Neurostress Profil - Neurotransmitter

  • Liebe Mitglieder,
    ich habe folgendes vor: Ein Neurostress Profil zu machen (Dopamin Messung...) Ich glaube irgendwo auch an Psychose erkrankt zu sein, was Ärzte u. Psychologen zwar zumeist ausgeschlossen haben, aber ich bin mir da nicht so sicher.
    Irgendwie habe ich zuviele Symptome auf dem Gebiet der Psyche und Denk- u. Verhaltensweisen entwickelt die ziemlich außergewöhnlich sind.
    Aber da ich auch nebenher körperliche Erkrankungen habe (hatte). Fing an bei der Geburt, ging über eine Blinddarmentzündung als 19-jähriger (2 x Antibiotikatherapien). Vor zwei Jahren habe ich die Medikation abgesetzt, bekam dann sämtliche Wahnschübe und bin ins KH. Aber ich weiß warum..


    Was habt Ihr denn sonst so gemacht was euch weitergeholfen hat, die Krankheit hinter euch zu lassen? Gibts nicht einige wenige hier, die schonmal ein Neurostress Profil gemacht haben um sämtliche Neurotransmitter zu messen? Da ich mit den bisherigen Methoden (psychiatrische Medikamente und dergleichen) nicht weiterkam (-komme)
    würde ich mich interessieren was es auf diesen Gebiet noch für Behandlungsmethoden gibt die wirklich funzen?


    Euer Starlight

  • Hi Starlight,


    Eine Psychose lässt sich glaube ich auf dieser Art kaum nachweisen, also man kann das mit eine Dopamin Messung nicht so einfach feststellen. Normal geht das über den Psychiater also über Gespräche und anhand deiner Symptome eben wird die Diagnose gestellt.
    Vielleicht warst du ja bei noch keinen Psychiater direkt, weil ein normaler Arzt oder Psychologe stellt normal diese Diagnose nicht oder weniger leichtfertig.


    Rauchst du?


    Das mit der Diagnose Schizophrenie ist so eine Sache, wenn man bestimmte Psychopharmaka einnimmt steigert sich das Risiko für Schizophrenie oder die Wirkstoffe die normal eingesetzt werden haben oft einige Nebenwirkungen und führen auch ein Stückweit dazu das sich die Erkrankung festsetzt, also normal bekommt man da Neuroleptika die auch gut oder einigermaßen gegen Symptome helfen, nur bekommt man weil das Beruhigungsmittel sind ein breites Spektrum an Nebenwirkungen und Negativsymptomen ab wo sich dann die frage stellt ob man ohne so ein Medikament von Anfang an besser gefahren wäre.
    An deiner Stelle würde ich da weniger voreilig sein, wenn du mal ein paar Symptome hattest, muss das nix bedeuten und normal treten diese über einen längeren Zeitraum also Monate auf und ab einen Zeitraum wenn die Symptome bestehen kann man von Psychose oder Schizophrenie sprechen.


    wenn du außergewöhnliches erlebst und vom Verhalten oder Denken zu so etwas wie voreiligen Schlüssen neigst oder dir über vieles den Kopf zerbrichst dich in Themen sehr reinsteigerst, wo sich andere weniger dafür interessieren, können das schon so Dinge sein die auf etwas in der Richtung hindeuten.
    Oft kommt es gerade auch von den psychiatrischen Medikamenten so das dieses erst Symptome erst auslösen, etwa viele Antidepressiva können solche Probleme machen, gerade diejenigen die auf das Seretonin wirken, was ein großer Teil dieser Wirkstoffe ist können Psychosen auch auslösen.


    Welche Medikamente hattest du da von den Psychopharmaka bereits?
    Rauchst du Zigaretten gelegentlich oder öfters?


    An deiner Stelle würde ich es erstmal mit Bupropion (Elontril) versuchen, das ist ein SNDRI Antidepressivum, das wäre eine Möglichkeit da dieses Medikament gut verträglich ist, zudem gegen Rauchen Sucht und übermäßigen Appetit hilft und gegen so psychotische Symptome helfen kann.
    Es ist kein Neuroleptium also führt zu keiner Negativsymptomatik.


    Hier sind so die gängigen Medikamente, normal wird ein Neuroleptikum in der Akutbehandlung eingesetzt:
    Atypische Neuroleptika/Antidepressiva Liste und Vergleich


    Diese Neuroleptika können zu einen gewissen Grad abhängig machen, von daher würde ich es an deiner Stelle mit dem Bupropion einfach mal versuchen(Ist das einzige Antidepressivum dieser Wirkgruppe was antipsychotisch schützen kann und meiner Meinung gegen die von dir beschriebenen Probleme helfen sollte) , normal sollte man dieses Antidepressivum auf Nachfrage bekommen oder eben wenn man zum Hausarzt gibt und es sich so gegen das Rauchen etc. geben lässt, oft hängen so Suchtprobleme da etwas zusammen, könnte ja sein das du rauchst.


    Gruß

  • Liebe Maggi,
    also schulmedzinisch bin ich nicht mehr therapierbar - Hat auch eine Psychiater- Ärztin gesagt zu mir. Ich habe fast alles durch. Und auf einzelnde Restpräparate habe ich kein Vertrauen mehr, da bin ich ehrlich muss ich gestehen. Das ist es mir nach 15 Jahren Leidenslaufbahn auch nicht mehr stimmig. Psychologen erreichen da auch nichts in mir mit ihrer Masche "Ängste überwinden und fertich" ... Vielen Dank trotzdem und alles alles Gute !!

  • Hallo @starlight29,
    das hier ist auch keine klassische Schulmedizin. Da habe ich auch vieles durchgamacht was mir kaum weitergeholfen hat.


    Ist also hier eher das was die Schulmedizin unterbindet, da diese gar keine Heilung den Betroffenen geben möchte und die Pharmaindustrie ihren Teil dazu beiträgt das gerade die Falschen Medikamente zum Einsatz kommen, da geht es doch meist nur um den Profit oder andere Ideologie.


    Das Problem ist das man kaum eine Chance bekommt an helfende Medikamente zu kommen von ärztlicher Seite sieht es düster aus, bin 4 Jahre im Kreis gelaufen und bin mit den Neuroleptika kaum glücklich geworden und heute geht es auf einmal mit Elontril bei mir obwohl das nur ein Rauchentwöhnungsmittel und Antidepressiva, ADHS Mittel sein soll.
    Im Grunde kann man das von ärztlicher Seite vergessen ein solches Medikament von selbst zu bekommen, die sind viel zu sehr verstrickt mit der Pharmaindustrie und mit den Tabakkonzernen, im Grunde sind die froh wenn die Betroffenen krank sind und so die Umsätze gemacht werden, die müssen ja auch kaum Leiden darunter und sehen das auch eher als Erberkrankung und setzen die Medikamente ein die eben dazu führen das man kaum etwas gebacken bekommt.


    Irgendwelche Psychopharmaka braucht man, da es eben eine Erkrankung ist gegen die Ängste und diese Sachen und wenn ein Ungleichgewicht durch Zigaretten oder Drogen oder Krankheiten selbst erstmal da ist, dann ist das eben ein Teufelskreislauf wo man mit etwas Psychologie schwer herauskommt. Klar kann man Gespräche führen aber da braucht man auch erstmal einen Therapeuten der das macht, oft stecken auch unterschwellige Probleme die man verarbeiten muss dahinter, aber vieles ist eben Gehirnstoffwechsel.
    Auf die Schulmedizin gebe ich aber trotzdem bei Psychose wenig bis gar nix da diese nur die eine Seite behandelt, also das was für die günstig ist und wo sie ihr Geld macht, die sind im Grunde froh wenn psychisch Erkrankte gar fertig sind. Denen geht es Grundsätzlich um keine Heilung und man bekommt keine Alternativen Angebote die Heilungschancen haben es geht nur darum das Symptome etwas gelindert werden und das die Betroffenen von gewissen Pharmadrogen/rauschgifte(Neuroleptika) abhängig gemacht werden, von denen sie aber keinen ernsthaften Nutzen haben und darunter Leiden.


    Das dir also dein/ein Psychiater das gesagt hat ist kein Wunder, da die Schulmedizin da auch ihre Erfahrung hat und dir vermutlich eben keine Neuroleptika oder Psychose ausstellen möchte wenn du nur Symptome hast die auch so noch verschwinden können dann ist es besser wenn man gar keine Psychopharmaka anrührt. Oft kann man da mehr falsch als richtig machen und so ein paar Ängste können erträglicher sein als Neuroleptika die einen jeden Tag platt machen und dazu eben in eine Abhängigkeit führen können also eher das ganze chronifizieren.


    Bin übrigens männlich und und halte von dieser Schulmedizin der letzen Jahrzehnte was ich so mitbekommen habe hier sehr wenig, ist meiner Meinung ein verlogen wie soll man also auch gesund werden wenn Ärzte gar keine echte Heilung einen anbieten und Medikamente aufschreiben die die Ursache eher verschlimmern?


    Ob du das also probiert hast glaube ich kaum, gibt da nur wenige Medikamente auf den Markt unter diesen Psychophramka die einen echten Nutzen haben oder versprechen.

  • Lieber Maggi,


    also rauchen tu ich nicht, ich habe zwar mal Zigarre oder Zigarette gepafft aber so illegale Drogen niemals.
    Mit Medikamenten bin ich sozusagen durch, klar - mag es da noch was geben, aber anhand der (ca. 5-10 ) Psychiater die ich alle schon durch habe, glaube ich kaum das es da noch den manch anderen Psychiater, oder ein jeweiliger anderer Wirkstoff gibt der da Heilung garantieren kann. Ich glaube immer Chemie trennt den Körper von der Seele und Natur assoziert die beiden miteinander. Du hast Recht, es kann vieles eine (auch unterschwellige) Rolle spielen. Viele erlebten auch Traumata die sie ins Unterbewußtsein verdrängen, wie eine Philosophie sogar von Vor-Inkarnationen spricht, aber das möchte ich nicht hier ins Forum integrieren unter den möglichen Verdacht nachher "als verrückt abgestempelt zu werden". :-) Aber aufgeben tu ich niemals. Wir werden gewinnen, irgendwann ist es an der Zeit :-) Vllt ist es oftmals so, das es z.T. organisch abläuft, dann kommen soziale u. genetische Faktoren auch mit hinzu. Aber dann da ein Medikament anhand einer Diagnose im Resultat eines psychiatrischen Gepräches zu verordnen - davon halte ich sehr wenig, da der Mensch sehr individuell ist und die Schulmedizin da nicht ansatzweise was bieten kann, als nur Symptome lindern und Krankheiten in ihrer Auswirkung mildern und dergleichen.
    Ich habe eine Vorstellung warum wir psychotisch sind. Aber ich mag sie nicht gerne teilen. Man muss sozusagen die Ursache finden, wieso weshalb warum, auch wenn damit eine kostenaufwändige Therapie (Diagnostik) verbunden ist. In psychiatrischen Kliniken fragen die einen als erstes "Was führt Sie zu uns?" - dann folgt die Frage "Waren Sie schonmal in psychiatrischer Behandlung, wenn ja wann?" ... Berichte werden aus früheren Kliniken anfgefordert... Das Mittel "Klinikberichte" - jetzt überleg doch mal Maggi, holen sich Ärzte nur ran um da anzuknüpfen an Diagnosen, um es den Pat. glaubhaft zu machen "was er wirklich hat" und es steckt da aus meiner Erfahrung und denen vieler anderer ein ganz anderer Aspekt da hinter. Es sind kosten- und zeitaufwändige Ersparnisse dadurch möglich, Rationalisierungen eben. Die Ärzte arbeiten da wohl hand-in-hand aber ich glaube von individueller Behandlung ist da nichts zu spüren. Massenabfertigung pur! Ich glaube wir wissen noch niemals was hinter uns und in uns so steckt (an Fähigkeiten)..
    90 % was wir sind macht unser Unterbewußtsein aus, du weißt das sicherlich oder? 10 % steuern wir in unseren Leben selbst durch uns kognitives System..
    Aber genug zu meiner Philosophie. Mag da auch nicht jeden Psychiater übern Kamm scherren... Es gibt auch gute... Klar..
    Ich wünsche dir alles Gute!!

  • Hallo @starlight29,


    vielleicht interessiert dich das hier?


    Rauschen im Auge stört die Aufmerksamkeit | Universitätsklinikum Freiburg


    Psychische Erkrankungen wie Schizophrenie oder ADHS sind zumindest bis vor kurzen objektiv kaum messbar gewesen, von daher kann man anhand eines Neurostressprofils wie du es beschreibst keine Diagnose machen also zumindest hatte sich aus Gehirnstrohmmessungen und solchen Messverfahren keine Diagnose ableiten lassen. Wie man Dopamin Messen kann ist von daher auch fraglich ob da Gehirnzellen oder so entnommen werden müssen was ja ein Eingriff wäre, ich denke so einfach ist das wohl kaum, da bei einer Schizophrenie eben Dopamin an gewissen Stellen höher sein soll und an anderen Stellen wie frontaler Kortex ein Mangel da sein sollte. Denkbar wäre es also das so etwas vielleicht durch Gehirnstrohmmessungen oder vielleicht auch mit Kontrastmittel von der Durchblutung oder so sichtbar gemacht werden kann, wobei ich aber glaube das psychische Erkrankungen ähnlich sind und dieses Ungeleichgewicht des Dopamin auch bei Gesunden auftritt die keine Schizophrenie und dafür Drogenabhängig sind oder Depressionen oder ADHS haben. Also vielleicht kann man Psychische Erkrankungen die oft auch mti Suchtproblemen oder Depressionen einhergehen doch sichtbar machen, wobei ich vermute das es schwer wird die Erkrankungen zu unterscheiden die sich womöglich oft ähneln, aber man vielleicht Rückschlüsse auf die Medikamente ziehen kann mal welche man braucht damit es wieder sich normalisiert.


    Finde deine Beschreibung sehr gut und denke das du durchaus auch wenn deine Theorien zur Psychose, psychotisch Wirken oder klingen oder zum Vor- / Nachteil von Psychotikern ausgelegt werden könnten hier einbringen kannst und solltest. Nur so kann man es auch Nachvollziehen und die Erfahrungen austauschen die man als Psychotiker macht wenn man es offen anspricht ohne das einen der Kopf heruntergerissen wird denn die Gesunden dürfen ja auch Philosophiren über Erfahrungen die sie zum Teil kaum kennen und nur anhand von Büchern und anderen glauben. Wir Betroffene erleben da einiges und haben von daher auch die Möglichkeit die Dinge zu hinterfragen und richtig zu stellen die unser Weltbild und auch wie man mit uns umgeht prägen. Oft führen unausgesprochene Dinge eher zu Angst und Ausgrenzung was vor allem denke ich Psychotiker belastet und wenn man mal die Sachen die einen Belasten anspricht dann findet meiner Meinung psychologisch eine Entwertung statt da man etwas wovon man sonnst allein träumt dann zur Diskussion stellt, man macht sich und dinge die Missverstanden werden können vielleicht etwas angreifbar, aber ich denke das kann auch befreiend sein, da Psychose meiner Meinung auch ein Kommunikationsmangel sein kann so das sich Traumvorstellungen immer weiter steigern weil man zu jenen distanziert ist die es entwerten könnten also jeder in seiner Traumwelt bleibt, die Überzeugungen gehen dann eher auseinander wenn man so etwas zum Tabu erklärt und dann liefert man einer Psychose oder den Verlust an Realität den Raum und entfremdet sich selbst.


    Mir kommt es da eher so vor als ob man innerlich bei einer Psychose keine Enttäuschung einfahren möchte und von daher diesen Dingen aus den Weg geht oder einen Steine in den Weg gelegt werden im vertrauten Umfeld sich zu befreien. Vielleicht eine Art geistige Insel die man da hat was schön ist bis mal kein Land mehr in Sicht ist und man untergeht. Meiner Meinung hält man zu stark an überwertigen Ideen bei einer Psychose fest Überzeugungen und Vorurteile sich vielleicht am Anfang wichtiger so das man diese Dinge die einen Widersprechen oder diese Gedanken entwerten könnten aus den Weg geht oder das Selbstvertrauen oder anderes fehlt mit den Leuten zu sprechen die einen helfen könnten und sich mit ähnlichen Dingen beschäftigen, aber eben vielleicht Experten sind und man selbst nur eine Meinung mit Schwachstellen hat die man von selbst kaum erkennen kann oder zu oberflächliche Naive Vorstellungen hat. Oftmals entfremden Medikamente wie SSRIs Antidepressiva die mehr schaden als helfen, also oft werden eben genau jene Medikamente eingesetzt die Körper und Seele bewusst trennen, womöglich um aus dem psychisch Erkrankten eine Arbeitsmaschiene zu machen die keine eigenen Bedürfnisse haben soll aber sich irgendwann in Form der Schizophrenie zur wehr setzt. Schizophrenie ist meiner Meinung die Reaktion auf systematischer Unterdrückung wenn irgendwann so etwas wie Arm und Reich oder andere Ungerechtigkeiten sich ins unendliche steigern ist die Schizophrenie, oder andere Krankheiten womöglich ein Selbstschutz der Gesellschaft ein Fluchtverhalten der Seele in die Erkrankung was vielleicht auch damit zusammenhängt wenn man sich selbst Entfremdet indem man quasi den Schönheitsidealen der Gesellschaft folgen möchte aber vielleicht seinen eigenen Ansprüchen kaum genügt, vielleicht eine Form des scheiterns da man an das Kranke System in den Man lebt glaubt und zu Naiv ist die Realität erkennen zu wollen.
    Medikamente wie Antidepressiva oder auch Neuroleptika können einen eben weiter entfremden so das man sich weiter von seinem Inneren Seele entfernt und sich etwa Manisch super gut fühlt aber innerlich genau weis das man krank ist und man sich die Dinge nur schön macht weil man alles immer mehr wird und kein Licht mehr erkennbar wie man da herauskommt und was man ändern muss an sich oder allgemein. Meiner Meinung zeigt die Schizophrenie aufgrund dieser Überreaktion Möglichkeiten auf was man machen kann im Gegensatz zur Depression wo man versucht realistisch zu sein und sich unterschätzt, überschätzt man sich in der Schizophrenie also man ermächtigt sich womöglich durch die Erkrankung die einen die Probleme im Laufe des Lebens vor Augen führt selbst zu verstehen was falsch läuft auch an sich selbst und vielleicht erkennt man durch dieses Erleben auch ein Spiegelbild von den eigenen Untugenden in den Anderen und diese Erkenntnis führt im Idealfall dazu das man sich langsam selbst ändert aber andere unterbewusst da sie keine Schizophrenie haben sich auch verändern, also indem man sich selbst befreit und durch die Erkrankung sich weiterentwickelt, werden die eigenen inneren Widersprüche weniger und es kommen auch weniger belastende Widersprüche auf einen zurück, wenn man andere das Verhalten anderer einem gegenüber etwas als Spiegel sieht.


    So in der Art nehme ich es etwas wahr, da ich oft gemerkt habe das wenn ich von anderen dies oder das erwartet habe oder Misstrauisch war Angst oder anderes, dieser Verdacht/Vorurteile womöglich erhärten sich wenn man von den Anderen dann ähnlich misstrauisch behandelt wird, womöglich ist das unter Gewissen Psychopharmaka auch Antidepressiva so extrem das man das deutlich in der Realität sehen kann und davon dann verängstigt und psychotisch wird und und die Psychose einen auch etwas schützt indem man durch dieses Erleben auf Dinge hingewiesen wird in ein anderes Denken eingeführt um die eigene Wahrnehmung besser zu verstehen, Angst als eine Art Schutz vor sich selbst und anderen, da man sich ja oft kaum tiefgreifende Gedanken macht und die Situation in der man unverschuldet oder selbstverschuldet gekommen ist aktzeptiert an sich an den Normen versucht anzupassen, nur wenn diese Normen einen Krank machen dann wird es glaube ich psychotisch und man lernt auch was dazu...


    Vielleicht so etwas mal als Gedanken dazu...


    Vielleicht hast du ja Lust öfters mal mitzuschreiben und deine Sichtweisen zu schildern? Ansonsten dir auch alles Gute!


    So wollte ich dich nicht verprellen oder so weil es mir vorkommt als ob du dich mit den Beiträgen verabschieden möchtest. Das mit den Neurostressprofil(Dopaminmessung) finde ich gut von dir aber mir hat man damals gesagt das es da keine Bildgebende Verfahren gibt von daher kenne ich da keine Möglichkeit. Wenn es da doch etwas gibt würde es mir auch interessieren wie das Funktioniert und wo das angeboten wird und was man damit feststellen kann und wie genau das sein soll.. Dachte nur das es da noch nix gibt, also ich irre mich auch oft und mir wurde das vor Jahren in der Klinik so in der Art gesagt wobei ich eben mir vorstellen kann das sich da vielleicht etwas getan hat und ich schon von Studien gelesen habe die bei Betroffenen eine Tomographie in einer Studie und so gemacht haben, also man in der Richtung wahrscheinlich auch forscht..