Hatt der Abgasskandal auch etwas mit uns zu tun?

  • Es sieht ganz so aus. Das Bild was veröffentlicht wurde war ein Auspuff und darin ein Schlauch, könnte man an Selbstmord denken.


    Dieses Bild hatte ich zum Schluss was mich wunderte als ich in Sozialen Netzwerken das mit den Serotonhypothese von 3.Sat gepostet habe, also das Serotonin zu Psychosen führt.
    Es werden ja hauptsächlich diese Antidepressiva noch eingesetzt die Serotoninwiederaufnahmehemmer sind und sehrwohl Psychosen erzeugen also auch Gedächtnisprobleme und Sexuelle Funktionsstörungen auch Herzschwierigkeiten. Könnte man auch als eine Art vergasung betrachten und dieses Bild hatte ich bei der Verlinkung das jetzt auf ARD zum Abgasskandal in den Nachrichten war.
    Man hat den Artikel von 3.Sat übrigens vom Netz genommen:


    http://www.3sat.de/nano/medizin/142368/index.html
    Hier ist der link "Es ist das Serotonin" auf der rechten Seite noch zu sehen:
    http://www.3sat.de/nano/glossar/dopamin.html


    Fraglich also ob unsere Bundesregierung sich an den KZ Artigen Zuständen beteiligt also ob man das jetzt unter den Tisch zu kehren versucht, scheint ja alles ein Relikt der Nazi und KZ Zeit zu sein mit denen die Nazis heute noch Milliarden an den Medikamenten mit denen sie uns vergasen verdienen.


    Bupropion was hilft wurde in Europa erst offiziell 2007 eingeführt gibt es aber seit 1988 in den USA, also die Lobby dieser Halsabschneider ist stark und sitzt vermutlich in den USA, Europa und in der Welt, fraglich wer da alles mit drin steckt. Denke jeder sollte sich selbst die Frage stellen auf welcher Seite der Geschichte er stehen möchte.


    Liebe Grüße es gibt aber Hilfe gibt es!


    Bupropion - Beschreibung und Studien


    Lasst euch von den Wirren und Verbrechern dieser Zeit nicht erschüttern ihr seid Stärker und habt selbst die Macht, also lasst euch nicht über den Tisch ziehen.


    Es gibt Heilung und es geht ohne Neuroleptika wenn man Bupropion oder vergleichbare Medikamenten zum absetzen nimmt und Geduld eine Strategie dabei hat, kann immer mal leichte Rückschläge geben und man muss in einer Psychose einiges verarbeiten also immer Stark bleiben gibt auch bessere Zeiten.


    Könnte der Untergang der derzeigigen Europäischen Finanzunion sein lasst euch überraschen.
    Sollte man als Neuanfang sehen wenn sich da wirklich an diesen kriminellen Geschäften die da laufen etwas ändert zum Nutzen aller, also Betroffenen und der Bevölkerung.


    Diese Finanzelite ist vermutlich auch gespalten, gibt Firmen die daran vielleicht verdienen, viele werden aber gerade wegen der Medikamentepolitik die die letzen Jahrzehnte gemacht wurde ziemliche finanzielle schwierigkeiten gehabt haben auch VW. Kann mir vorstellen das die Phramaindustrie jetzt ihre Rechnung bekommt.


    Muss nur noch jemand den Sargnagel einschlagen damit dieser Scheiß den diese Schweine betreiben ein Ende hat, die schieben Ärzte doch auch nur als ihre Bauernopfer herum.


    Also eine Theorie, glaubt ihr da ist etwas dran?

  • Zitat

    glauben ist nie gut,wissen ist Macht.

    Nichtwissen macht auch nichts.


    Was ich ahne, macht mich Banane.


    Darum gebe ich einen Scheiß, auf den, der zu viel weiß.


    Und glaube an das Gute.


    :)

  • Besser etwas zuviel gewusst als zu wenig.


    Wissen ist Macht und wird nur zu oft missbraucht, von daher ist es besser wenn man sich auch selbst schlau macht, anstatt anderen blind vertrauen zu müssen.


    Lieber Schmied des eigenen Glückes als sich den Wirren des Unglücks hingeben.


    Von alles muss man ja keine Ahnung haben, aber von dem was einen selbst betreffen kann ist es schon gut genug Ahnung zu haben um sich aus einer misslichen Lage zu befreien, wenn man in diese Versetzt wird und das tut man schon mit den zum Teil falschen und schlecht angewendeten Psychopharmaka. Die Zeche zahlst du und ich @Lightness wenn Ärzte Kunstfehler machen das ist schon schwierig mit der eigenen Gesundheit, man hat ja nur die Eine.

  • Zitat

    Die Zeche zahlst du und ich @Lightness wenn Ärzte Kunstfehler machen das ist schon schwierig mit der eigenen Gesundheit, man hat ja nur die Eine.

    Ja, und was willst du dagegen machen? Du musstest Medis nehmen, weil es die Ärzte so wollten, weil sie nichts anderes haben, und sie verschreiben sie wider besseres Wissen. Ich möchte wetten, dass die genau wissen, wie die Medis wirken und was für Langzeitfolgen es gibt. Die hoffen auch nur auf eine gute körperliche Konstitution, bei der die Patienten möglichst wenig Schaden davon tragen, eben weil sie nur diese Medis zur Verfügung haben - und mehr nicht. Denken sie. Ich bin natürlich anderer Meinung, und denke, dass Psychosen gar nicht erst entstehen müssten, wenn sie frühzeitig erkannt werden würden, und wenn die Bedingungen, in denen Kinder und Jugendliche aufwachsen, optimal wären.


    Die wissen auch, dass diese Medikamente abhängig machen. Und mit jeder Medikamentenverschreibung nimmt ein Psychotiker automatisch an Medikamentenstudien teil, die an die Pharmazie rückgemeldet werden. So wäscht eine Hand die andere. Psychiater und Neurologen machen Studien und wollen ihre Arbeit verbessern und Medis verschreiben und die Pharmazie verdient Geld auf diese Weise. Und uns wird erzählt, sie wollen nur helfen. Machen sie auch. Kurzfristig. Bis wir kapiert haben, wie der Hase läuft und dass wir einer ganzen Psychiatriemaschinerie aufgeflogen sind. Ich möchte nicht wissen, wieviele Arbeitsplätze an dieser Psychiatriemaschinerie dranhängen...Es ist ein Wirtschaftszweig im Gesundheitswesen und da wird mit Zahlen kalkuliert. Und je nachdem wer die politische Macht im Land hat, umso mehr Budget wird für diesen Wirtschaftszweig bereitgestellt. Na, und da Psychotiker so gut wie keine Lobby haben, fallen wir hinten runter und müssen mit dem zufrieden sein, was da ist. Toll oder?


    Ich weiß um die Zusammenhänge und ich habe mich fast 20 Jahre durch diesen Dschungel Psychiatrie gekämpft, nun bin ich endlich nicht mehr der unmündige Patient, sondern weiß bescheid.
    Und ich schüttel nur mit dem Kopf, wenn hier so manche User von ihren Problemen erzählen, weil ich klar erkennen kann, was da falsch läuft. Und es ist so gut wie immer ein inkompetenter Arzt, der Fehlentscheidungen trifft. Darum ist es so enorm wichtig, dass die Betroffenen aufgeklärt und im Selbstvertrauen gestärkt werden, damit sie nicht durch dieses Psychiatrielabyrinth irren. Diese Krankheit raubt einem ohnehin schon den letzten Nerv und das letzte bisschen Selbstvertrauen, da kann man nicht auch noch einen inkompetenten Arzt gebrauchen.

  • Hier ein Aktueller Artikel dazu:


    Vorwürfe in US-Klage gegen VW: "Haarsträubend, schlau, zynisch" | tagesschau.de



    Was denkt ihr? Kann es sein das man Öffentlich ein solches Thema in den Medien bringt und inoffiziell auch ganz andere Hintergründe gemeint sein könnten?
    Ich hätte nix dagegen wenn die Pharmaindustrie mal ihre Zeche zahlen muss, für das korrupte System. Wenn man mal sieht das sich einerseits wegen Abgaswerten gestritten wird und auf der anderen Seite was Neuroleptika angeht Hunderttausende oder weltweit Millionen Menschen am Tod schrammen gerade weil sie die falsche Hilfe bekommen und die Studien ähnlich oder noch viel krasser manipuliert sind als es ein paar Abgaswerte je könnten.


    Zumindest wäre das auch eine schöne Überleitung und es erzeugt Unverständnis bei mir das man bei der Pharmaindustrie und Allgemein bei solchen Missständen zu wenig die Dinge beim Namen nennt, es ist leider so das man sich in diesen Verbrechersystem als verrückt hinstellen lassen muss, wenn man gewisse Vorgänge kritisiert und man dann von den Tätern kriminalisiert wird. Also man muss da selbst auf sich aufpassen, weil die Täter die Realität auf ihrer Seite haben und bestimmen was wissenschaftlicher Konsens ist, also die Messlatte wird von der Phamarmaindustrie nach ihren belieben verändert wie sie es für ihre Produkte gerade braucht.


    Da frage ich mich ob man sich da an Abgaswerten stören muss, gibt ganz andere Probleme und da hilft scheinbar keiner in der Politik.


    An diesen Zuständen muss sich etwas ändern, normal sollte die Pharmaindustrie entmachtet werden und die Medikamente/Wirkstoffe in öffentliche Staatliche Hand gehen und unabhängige Forschung betrieben werden auch aus reiner Kontrolle sollte es Forschungs- und Sicherheitsmechanismen geben, die alles was von der Pharmaindustrie kommt vorher und während der Anwendung Überprüft. Die Gelder die man hier an Medikamenten verschwendet und für Scheininovationen ausgibt die oft mehr Schaden als Nutzen beinhalten, mit diesen könnte man so eine Forschung locker finanzieren und das Marktmonopol der Pharmaindustrie aufheben. Meiner Meinung gibt es ein Pharmakartell welches die bedeutenden Wirkstoffe unter verschiedenen Markennamen in ihrer Hand hat und nach belieben die Indikationen festlegt, also ob es Heilung gibt bestimmen die Marketingabteilungen vielleicht indem sie abwägen ob es sich rechnet eines der Heilmittel für diese oder jene Erkrankung zuzulassen.


    Warum wohl hält man ein Medikament wie Bupropion für viele sinnvolle Indikationen die es haben könnte zurück?

  • Gut, klingt bescheuert und ist vermutlich nur eine paranoide Verschwörungstheorie von mir. Habe das öfters das ich Dingen doppeltdeutige Bedeutungen gebe.


    Kennt ihr das Gefühl als ob es bei Medienberichten um etwas ganz anderes geht und den Sinn von solchen internationaler Berichterstattung etwa auch auf andere Sachen deuten kann und man den Eindruck hat es ist eine Ente oder wie sich das nennt?

  • Was hat denn dieser Abgassskandal mit uns zu tun, @Maggi? Das ist zwar sehr kreativ, wenn du das so bildlich verknüpfst, also die Serotininwiederaufnahmehemmer und dieses Bild mit dem Auspuff, aber die eine Meldung hat mit der anderen nichts zu tun, glaube ich.

    Zitat

    Kennt ihr das Gefühl als ob es bei Medienberichten um etwas ganz anderes geht und den Sinn von solchen internationaler Berichterstattung etwa auch auf andere Sachen deuten kann und man den Eindruck hat es ist eine Ente oder wie sich das nennt?

    Eigentlich nicht. Die Medien berichten doch nur über das, was die Bevölkerung hören will. Das geht ja schon bei der Sendung "Es ist das Serotonin" los. Hätte man die Studien früher hinterfragt, in denen die Serotoninwiederaufnahme bei schizophrenen Menschen ausprobiert wurden, dann hätte man schon ableiten können, dass auch ein Serotoninüberschuss Psychosen verursachen kann. Dann hätte man schon viel eher eine Sendung darüber machen können.


    Eine andere Sache ist noch, dass es nur diese schnöden Reportagen über uns gibt. Da werden dann nur die spektakulären Symptome erklärt. Ich hoffe darauf, dass man mal die Wahrheit über Schizophrene enthüllt. Das sind nämlich nicht nur engleiste, gewaltätige oder mental retardierte Menschen. Die haben auch was drauf. Die reagieren meiner Meinung nach mit einer Präzision und einer Tiefe auf ihre Umgebung, dass sich da ein angepasster, normierter Mensch nur eine Scheibe von abschneiden kann. Ein schizophrener Mensch ist für mich ein enttäuschtes Kind mit berechtigten Erwartungen an die Welt.


    Da können natürlich jetzt wieder die chauvinistischen Angepassten kommen und sagen, Schizophrene sollten sich fügen und sich anpassen. Das geht alles an der Wahrheit vorbei und ist eher ein Kennzeichen für Machtmissbrauch. Es geht dabei um den Missbrauch der Macht der Norm. Die hat ja ein viel stärkeres Ich und meint dann noch über Leute urteilen zu können, die sie gar nicht richtig versteht.


    Außerdem hoffe ich auf den Untergang des Medikamenten-Mythos. Mit Psychopharma könne man schon alles regeln, heißt es doch oft. Wenn du irgendwelche Probleme oder Wahrnehmungsveränderungen hast, heißt es erstmal, dass man mehr Medikamente nehmen soll. Wo die Probleme überhaupt herkommen und wo die im Psychosozialen eigentlich liegen, das wird doch oftmals gar nicht thematisiert. Und das ist wegen dem chronischen Empathie-Verfall in dieser Welt so. Wir züchten uns hier als Zivilisation eine Horde von Blinden ran, die früh daran konditioniert wird, nicht über die Wirklichkeit zu wissen.


    Die Wirklichkeit ist doch, dass wir alle miteinander verknüpft sind. Es ist egal wer, ein Bankier, ein Manager, ein Handwerker, ein Postbote, ein schizophrener Arbeitsloser, ein egoistischer Psychopath. Meint ihr das nicht auch so? Alles bezieht sich doch aufeinander. Jeder Streit, jede Meinungsverschiedenheit, jede "Kommunikationsbarriere" wirkt sich aufeinander aus. Wenn die Menschheit reifer wird, dann wird sie auch erfolgreich die psychischen Erkrankungen umgehen können. Mit Medikamenten ist das reine Flickschusterei. Worauf es wirklich ankommt, ist die Enttabuisierung psychischer Erkrankungen, wahre Aufklärung und das Aufbessern des Bildungssystems.


    Ich rate jedem an, nicht zu angepasst zu werden. Denn Anpassung ist mit Machtmissbrauch, Egoismus und Tatenlosigkeit verbunden. Und darunter leiden Schizophrene, nicht nur unter irgendwelchen unbekannten genetischen Anlagen. Die mag es freilich geben, aber die Sache ist viel komplizierter. Es sollten sich alle dafür schämen, dass sie sich gegenseitig im Regen stehen lassen und hinterher, wenn es einem Einzelnen nicht gut geht, keine Antwort darauf parat haben. Die Pharmamanager sollten sich auch schämen, dass sie mit ihren Marketing-Strategien die Wissenschaft vergiften. Die, die hinter dem Bildungssystem stecken, das unnützes Wissen vermittelt, sollten sich auch schämen - für ihre Verantwortungslosigkeit, den Machtmissbrauch und die fehlende Naturverbundenheit.

  • Zitat

    Was hat denn dieser Abgassskandal mit uns zu tun, @Maggi? Das ist zwar sehr kreativ, wenn du das so bildlich verknüpfst, also die Serotininwiederaufnahmehemmer und dieses Bild mit dem Auspuff, aber die eine Meldung hat mit der anderen nichts zu tun, glaube ich.


    Das frage ich mich auch, irgendwie bilde ich mir das ein, das hinter den Abgasskandal eine doppeldeutige Botschaft sich verbergen könnte.


    Zitat

    Die Wirklichkeit ist doch, dass wir alle miteinander verknüpft sind. Es ist egal wer, ein Bankier, ein Manager, ein Handwerker, ein Postbote, ein schizophrener Arbeitsloser, ein egoistischer Psychopath. Meint ihr das nicht auch so? Alles bezieht sich doch aufeinander. Jeder Streit, jede Meinungsverschiedenheit, jede "Kommunikationsbarriere" wirkt sich aufeinander aus. Wenn die Menschheit reifer wird, dann wird sie auch erfolgreich die psychischen Erkrankungen umgehen können. Mit Medikamenten ist das reine Flickschusterei. Worauf es wirklich ankommt, ist die Enttabuisierung psychischer Erkrankungen, wahre Aufklärung und das Aufbessern des Bildungssystems.

    Ja das sehe ich auch so, doch es gibt bei diesen ganzen Verknüpfungen auch negative Tendenzen also das Böse wenn man es so nennen mag ist real, ähnlich wie es das Gute gibt. Auch diese Verbindungen zueinander und untereinander denke ich lassen sich schwer von der Hand weisen, vielleicht sind Psychiater oder dieser Wissenschaftszweig auch eher jene die genau das Gegenteil zu belegen versuchen und alles an Genen oder Erbfaktoren abhängig machen wollen und uns auch von daher eher mit Serotonin vergasen als zu helfen, da wir uns ja dann fortpflanzen könnten, wenn wir in einer Welt aufwachsen die für uns und andere Sicher ist.


    So fällt unser eigener Faktor Sicherheit weg und darum geht es bei den Neuroleptika auch, also uns die Existenzgrundlage und die ist auch die Fortpflanzungsmöglichkeit zu entziehen. Meiner Meinung eben ein ähnliches Nazisystem wie unter Hilter die da Forschung betreiben und die Medikamente die Heilung geben ganz bewusst den Betroffenen vorenthalten.


    Das ist auch ein Grund warum ich in jedem Amoklauf und Terroranschlag ein versagen unseres Staates und Systems sehe, das meint es könne psychisch Kranke abschlachten wie unter Hitler und im Übertragenen Sinne in die Verbrennungsöfen der Irdischen Hölle stecken, ohne dafür mal eine Abrechnung zu bekommen.


    Es ist schlimm was psychisch Kranke, also was wir über uns ergehen lassen müssen, von Leuten die sich Ärzte und Wissenschaftler nennen oder Professoren in den Universitäten die diese Lügen den Ärzten eintrichtert. Die Verantwortlichen haben wirklich den Tod verdient, gerade jene die denken immer so weitermachen zu können. Ich sehe da kaum oder zu wenig Mitgefühl mit den psychisch Erkrankten denn das fängt vor allem da an das Ärzte einen anständigen Job machen der ihren sozialen Status würdig ist den sie dafür genießen und das was diese an Geld bekommen.

  • Zitat

    Das frage ich mich auch, irgendwie bilde ich mir das ein, das hinter den Abgasskandal eine doppeldeutige Botschaft sich verbergen könnte.

    Kommt manchmal vor. Ist nicht so dramatisch, wenn man es erkennt, denke ich. Ich glaube ja, dass man beim Beziehungsdenken nach den unterbewussten, ausschlaggebenden Gründen suchen sollte. Manchmal hat ein Bild für einen eine große metaphorische Bedeutung. Wir verknüpfen das abstrakte Bild dann mit etwas Konkretem. Ich weiß noch, wie schlimm ich das in der Psychose hatte. Seitdem habe ich mir geschworen, dass ich mich davon emotional distanziere. Die Verwirrungen dieser Welt führen letztendlich zur eigenen Gestörtheit, indem man zwanghaft über sie nachgrübelt und zu keinem Ergebnis kommt. Das finde ich einfach nicht zielführend. Manchmal muss man auch einen Gang zurückschalten, um nicht psychotisch zu sein. Bilder kann man schon als Metaphern oder Symbole benutzen. Aber man sollte es vielleicht nicht übertreiben, sonst schmeist das Hirn bei jedem Bild den Verknüpfungsmechanismus an. Finde ich ziemlich unangenehm. Andere Psychotiker leben sowas freier aus, habe ich das Gefühl. Ich bin mich innerlich immer am unterdrücken, damit ich nicht in solche Gedankenspiralen komme. Ich glaube, das ist aber auch nichts Gutes.

    Zitat

    Es ist schlimm was psychisch Kranke, also was wir über uns ergehen lassen müssen, von Leuten die sich Ärzte und Wissenschaftler nennen oder Professoren in den Universitäten die diese Lügen den Ärzten eintrichtert.

    Böse Dinge verstecken sich häufig unter dem Deckmantel des Gerechten. Das ist so, denke ich, weil wir uns von Anfang an falsch heranziehen. Kommunikationsweisen, die als normal gelten, sind manchmal trotzdem mit Menschenverachtung verbunden. Ich will nicht leugnen, dass auch Medikamente zum Schlechten eingesetzt werden können. Aber dann deswegen, weil sich die Verschreibenden darum nicht scheren. Es ist für mich genauso wie du sagst: alle Formen des Abnormalen und Bizarren können als Gesamtversagen der Menschheit gesehen werden. Comediens reißen über Straftäter, Kranke oder Esoteriker ihre Witze. Viele Leute gehen in ihre Shows, um sich dann anzuhören, um lachen zu können und in Ekstase zu verfallen. Das ist halt der alltägliche Untergang des Mitgefühls und der fehlende Sinn für das Tragische. Aber man kann daran nichts ändern. Ich habe auch keine Lust, ewig über schlechte Sachen nachzudenken, denn das macht mich kaputt. Mir glaubt ja eh fast niemand. Ich bin sowieso vollkommen kraftlos. Das einzige, was einem übrig bleibt, ist irgendwie mehr Gelassenheit und Geduld zu entwickeln.

  • Zitat

    Comediens reißen über Straftäter, Kranke oder Esoteriker ihre Witze. Viele Leute gehen in ihre Shows, um sich dann anzuhören, um lachen zu können und in Ekstase zu verfallen. Das ist halt der alltägliche Untergang des Mitgefühls und der fehlende Sinn für das Tragische.


    Ich denke nicht, dass man davon ausgehen muss, dass Comedians der Sinn für das Tragische fehlt. Ich glaube viel mehr, dass diese das instinktiv in einen komischen Kontext setzten, weil es ihre Art ist mit der jeweiligen Tragik umzugehen. Das kann einfach auch eine Form der Abwehr sein.

  • Denke ich auch @Candykills, gewisse schlimme Sachen lassen sich schwer in Worte Fassen und Comedians drücken das dann mit einer Art schwarzen Humor aus. So etwas kann meiner Meinung auch ein indiz für die Tragik sein wenn Probleme da sind die kaum mehr in Worte zu fassen sind, kommt der Humor auch das Verrückte, das gewisse Dinge thematisiert auf eine Art unterschwellige Weise, ich denke das Verbindet auch also wenn man etwas Positives worüber man lachen kann aus einer schwierigen Situation Krankheit ziehen kann.
    Denke es gibt auch unterschiedlichen Humor, eher würdevollen und einen der sich im negativen lustig macht und worüber nur eine Seite lachen kann, also eine Form des auslachens und Entwürdigung.


    Also würde sagen gibt immer zwei Seiten und die Kunst ist vielleicht das man als Comedian dieses feingefühl hat also selbst erkennt wo es aufhört lustig zu sein.

  • Zitat

    Ich denke nicht, dass man davon ausgehen muss, dass Comedians der Sinn für das Tragische fehlt. Ich glaube viel mehr, dass diese das instinktiv in einen komischen Kontext setzten, weil es ihre Art ist mit der jeweiligen Tragik umzugehen. Das kann einfach auch eine Form der Abwehr sein.

    Jein, kommt auf den Comedian an. Wenn ich Leute habe, die über andere Leute Witze machen, obwohl sie ihre tragische Situation gar nicht verstehen, dann ist das menschenverachtend. Geld machen, indem man über andere herzieht. Und das tun viele von diesen Proleten-Comedians. Dieter Nuhr oder George Carlin sind ja teilweise noch gut, aber Leute wie Paul Panzer, Mario Bart oder Atze Schröder sind für mich nervlich anstrengend. Einfach, weil sie so dumm sind. Die haben keine Ahnung vom Tragischen. Und die, die in ihrem Puplikum vertreten sind, freuen sich darüber und klatschen in die Hände. Solche Gestörten haben regelmäßig Sendungen im TV. Ein Indiz dafür, wie blöd die meisten sind. Schwere Schicksale verzerrt darzustellen und dann in humoristischer Weise, ist ein Indiz für Gestörtheit. Es handelt sich nicht mehr um Abwehr, sondern um Angriff.

  • Ich möchte auch das die Betroffenen entschädigt werden, von der Pharmaindustrie und den Ärzten die das zu verantworten haben! Es wird faktisch das Leben der Betroffenen mit den falschen Medikamenten über längere Zeit kaputt gemacht.


    Dieselskandal bei VW: US-Gericht genehmigt Milliarden-Vergleich | tagesschau.de



    Nur mal angenommen es handelt sich bei uns um Unterlassene Hilfeleistung seitens der Ärzteschaft und Pharmaindustrie, indem die Medikamente die helfen keine Indikation dafür bekommen haben und man stattdessen chronisch krankmachendes was viel Geld einbringt bekommen hat.


    Das diesen Verbrechern dann durchgehen zu lassen wäre falsch und würde vermutlich zu Gegenreaktionen führen, also meiner Meinung nach muss das Gerichtlich aufgearbeitet werden und die Verantwortlichen bestraft, auch die Betroffenen ähnlich wie im Beispiel des Abgasskandals entschädigt werden, da ihnen zum Teil aus purer Habgier das leben versaut wurde.


    Auch wenn es sich extrem anhört es deutet alles drauf hin, wenn sich das mit den mit der heilsamen Wirkung von Bupropion bei anderen Betroffenen bestätigt.

  • Zitat

    Jein, kommt auf den Comedian an. Wenn ich Leute habe, die über andere Leute Witze machen, obwohl sie ihre tragische Situation gar nicht verstehen, dann ist das menschenverachtend.

    Schaut mal diesen Artikel hier:


    Michael Mittermeier attackiert Mario Barth nach Facebook-Posting zum Amoklauf von München



    geht vielleicht etwas in Richtung dieser Thematik wie weit Spaß gehen darf und wo die Grenzen sind, hab das gerade beim stöbern im Netz gefunden. Kann mir gut vorstellen das mit diesem Amok in München auch zu Hetze kommt seitens von Comedian und das man so etwas hernimmt um hartes vorgehen gegen Erkrankte zu rechtfertigen, das ohnehin schon an Menschenverachtung und Sklaverei grenzt was in den Kliniken passiert. Von Menschenwürde kann man bei dieser Form des Zwangs ja wohl kaum reden, aber Menschenrechte ist auch nur ein Kampfbegriff unserer Demokratie, wenn man genauer hinschaut geht es bei uns vermutlich teilweise schlimmer als in manch einer oder vielen Diktaturen zu was die Menschenwürde und Menschenrechte angeht in der Psychiatrie sind diese außer Kraft gesetzt.


    Selbst Kriminelle haben das Recht auf einen Anwalt/Verteidigung! Wenn man sich anschaut welche Rechte wir haben behandelt man zum Teil Kriminelle besser als Betroffene die Erkrankt sind und nix verbrochen haben, also in einer Notsituation sind und Hilfe suchen, aber in einer Irren-Anstalt wie der Name schon sagt landen. Meiner Meinung hat man gar nix gelernt!