Wir sind Organismen im Garten Erde

  • Hallo @DA JAGNA: Ich hoffe jedenfalls, dass wir in Zukunft das Leben auf diesem Planeten so gestalten können, dass es mehr und mehr an einen paradiesischen Zustand heranreicht. Das Paradies ist für mich noch nie vorhanden gewesen, denn bereits seit dem Urknall wirkt alles Materielle aufeinander Kräfte und Energien aus, die deformierend oder destruktiv wirken. Diese Kräfte oder Energien können aber auch anreichernd und konstruktiv wirken. Daher ist das Schlechte sowie das Gute in der Natur von Anfang an da gewesen. Es verändert sich nur, je nach dem was für einen Grad an Komplexität ein Organismus im Universum erreicht. Dies lässt sich auch in der Gesellschaft, also im menschlichen Miteinander feststellen. Was das momentane "Herrschafts"-System anbelangt, ist es genauso: Es hat konstruktive und destruktive Aspekte. Die Globalisierung öffnet die Grenzen für Kriminalität, Wirtschaftsspionage, aber auch für einen technisierenden und lebenserhaltenden Wettbewerb.

  • Wer ist Gott? Gott ist nichts anderes als ein Sinnbild für gute, schützende, bereichernde Umstände, demnach auch eine Art durchwaltende, universelle Wirkungskraft. Das kann man anerkennen. Wenns dazu übergeht, Gott als separierte Vaterinstanz zu sehen, kommen wir schnell in den Bereich des Realitätsverzerrten. Und Leute, das Realitätsverzerrte verbirgt sich selbst unter dem Deckmantel des als gesund Definierten.

  • Das Ringen der Gläubigen
    Gott und Satan und Dämonen sind psychische Instanzen bei Christen, Juden und Moslems. Man kann kaputtgehen wenn man sie hört. Ich denke alle christlichen jüdischen und muslimischen Schriften erzeugen das Szenario im Kopf von einem gewissen Prozentsatz der Gläubigen und natürlich hält der Glaube an so was den psychischen religiösen und spirituellen Prozess dann am laufen. Das ist nicht immer krank. Alle religiösen Meister kennen das auch nämlich den archetypischen Kampf zwischen GUT und Böse in uns. Das ist eine Ringen um psychische Gesundheit und es geht dabei auch um Vervollkommnung und darum Gnade vor dem allmächtigen Vater zu finden.Insgesamt Gott bei der Arbeit.