielst, also Simulationen von Staaten und so, da muß man immer auch die Reichen besteuern sonst kommt man als Staat bzw Volkswirtschaft nirgendwohin.

  • Vergiss das Geld, es geht um die Realwirtschaft.


    Uns gehen sämtliche Rohstoffe aus, weil wir zu viele Menschen sind, es gibt eine massive Überbevölkerung. Deswegen wird sich der Wohlstand früher oder später nicht mehr verbessern, sondern zurück gehen.


    Ansonsten bleibe ich bei meinen Argumenten, selbst in Deutschland muss man mit 55 Stunden die Woche ein ganzes Drittel der Woche in arbeit stecken. Von 168 Stunden sind 55 Arbeitsstunden, 56 Schlafstunden 57 Reststunden wovon auch nur ein Teil Freizeit ist. JEDER Mensch den ich kenne bevorzugt es, weniger für sein Unterhalt tun zu müssen und das wäre problemlos machbar. Wir leben nur über eine bestimmte Zeitspanne und die meisten merken auch, dass sie nur kaum Zeit über haben um ihr Leben zu gestalten. Und in anderen Ländern sieht es viel dramatischer aus als in Deutschland, weil wir in Deutschland im Vergleich ein Zeitwohlstands Luxusland haben. (lächerlich)

  • Wenn die Menschen nicht milliardenfach Krank wären, dann könnte jeder im materiellen Luxus vom Niveau Deutschlands leben. Nebenbei hätte man den doppelten Zeitwohlstand. Außerdem wären dann viele Dinge anders. Der Mainstream behauptet Beziehungsstreits wären normal und sogar wichtig, ist aber in Wirklichkeit nur ein Symptom der Krankheiten.


    Ich scheiss auf die Schwulenehe, ich lasse mich nicht von solchen Unwichtigkeiten für die Öffentlichkeit abspeisen.

  • Weil es dir nicht gut geht ceam , willst du auch , das es anderen nicht gut geht oder siehst es negativ.


    In so einer Phase war ich auch mal , aber das sehen dir die Leute an und du wirst dementsprechend behandelt.

  • Ja, ich weiß es gibt Übles und Dummes auf der Welt, doch das betrifft doch nicht die ganze Erde. Meine Mutter sagt immer es gibt überall gute als auch böse Menschen. In politischen Parteien, in Kirchen, in jeder Art von Menschengruppen. Aber deswegen ist doch nicht die ganze Welt böse und dumm. Das dumme und böse ist in Wirklichkeit sogar in der Minderheit. Denn überall gibt es Menschen die sich ehrlich bemühen, das ist hier im Wohnheim so, das ist auf der ganzen Welt so.