• hallo und <3 -lich willkommen im forum ... :)

    hmm,das klingt ja schlimm...
    aber hier bist du ja anonym und kannst über deine ängste reden...wenn du magst...



    liebe grüße

  • ne leider nicht alles was ich machen geht nach hinten los ich habe ein Betreuer der sich um mich kümmert aber der hört mir auch nicht zu das es mir nicht gut gehen tut habe eine schlimme Kindheit



    ich habe eine Wut im Magen die ich nicht los werde wenn ich in der Einrichtung bin

  • ja das stell ich mir auch ganz ganz schlimm vor,wenn man so niemand hat zum reden oder wo man sich mal anlehnen kann...
    das tut mir sehr leid für dich :( 

  • Zitat

    ja das leben ist hat wenn mann krank ist und mann niemand hat und ich traurig bin kennst du das wenn mann mit Niemand reden kann und auch wenn mann es möchte manch mahl möchte ich schreien

    wohnst du in einem Heim ? Kinderheim? bin dort auch aufgewachsen wenn du willst melde dich :)

  • hi Tonycolombo,


    kenne diese angst auch, wenn die Gedanken immer schneller werden und die kontrolle ausbleibt - nehme dann ein 25ger mg Nozinan und gar noch ein zweites, dann beruhigt sich "langsam" alles und am naechsten tag ist "meistens" alles gut.


    bin einmal im Monat bei meiner Therapeutin -da kann ich dann mit viel feingefuehl ueber alles reden, was mich bedrueckt.

  • Zitat

    ich habe angst über meine Probleme zu reden was soll ich machen meine Gedanken werden immer schlimmer ich habe angst Leute zu verlieren und werde immer Mahr trauriger zu zeit und machen nicht viel :(:(:(:(:( 

    Hi Tony,
    Mein Tipp wäre eine Medikamenteumstellung anzupeilen.


    Probier doch mal Bupropion (Elontril) aus! Selbst habe ich es jetzt schon 5-6 Monate und bin damit ganz von den Neuroleptika weggekommen also ca. 4 einhalb Monate ganz ohne Neuroleptikum. Ist was ganz anderes fühle mich innerlich ruhig viel gelassener und bin Symptomfrei, habe auch keine Negativsymptome. Kann dir das nur raten mal auszuprobieren und jedem der von seinen Neuroleptika weg möchte/ unter Negativsymptomen leidet.
    Ist sehr gut und hilft auch gegen Heißhungen und Nikotinsucht.


    Mir geht es wie vor der Erkrankung als ich noch gesund war. Mir reichen 150mg aus und es hat bei mir keine Nebenwirkungen mehr, anfangs und unter 300mg(wegen Depressionen) sind ein paar aufgetreten, aber kein Problem.


    Wird in der Regel hauptsächlich bei Negativsymptomen und Nikotinsucht eingesetzt. Mir hilft es wesentlich besser als die Neuroleptika, wirkt deutlich besser, Ängste und die Probleme/Restsymptome die ich auch unter Abilify hatte sind weg.


    Medikamentös wäre das eine Möglichkeit die vielversprechend ist, damit kann man zumindest Gesund werden. Die Nls andere Medikamente bringen vielleicht kurzfristig etwas Linderung machen einen aber auf Dauer kapput.


    Ich hoffe das wird bei dir bald wieder. Wie bist du sonnst momentan eingestellt hat sich etwas bei dir verändert was deine Probleme erklären könnte?


    Gruß

  • Ist schon ein großer Unterschied Da Jagna, Problem sind die Entzugserscheinungen. Meiner Meinung ist Schizophrenie so etwas wie wenn man auf Entzug ist, da die Negativsymptome ausgeprägt sind, das Dopamin kommt in Ungleichgewicht. Ohne Neuroleptika wird man durch die Psychose geschickt, da vermutlich die Akute Psychose erst den Beginn der Heilung darstellt, also man müsste sich mit allen Risiken und Problemen die da auftreten vermutlich für die Erkrankung entscheiden und vielleicht ein halbes Jahr oder viele Monate akut sein bis sich die Situation verbessert.
    Meiner Meinung möchte das Gehirn den chronischen Dopaminmangel im Gehirn beheben, wovon es durch die Neuroleptika die ständig das Dopamin reduzieren abgehalten wird. Der Mangel wird also durch die Neuroleptika eher verstärkt, was dazu führt das sich auch an diesen Stellen des Gehirns Gehirnmasse etc. abbaut gerade wenn man längere Zeit Neuroleptika einnimmt was vermutlich bei geschätzt ca. 90% der Fall ist, das Neuroleptika keine 2 Jahre sondern eher Lebenslang vorgesehen sind und man die Wahl zwischen 2 Übeln hat, einerseits eingermaßen Normal nach außen wirken und ruhiggestellt was oft eher einer Behinderung gleicht, andererseits durch absetzen der Neuroleptika das volle Spektrum der Psychose durchleben zu müssen, vermutlich noch härter als bei der Ersterkrankung, da die Neuroleptika die Ursachen verstärkt oder ein Stück weit chronifiziert haben durch das harte eingreifen in die Hirnchemie.


    Bupropion ist sage ich mal der Mittlere sichere Weg, da es diese extremen Entzugserscheinungen der Neuroleptika entgegenwirkt und damit auch gegen die Symptome hilft besser als es die Neuroleptika können.
    Die Neuroleptika etwa führen zu Sucht oder Negativsymptomen die einen ständigen Entzug gleichen. Für Raucher oder Alkoholiker bedeutet das ständiges verlangen nach diesen Drogen, ohne das sich bei dem Konsum etwas wesentliches verbessert, die Neuroleptika halten die Sucht aufrecht und die Sucht schädigt Gesundheitlich zusätzlich und auch finanziell, da man sich erstmal mit einer Schizophrenie das finanziell leisten muss, wenn man dann für 200-300 Euro im Monat Zigaretten schluckt, womit man anders sich ein schönes Leben machen könnte, wenn man sich das Geld spart oder anders einsetzt.


    Ich denke Sucht ist eines unserer Hauptprobleme 80% der Schizophrenen rauchen, die restlichen 20% nehmen vielleicht keine oder kaum Drogen also sind von daher kaum anfällig fürs Rauchen.
    Wenn man also keine Neuroleptika einnimmt und absetzt, werden die Negativsymptome/Sucht/Appetit/Antriebslösigkeit und anderes erstmal schlimmer, dann folgt die akute Psychose die wahrscheinlich etwas den Negativsymptomen und Sucht entgegensetzt, zum Preis das man einen Realitätsverlust erleidet und starke Stimmungsschwankungen/Entzug durchmacht der im schlimmsten Fall tragisch endet ob nun Suizid, Unfall oder andere Aussetzer. Da man ja auch kaum weis wann das besser wird und ob, dazu kommt das häufig auch SSRI Antidepressiva zusätzlich eingenommen werden die Schizophrenie verstärken und Aggressionen etc. fördern können.
    Keine Medikamente sind also ähnlich riskant wie die Neuroleptika. Wenn man sich aber von beginn an gegen die Neuroleptika entscheiden könnte kann ich mir vorstellen das eine psychotische Episode auch von selbst wieder abklingen kann mit entsprechender Ruhe und Psychologischer/Ärztlicher Hilfe, also durch Gespräche und Wissen bezüglich der Erkrankung zu lernen in der akuten Fase damit umzugehen.
    Ich schätze ein Teil der Betroffenen die gar keine Neuroleptika bekommen fährt wesentlich besser als jene die Neuroleptika bekommen. Ich denke das Studien und so in die Richtung gehen, das ganz ohne Medikamente die Prognosen besser sind, so was ich bisher heraushören konnte. Fragt sich also warum überhaupt Neuroleptika einnehmen wenn vielleicht ein viertel oder halbesjahr nachdem man Krankenhausreif ist der Spuk von selbst aufhört, aber durch die Neuroleptika dort zwar schnell ein Ergebnis und eine gewisse Linderung der Symptome da ist, aber es im Grunde Murks ist und man mit einer Chronifizierung rechnen muss. Vermutlich auch wenn man gesund wäre, würde eine harte Krankenhausbehandlung oder vielleicht schon einmalige Neuroleptikaeinnahme psychisch Krank machen, das halte ich für denkbar und ist anscheinend so, da Neuroleptika eben kaum/sehr schwer abgesetzt werden können. Da wird es vermutlich auch glaubwürdige Statistiken oder Studien geben die aufzeigen wo man welche Prognosen hat und wie hoch die Chancen stehen so einfach die Neuroleptika abzusetzen ohne alles. Ich schätze da liegt man bei unter 10%.


    Habe gerade mal gegooglt:
    Neuroleptika – Effekte, Risiken, Aufklärung und Behandlungskontext 

    Dieser Artikel ließt sich auch so ähnlich wie ich es auffasse. Ist sehr lesenswert.
    Kleiner Auszug, ganz interessant bezüglich der 1/3 Regel die man vermutlich als Propaganda hernimmt weil sich die Verläufe zu früher bedeutend verschlechtert haben die sich vermutlich eher aus den alten besseren Ergebnissen ableitet, interessant ist auch das gerade mal 4% bei der Ersthospitalisationen Neuroleptika bekommen haben das zwischen 1920-1962. Die Prognosen sind heute vermutlich deutlich schlechter und 1/3 Heilung vermutlich nur ein Scherz, Beruhigung da die Wahrheit vermutlich zu schlimm ist, von daher auch keine guten Informationen dazu.
    Heutzutage möchte man sich vermutlich Zeit in den Kliniken sparen und setzt meist Neuroleptika auch oft unter Zwang in den Kliniken bei der Erstbehandlung ein, da werden also die 4% von damals ein Witz zu heute sein, wo vielleicht 80% die eine klare Schizophrenie haben Neuroleptika gleich bekommen, entsprechend werden die Prognosen deutlich schlechter ausfallen aber die Zeit der Klinikaufenthalte etwa bei Erstdiagnose deutlich verkürzt haben, in der Summe wird es aber aufs Gleiche herauskommen etwa wenn 6 Wochen ein Klinikaufenthalt heute dauert und man öfters in die Klinik muss hat man auch schnell ein halbes Jahr oder Jahr zusammen.





    Bezüglich des Bupropion:
    Bupropion (Elontril) ist ja kein Neuroleptikum und ein Antidepressivum welches auch bei Entzug hilft, also gegen das Rauchen. 80% der Schizophrenen rauchen, also hat es wohl auch etwas mit Sucht zutun die Erkrankung und die Neuroleptika helfen kaum dagegen, was man auch daran sieht wie sich das Verlangen etwa nach Kaffee oder Zigaretten durch die Neuroleptika steigert und auch der Appetit zunimmt.
    Bupropion senkt den Appetit auf Normalmaß, man hat keine Suchtprobleme mehr und kann das Rauchen locker aufhören(zumindest ohne gleichzeitiges Neuroleptikum, also Monotherapie mit Bupropion).
    Es hilft also gegen diese Negativsymptome der Erkrankung die wie Sucht sind auch Wahn empfinde ich als eine Art Sucht, wogegen bei mir die Neuroleptika kaum etwas gebracht haben. Ich denke dagegen das die Neuroleptika vor allem Impulse geben, so das man durch diese krass unterschiedlichen Wesenszustände und der relativ kurzzeitigen Verbesserung der Symptomatik, gedanklich durch diese Kontraste besser erkennt was überhaupt Erkrankung ist und wiesehr die Persönlichkeit von einem von den Neurotransmitterhaushalt abhängig ist. Ich denke also das Neuroleptika eher an Erfahrungen bereichern können indem man sich ein Grundmuster seiner Symptome und Veränderungen einprägt und entsprechend, später wenn man absetzt oder so ja weis wie man tickt und was ungefähr gerade falsch läuft. Ich denke Neuroleptika setzen auch Reize um sich aus einen Wahn herauszubewegen und die Richtigkeit zu hinterfragen, aber können auch wie etwa Risperdal oder Haldol sehr blauäugig oder dumm machen und man sich da eher nochmehr reinstresst, da man da auch auf andere weise den Bezug zur Realität verliert.


    @DA JAGNA Bupropion wirkt anders als Neuroleptika, es ist von daher Heilung damit möglich. Durch die Wiederaufnahmehemmung von Dopamin und Noradrenalin, steigert sich wahrscheinlich die Konzentration dieser Neurotransmitter besonders in den Gehirnregionen die für Negativsymptome verantwortlich sind, dort wo ein Mangel an Dopamin vermutet wird und das Gehirn sich durch die Neuroleptika die ansonsten eingesetzt werden oder notwendig erscheinen langsam zersetzen würde.
    Von daher ist Bupropion weil es wie ein Antidepressivum wirkt gesund und vermutlich nahezu/völlig unschädlich, so das es zu keiner erhöhten Sterblichkeit kommt(ohne Neuroleptika).
    Der Mangel wird also beseitigt, was die Krankheitsursache für Schizophrenie wahrscheinlich ist.
    In der Folge hört das Gehirn auf mit dem Glutamat zur verstärkten Dopaminausschüttung(die der Mangelerscheinung entgegenwirken soll) anzuregen und es senkt sich somit auch der Überschuss.
    Man ist faktisch dann durch Bupropion geheilt oder sehr nahe dran, vermutlich braucht man dieses Medikament nur Monate oder Jahre und kann wie ich heute damit völlig normal und unbeschwert leben, mir geht es sehr gut, die geistig und körperlich Leistungsfähigkeit ist ähnlich wie vor der Erkrankung, Restsymptome die selbst unter Neuroleptika da waren sind verschwunden.


    Vielleicht etwas für dich Da Jagna, habe das beim durchstöbern im Internet gefunden, ich habe bisher nur kurz reingeschaut, ist glaube ich nix für schwache Gemüter, ich kann das momentan kaum lesen so etwas, solche Dinge können mich sehr triggern, ich versuche mir das nach und nach durchzulesen. Ich denke man kann sich so eher eine Meinung bilden, bei diesen durchaus sehr kritischen Sichtweisen, aber sollte sehr aufpassen:
    Die Verbrechen der Psychiatrie
    hier das PDF dazu

  • Zitat

    Die Verbrechen der Psychiatrie
    hier das PDF dazu

    Wenn du dir (d)eine Meinung über psychologische Behandlung "en bloc" reinziehen willst - kannst! - sind solche Dokumente im Internetzeitalter nützlich. Ich rate jedoch zur Vorsicht. Vieles darin stellt eine zusätzliche Stigmatisierung psychisch Kranker dar, etwa die Behauptung, unter "den Neuroleptika" würde die Gehirnsubstanz pro Jahr um 1 % schrumpfen. Das trifft ja nicht einmal auf "Hämmer" wie Haldol und hochdosiertes Olanzapin zu!
    Ich habe den betreffenden Text gerade offen und zitiere weiteres daraus:

    • "Die Theorie der Psychiatrie, man bekäme seine Gefühle, Denkinhalte und den Willen von der Natur vorgeschrieben, ist eine Fata Morgana." - "Natürlich haben die Materialisten Recht und die Idealisten Unrecht" (Lenin, egal, wer es gesagt hat, es stimmt) ;) .
    • "Um den Toten die Gehirne zu entnehmen und zu sezieren, öffnet die Psychiatrie die Schädel. Dies geschah auch auf dem Gelände der Eickelborner Psychiatrie. Dort musste ein Pfleger regelmäßig an der Leichenhalle vorbeigehen. Er tat das nur mit Widerwillen, weil aus der Leichenhalle das Knacken der Schädel ertönte." - rein subjektiv, Quatsch. Aber dahinter stellst du dich, wenn du einen Link verbreitest, muss ich dir leider so sagen. Weißt du wieviele Leichen aufgeschnitten werden, wie zum Spaß, nur damit man an behauptete (!) "verdeckte Morde" etwa im engen Verwandtenkreis herankommt? Dann mach dich mal kundig!


    • Aber ich möchte jetzt nicht mit dir streiten, du hast den "Link-Disclaimer" ja gesetzt, wenn du vernünftig bist
    •  ;) 
    • "Es gab nie psychiatrisches Wissen, es gibt kein psychiatrisches Wissen und es wird nie psychiatrisches Wissen geben." - Warum machst du dir solche Schwarz-weiß-Meinungen zu eigen? Du hast doch nicht nur schlechte Erfahrungen mit Ärzten für seelische Erkrankungen gemacht, oder?
    • Um nochmal zu der Grundlage zurückzukommen, von der wir reden: "
      Dies ist der Cache von Google von http://grundrechtepartei.de/die-verbrechen-der-psychiatrie/. Es handelt sich dabei um ein Abbild der Seite, wie diese am 30. Jan. 2016 10:41:49 GMT angezeigt wurde. Die aktuelle Seite sieht mittlerweile eventuell anders aus. Weitere Informationen". ;) 
  • immer diese horrorgeschichten und verteufelungen der medizin....angstmacherei....
    [size=12]schonmal darüber nachgedacht wie horrormäßig eine schizophrenie auch gerade unbehandelt verlaufen kann?
    [/size]

  • Zitat

    immer diese horrorgeschichten und verteufelungen der medizin....angstmacherei....
    [size=12]schonmal darüber nachgedacht wie horrormäßig eine schizophrenie auch gerade unbehandelt verlaufen kann?
    [/size]

    kann ich nur bestätigen

  • Hallo @d182,
    Ich muss mir den untern Link erst selbst noch durchlesen, habe da nur kurz ein paar Sätze überflogen.
    Man kann sich ja da interessante rauspicken und der Autor war ja erst 26ig wie ich gerade sehe, muss mir erstmal ein Bild machen.


    Hier der obere Artikel von Volkmar Aderhold:
    Neuroleptika – Effekte, Risiken, Aufklärung und Behandlungskontexte | lvpe-rlp.de



    Ich finde auch das diese Ergebnisse krass ausfallen aber ich schätze die Dosis machts. Aber das diese Medikamente schädigen ist irgendwo schon klar. Man nimmt diese ja viele Jahre, zumindest werden diese für den Dauergbrauch eingesetzt. Problem ist aber generell das es zu einen Substanzabbau kommt und das auf 10-30 Jahre hochgerechnet ist fatal.
    Diese Risiken sind also mehr oder weniger vorhanden bei den Neurolepitka.


    Von daher wenn man weis das Neuroleptika Substanz abbauen was ja längst irgendwo bekannt sein muss, muss man das auch vorsichtig einsetzen.
    Heute wo ich mit dem Bupropion als Antidepressivum klar komme sehe ich zumindest für jene die den Wirkstoff vertragen da keine Problem von den Neuroleptika wegzukommen. Wenn erstmal über viele Jahre die Gehirnsubstanz angegriffen ist glaube ich schon das Langzeitfolgen da sind. Da kann es dann zu spät sein oder schon gravierender aussehen.
    Haldol wird ja heute zum Teil noch verwendet, wobei ich mich frage warum überhaupt, wo da ja allein der Gerhirnabbau doppelt so stark laut der Quelle ausfällt, dürfte es keinen Grund geben für Haldol. Ansonnsten würde ich nur Atypische in der Akutbehandlung einsetzen und Bupropion oder ganz ähnliches in der Erhaltung, somit wären diese Probleme ja gelöst, da man Vom Burpopion da wahrscheinlich keine Probleme hat oder bekommt.


    Warum setzt man Medikamente dauerhaft ein ohne über so etwas aufzuklären?


    @'erbeere'
    der verlauf einer unbehandelten Psychose ist aller wahrscheinlichkeit nach besser als der Verlauf mit Neuroleptika. Wenn man etwa gar kein Neuroleptikum bekommt hat man vielleicht etwa 50% Heilungschancen. Mit Neuroleptika liegen diese nahe Null und da reicht es wenn man einmal in der Klinik abgeschossen wird da die Gehirnchemie so geschädigt wird das die Ursachen schlimmer werden.
    Ich möchte also keine Angst machen denn wenn man mal Neuroleptika hatte kann man diese kaum einfach so absetzen, diese Versuche sind gefährlich und zum scheitern verurteilt, aber man kann über Auswege wie dem Bupropion nachdenken, die es ermöglichen die Neuroleptika abzusetzen.
    Erhaltungstherapie mit Neuroleptika ist Selbstmord auf raten, man wird auf saddistische Weise zerstört und es werden oft gerade diese Medikamente/Neuroleptika verabreicht die mehr schaden als andere. Man hat Medikamentös also in der Regel oder fasst immer viel bessere Möglichkeiten und oft werden genau die Medikamente eingesetzt die Schaden und Heilung unterbinden.


    Man sollte seine Medikamente überdenken, wenn man blind den Ärzten vertraut und Fakten ignoriert, also in einer Traumwelt lebt wo man denkt das man von Ärzten automatisch geholfen wird, dann hat man verloren. Heute ist das so, ich wäre heute vermutlich unter den Dosierungen mit denen ich entlassen wurde ein Pflegefall und hätte vermutlich jetzt schon Schädigungen die fast irreperabel sind.
    Von daher finde ich die ungeschminkte Wahrheit besser, man sollte deswegen auch noch zu den Ärzten gehen, da man Medikamente wohl oder übel braucht aber man kann sich aus diesen Systematisch angelegten Fesseln so befreien, wenn man erkennt das man Mündig ist und positiv auf seine Behandlung und Medikamente einwirken kann, indem man sich jene aufschreiben lässt die verträglicher sind und Heilung versprechen oder überhaupt ermöglichen können da herauszukommen.

  • Zitat

    Heute ist das so, ich wäre heute vermutlich unter den Dosierungen mit denen ich entlassen wurde ein Pflegefall und hätte vermutlich jetzt schon Schädigungen die fast irreperabel sind.

    Du willst ja nicht reduzieren, sondern das Bupropion. Dieses empfiehlst du für alle mit Psychose. Im Moment geht es gut, weil du dich in deinem Forum austoben kannst. Da sind ja keine Ärzte und Wissenschaftler, also wird es wohl noch einige Zeit lang so weitergehen, bis du merkst, dass da etwas verkehrt läuft.

  • Zitat

    @'erbeere'
    der verlauf einer unbehandelten Psychose ist aller wahrscheinlichkeit nach besser als der Verlauf mit Neuroleptika. Wenn man etwa gar kein Neuroleptikum bekommt hat man vielleicht etwa 50% Heilungschancen. Mit Neuroleptika liegen diese nahe Null




    dafür würde ich gerne mal beweise sehen die das untermauern-aber die wirds natürlich nicht geben....
    so ein quatsch mit soße... :rolleyes: 
    du willlst uns allen ernstes erzählen,
    der verlauf einer unbehandelten psychose wäre besser als der mit medikamenten???

  • @d182
    faktisch läuft in der Realität einiges verkehrt, die Geschichte wiederholt sich sozusagen, ich denke das die letzten Kriege der USA die in den letzten 50 Jahren geführt worden sind aufs Konto der Nazis gehen, die es sich in der Pharmaindustrie schön eingerichtet haben, Milliarden mit ihren Patenten machen und faktisch die Weltherrschaft anstreben.
    In den Entwicklungsländern gibt es zum Teil noch keine Neuroleptikabehandlungen und weniger Schizophreniekranke, das Leid wird weiter zunehmen auf der Welt wenn die Nazis das so fortführen, die letzten Kriege der letzen Jahre wurden auch von denen vorbereitet, Politiker müssen an den Scherbenhäufen der Waffenlobby und Pharmaindustrie dann herumführwerkeln und dürfen dann die unschönen Entscheidungen treffen.
    Für Hitler gehört eben der Krieg wie das Täglich Brot dazu und.


    Ich finde das Bupropion eben super in der Erhaltungstherapie, womöglich werden andere Wirkstoffe dieser Gruppe zurückgehalten die die Forschung in der Hinterhand hat, da da man sich auf Neuroleptika versteift hat und die Nazi Ideologie dahinter.
    Klar finde ich in der Akutbehandlung auch Abilify gut und wenn Bupropion aus irgend welchen Gründen keine Verträglichkeit(Nebenwirkungen) hat bei dem ein oder anderen, dann muss man wohl oder übel zu anderen Wirkstoffen greifen, da eine Psychose die einmal mit Neuroleptika behandelt wurde eben sich chronifiziert, man also abhängig ist und wenn man Neuroleptika einfach so absetzt die Risiken hoch sind das man durchdreht, schlimme Stimmungsschwankungen und Aggressionen hat, also ganz ohne Medikamente ohne den richtigen Antidepressiva etc. ist es sehr schwer für die Betroffenen die auf Neuroleptika eingestellt sind/waren.
    Da werden ebenso oft die falschen Antidepressiva verabreicht da SSRIs Aggressiv und Psychosen machen.
    SSNRIs haben zwar mehr Nebenwirkungen und machen wegen dem Seretonin auch Psychosen aber die Wirkung auf das Noradrenalin gleich die Stimmung aus, hilft also gegen Stimmungsschwankungen.
    SNDRIs wie Elontril sind ideal, da sie gegen Psychosen und Stimmungsschwankungen gleichermaßen helfen innerlich ruhig machen ohne ruhig zu stellen also ein Ideales Medikament bei Psychosen, wovon es womöglich auch andere Wirkstoffe gibt die die Pharmaindustrie vermutlich zurückhält, da es ja auch vielleicht 8 oder 10 verschiedene SSRIs gibt wird es vermutlich auch andere Mediakamente wie Bupropion geben, welche die Verantwortlichen in der Forschung die Nazi Ideologie verfolgen eben zurückhalten.


    Ansonsten gibt es auch noch weniger Populäre SNARI oder SNRI die auf das Noradrenalin wirken, was für Affektive Störungen sicher sehr interessant ist, fraglich aber ob es bei Psychosen ausreicht.


    Was das Reduzieren angeht @d182 kommen wir da zu einen Problem. Bis zu einen Punkt lassen sich Neuroleptika reduzieren und ganz klar ist die Ideologie dahinter das hohe Dosierungen und Schädigugnen entstehen sollen, die Medikamtnenpreise sind von den Anreizen her auch so das hohe Dosierungen teuer sind, also das die Pharmaspezialisten die das Zeug verkaufen höhere Prämien bekommen wenn hohe Dosierungen eingesetzt werden und von daher werden Ärzte dazu ermuntert hohe Dosierungen Xeplion etwa einzusetzen und das tun diese auch indem sie Maximaldosirungen 150mg und gleichzeitig Risperdal einsetzen, was Betroffene ja auch nur unter Zwang über sich ergehen lassen wenn es den Ärzten danach ist diese Dosierungen oder Haldol einzusetzen.


    Bei Abilify etwa was womöglich ein Medikament ist was später erfunden wurde und den Kriterien der Nazis kaum entspricht war es etwas anders von den Preisen da die Kosten für die Tabletten bei 5mg ähnlich/gleich wie bei hohen Dosierungen 10 oder 15mg waren, von daher entstand auch kein Anreiz für hohe Dosierungen bei der Vermarktung, also vermutlich kein Nazi Medikament, da es dafür auch etwas zu wenig Nebenwirkungen macht, aber es ist trotzdem ein gefährliches Neuroleptikum das Negativsymptome bereitet, in der Akutbehandlung ist Abilify aber ideal wenn danach Elontril in der Erhaltung zum Einsatz kommt.


    Gibt ja Abilify jetzt als Generica also Preiswert in Tablettenform und die tägliche einnahme ist kein Problem da man es nur einmal täglich einnehmen muss und aufgrund der hohen Halbwertszeit und guten Wirkung es unproblematisch ist wenn man es mal vergisst und selbst bei Absetzversuchen man schnell wenn etwas schief läuft entgegensteuern kann. Also ein Top Medikament oder gutes Medikament wenn es schnell gehen muss. Ansonsten würde ich bei leichten Psychosen gar kein Neuroleptikum einsetzen und auch in der Akutbehandlung auf Elontril setzen, die 3-4 Wochen hat man Zeit bis die Wirkung da ist, die vermutlich deutlich besser ausfällt als die der Neuroleptika, also auch besser als Abilify, da Neuroleptika Restsymptome und Negativsymptome machen.